Investmentthese unter dem Einfluss einer kommenden Ölkrise

Angesichts der massiven Infrastrukturschäden im Persischen Golf und der drohenden Ölkrise versuche ich eine Investmentstrategie für die Zeit nach dem Krieg zu finden. Aus den Erkenntnissen der Ölkrisen der 70-iger Jahre versuche ich zwei zentrale Thesen abzuleiten:

1. Meine These: Der Wiederaufbau (Fokus auf Sika)

Ich sehe einen massiven Bauboom in den Golfstaaten voraus, um die zerstörte Infrastruktur zügig wiederherzustellen. Finanzielle Möglichkeiten sind mehr als ausreichend der Region vorhanden.

  • Meine Positionierung: Ich setze auf das Schweizer Unternehmen Sika. Durch die Zukäufe von Gulf Seal (Saudi-Arabien) und Gulf Additive Factory (Katar), die ich genau beobachtet habe, sehe ich das Unternehmen ideal aufgestellt.
  • Das Risiko aus meiner Sicht: Ein Ölpreisschock verteuert Sikas Rohstoffe, was kurzfristig meine Margenerwartungen drücken könnte.
  • Meine Chance: Hohe Energiepreise erzwingen weltweit Effizienz. Ich bin überzeugt, dass dies langfristig ein massiver Wachstumstreiber für Sika-Produkte wie Gebäudedämmung und Leichtbau-Klebstoffe ist.
  • Meine Bewertung: Ich stufe die Aktie bei ca. 140–150 CHF als unterbewertet ein und sehe den fairen Wert bei über 200 CHF.

2. Meine These: Ölmangel und Mobilitätswende (Fokus auf Shimano)

In Anlehnung an die Ölkrise der 1970er Jahre erwarte ich einen Boom bei effizienten Transportmitteln. Da ich selbst bereits überlege, wegen der hohen Spritpreise öfter das Rad zu nutzen, ist dies für mich ein logischer Investmentfall.

  • Meine Positionierung: Ich analysiere hierfür den Weltmarktführer Shimano.
  • Meine Einschätzung 2026: Nach einer „Normalisierungs-Delle“ betrachte ich Shimano als finanziell extrem solide „Festung“. Ich schätze die Schuldenfreiheit und den hohen Cash-Bestand sehr.
  • Investition in die Zukunft: Ich sehe großes Potenzial in Shimanos Investitionen in E-Bike-Motoren und neue digitale Schaltsysteme.
  • Meine Bewertung: Beim aktuellen Kurs sehe ich eine Unterbewertung von ca. 20–40 % und begrüße das laufende Aktienrückkaufprogramm.

Weitere Branchen, die ich im Blick habe:

  • Finanzsektor: Hier sehe ich Chancen durch den Bauboom, allerdings bevorzuge ich Banken außerhalb der EU und der USA. Wenn möglich in der Krisenregion bzw. anderen ölreichen Staaten. In diesem Bereich bin ich bereits in die Halyk Bank in Kasachstan investiert.
  • Nordsee-Ölförderung und Energie: In diesem Bereich bin ich bereits übergewichtet, da teure Bohrungen nun rentabel werden. Ich bin hier bereits massive in Verbund und Aka BP investiert.
  • Rüstungsindustrie: Diese nenne ich zwar als Profiteur, ich kaufe jedoch keine Waffensysteme für den Krieg.
  • Wasseraufbereitung: Die spezielle Situation in der Golfregion mit der Kombination zerstörter Infrastruktur und Wirtschafts- und Tourismusboomregion.

Mein Fazit: Ich investiere in Qualitätsführer, die zwar kurzfristig unter hohen Energiekosten leiden könnten, von denen ich aber erwarte, dass sie mittelfristig von der globalen Effizienzsteigerung und dem Wiederaufbau profitieren. Da ich in vielen Bereichen bereits investiert bin, werde ich eine kleine Position bei Shimano aufbauen.

Recherche, was sich während der Ölkrise gut verkaufen ließ

Die Ölpreiskrisen von 1973 und 1979 haben das Konsumverhalten radikal verändert. Da die Preise für Benzin und Heizöl in die Höhe schossen und Sonntagsfahrverbote den Alltag lähmten, gewannen Produkte an Wert, die Unabhängigkeit vom Öl oder Kosteneinsparungen versprachen.

Hier ist eine Übersicht der „Gewinner“ dieser Zeit:


1. Kleinwagen und sparsame Autos

Während die Ära der spritfressenden „Straßenkreuzer“ (vor allem in den USA) ihr Ende fand, boomten sparsame Alternativen.

  • Japanische Marken: Toyota, Honda und Datsun (Nissan) eroberten den Markt, weil sie zuverlässige, kleine Motoren bauten. > Heute: China mit Fokus auf BYD.
  • Europäische Kompaktwagen: Der VW Golf I (erschienen 1974) wurde genau zum richtigen Zeitpunkt zum Verkaufsschlager. > Heute: VW (Skoda und Seat) und Renault (Dacia).
  • Diesel-PKW: Der Dieselmotor galt plötzlich als die kluge Wahl für Sparfüchse. Ich würde dies auf E-Mobil ummünzen.

2. Mobilität ohne Motor

Wenn das Auto am „autofreien Sonntag“ stehen bleiben musste, brauchte man Alternativen:

  • Fahrräder: Die Fahrradindustrie erlebte einen massiven Boom. Wer keines hatte, kaufte sich spätestens jetzt eines für die Freizeit oder den Weg zur Arbeit.
  • Rollschuhe: In den 70ern (auch befeuert durch den Disco-Trend) wurden Rollschuhe zu einem beliebten Fortbewegungsmittel auf den leeren Autobahnen.

3. Energieeffizienz im Eigenheim

Plötzlich wurde den Menschen bewusst, dass Wärme teuer ist. Alles, was die Heizkosten senkte, war heiß begehrt:

  • Dämmmaterialien: Glaswolle und Isolierschichten für Wände und Dächer.
  • Isolierglasfenster: Der Austausch alter, zugiger Fenster wurde zur Priorität.
  • Dicke Kleidung: Der Verkauf von schweren Wollpullovern, Thermounterwäsche und Decken stieg an (getreu dem Motto: „Pulli an statt Heizung auf“).

4. Alternative Heizmethoden

Wer konnte, versuchte vom Öl wegzukommen:

  • Holz- und Kohleöfen: Viele reaktivierten alte Kamine oder ließen neue einbauen, um mit Holz zu heizen.
  • Frühe Solartechnik: Erste (damals noch sehr teure) Solarkollektoren für Warmwasser tauchten vermehrt in Werbeanzeigen auf.

Ein kurioser Gewinner: Das „Pet Rock“

Man mag es kaum glauben, aber mitten in der wirtschaftlichen Rezession nach der ersten Ölkrise wurde der „Pet Rock“ (ein Haustier-Stein in einer Schachtel) 1975 zum Millionenerfolg.

Warum? Psychologen sagen, die Menschen suchten in Krisenzeiten nach einfachem, billigem Vergnügen und Humor, um sich von der Inflation und den düsteren Nachrichten abzulenken.

Zu den oben stehenden Bereichen der Gewinner füge ich Gaming (Roblox & Unity Software) und Unterhaltung (Netflix) hinzu. Die Menschen suchen billige Zerstreuung. … und wenn sie Zerstreuung suchen, werden Drogen und Glücksspiel (DraftKings & Flutter) wohl auch nach oben gehen.

Zukunft Wassertechnologie

Ein Vergleich von Badger Meter (BMI) mit den Schwergewichten Xylem (XYL) und Itron (ITRI) ist aufschlussreich, da alle drei im Bereich Wassertechnologie tätig sind, aber völlig unterschiedliche Geschäftsmodelle und Schwerpunkte verfolgen.

Hier ist die Gegenüberstellung (Stand März 2026):

Vergleich: Badger Meter vs. Xylem vs. Itron

KriteriumBadger Meter (BMI)Xylem (XYL)Itron (ITRI)
FokusSpezialist für Messung (Smart Water)Gesamter Wasserkreislauf (Pumpen, Aufbereitung)Multi-Utility (Wasser, Strom, Gas)
Marktkapitalisierungca. 4,5 Mrd. USDca. 30 Mrd. USDca. 5 Mrd. USD
MargenprofilSehr hoch (EBITDA ~27%)Mittel (EBITDA ~19-20%)Niedriger (EBITDA ~13-15%)
WachstumstreiberSoftware-Abos & AMI-UpgradesGroßprojekte, Infrastruktur-PaketeSmart Grid & Energiewende
FinanzkraftSchuldenfrei, hoher CashflowSolide, aber durch Zukäufe verschuldetFokus auf Effizienzsteigerung
KGV30 (Ø 38)24 (Ø 29)13 (Ø 25)

1. Badger Meter: Der „Nischen-König“

Badger Meter ist die „Pure Play“-Wette auf intelligente Wasserzähler. Während Xylem und Itron oft Generalisten sind, fokussiert sich BMI fast ausschließlich auf das Erfassen und Analysieren von Wasserdaten.

  • Vorteil: Durch die Spezialisierung hat BMI die höchsten operativen Margen im Sektor.
  • Nachteil: Das Wachstum ist stärker an den Austauschzyklus von Zählern in Nordamerika gebunden.

2. Xylem: Der „Infrastruktur-Gigant“

Xylem ist deutlich breiter aufgestellt. Wenn eine Stadt ein neues Klärwerk baut oder eine Pipeline saniert, ist Xylem dabei. Seit der Übernahme von Evoqua ist Xylem der unangefochtene Marktführer für Wasseraufbereitung.

  • Vorteil: Diversifikation. Xylem profitiert nicht nur von Daten, sondern auch von physischer Hardware wie Pumpen und Filtern.
  • Nachteil: Die Komplexität führt zu niedrigeren Margen als bei Badger Meter; die Integration großer Zukäufe bindet Management-Ressourcen.

3. Itron: Der „Smart-City-Partner“

Itron konkurriert mit Badger Meter bei Wasserzählern, macht aber den Großteil seines Geschäfts im Bereich Elektrizität und Gas. Itron ist die Wahl für Versorger, die eine Plattform für alle Medien suchen (Strom + Wasser).

  • Vorteil: Skaleneffekte. Itron ist in der Lage, riesige Netzwerke für Megastädte zu managen.
  • Nachteil: Das Stromgeschäft ist zyklischer und steht unter höherem Preisdruck als der reine Wassermarkt.

Fazit: Welches Unternehmen passt zu welcher Strategie?

  • Für Qualitäts-Investoren: Badger Meter ist die erste Wahl. Die Bilanz ist makellos (keine Schulden), und das Unternehmen wächst organisch durch die Umstellung auf Software-Abos.
  • Für Value/Größen-Orientierte: Xylem bietet Sicherheit durch Größe und eine breite Produktpalette. Es ist ein „Basis-Investment“ für den gesamten Wassersektor.
  • Für Turnaround-Spekulanten: Itron hat historisch mit Margenproblemen gekämpft, bietet aber Aufholpotenzial, wenn die Neuausrichtung auf Software-Services (Cloud) Früchte trägt.

In meinem Fall kaufe ich Xylen und bespare die Aktie mit kleinen wöchentlichen Beträgen, da es in diesem Bereich ein Basisinvestment ist. Spekulativ habe ich Energy Recovery INC als Investment gekauft, da es ein Spezialist im Bereich der Meerwasserentsalzung ist. Badger Meter und Itron bleiben auf meiner Beobacdhtungsliste.

Wer das Thema „Sauberes Wasser“ mit einem ETF abbilden will, kannsich den L&G Clean Water UCITS ETF ansehen.

Zweiter Brent-Trade endet im Stop-Loss

Nachdem ich Trumps jüngste Aussagen als wenig glaubwürdig eingestuft hatte „Dea Hund liag decht scho wieda!“, entschloss ich mich spontan zu einem weiteren kurzfristigen Trade in Brent-Öl. Mit „Skin in the game“ wird es gleich viel interessanter, wenn man derartige Aussagen tätigt.

Der Trade lief leider nicht wie erhofft: Bereits am nächsten Morgen wurde die Position mit einem Verlust von 10 % per Stop-Loss ausgestoppt. Es mag zwar so sein, dass Trump lügt, dass sich die Balken biegen, aber deshalb geht die Welt nicht unter.

Inzwischen habe ich mehrfach die Erfahrung gemacht, dass mir das kurzfristige Trading einfach nicht liegt – im Bereich des langfristigen Investierens sehe ich dagegen deutlich bessere Ergebnisse. Deshalb werde ich künftig meinen Fokus wieder stärker auf Unternehmen legen, deren Fundamentaldaten ich gründlich analysiert habe und bei denen ich einen echten Turnaround für wahrscheinlich halte.

Die Devise lautet wieder: Kaufe ein kleines Bäumchen, pflege es geduldig und ernte die Früchte, die im Laufe der Zeit herunterfallen. Neue Setzlinge aus diesen Früchten anzupflanzen, lässt sich heute über kostenlose oder sehr günstige Sparplan-Modelle hervorragend umsetzen.

Die Bäume wachsen nun mal langsam, aber dafür meist zuverlässiger. Durch die zahllosen Falschmeldungen, die bereits von Entscheidern getätigt und von den Medien verstärkt werden, versuche ich politische Einflüsse aus meinem Investitionsverhalten wieder zurückzudrängen. Politische Börsen haben kurze Beine und sie verändern nicht den Trend. Selbst bei diesem massiven Impakt am Ölmarkt, bei dem 10 bis 20% des verfügbaren globalen Öls am Markt verschwinden, geht die Welt nicht unter und der Preis kommt nach kurzer Übertreibung wieder dort hin, wo er losgelaufen ist.

Nachtrag: Ich lag mit meiner These nicht falsch. Ich war zu früh und habe das Stop-Loss zu eng gesetzt. Mein Stop-Loss war auf 10% gesetzt, obwohl die Schwankungsbreite bei Brent zu diesem Zeitpunkt bei 30% gelegen ist. Da mir ein derartige hohe Schwankungsbreite zu viel ist, hätte ich den Trade nicht machen dürfen, wenn ich eigene Regeln befolgt hätte. Trading setzt Regeln und Disziplin voraus.

Position geschlossen: WisdomTree Brent Crude Oil 3x Daily Leveraged

Wenn Jim Cramer bullisch wird, ist es oft Zeit, vorsichtig zu werden – oder in meinem Fall: auszusteigen.

Am 8. März 2026 hat der „Mad Money“-Moderator auf CNBC erklärt, Öl könne problemlos auf 200 US-Dollar steigen (siehe CNBC-Artikel). Der Mann gilt in der Community nicht umsonst als einer der zuverlässigsten Kontrariums-Indikatoren aller Zeiten.

Genau diese Aussage war für mich das finale Signal: → Position glattgestellt – mit +5 % Gewinn.

Rückblickend war ich eindeutig zu gierig. Zwischenzeitlich lag der Trade bei über +60 % im Plus, doch ich habe den Ausstieg immer weiter nach hinten verschoben – klassischer Fehler. Die Hebelwirkung des 3x-Produkts (WisdomTree Brent Crude Oil 3x Daily Leveraged) macht solche Bewegungen zwar möglich, verstärkt aber auch den anschließenden Rücksetzer brutal.

Fazit Manchmal ist der beste Trade nicht der mit dem höchsten Gewinn, sondern der, den man tatsächlich mitnimmt. Jim Cramer hat mir unfreiwillig geholfen, genau das zu erkennen.

Political markets love exaggeration and return to reality faster than expected. The marketing of the big players pushes the market upwards, and as always, the idiots get fired at the top.

Reduzierung PepsiCo – Aufbau Energy Recovery Inc.

Im Rahmen der laufenden Depotanpassung an geopolitische Risiken und Inflationsdruck habe ich meine PepsiCo-Position um 50 % reduziert und eine erste Position in Energy Recovery Inc. (ERII) aufgebaut.

PepsiCo-Reduzierung (50 %)

PepsiCo galt lange als defensiver Konsumwert mit guter Preissetzungsmacht. Aktuell stoßen Preiserhöhungen jedoch auf starken Volumenrückgang – Verbraucher kaufen weniger oder wechseln zu günstigeren Alternativen. Die letzten Quartale zeigten rückläufige Volumen, sinkende Margen (von ~14 % auf ~12,2 %) und anhaltenden Druck durch Lieferkettenkosten, Währungseffekte und geopolitische Unsicherheiten (z. B. mögliche Tarife). Der Verkauf der Hälfte erfolgte mit ca. 15 % Gewinn. PepsiCo bleibt qualitativ hochwertig, aber in einer Rezessions-/Inflationsphase mit schwachem Volumenwachstum ist die Position zu groß.

Aufbau Energy Recovery Inc. (ERII)

ERII ist Weltmarktführer bei Energierückgewinnung in Meerwasser-Entsalzungsanlagen (Reverse Osmosis). Der PX Pressure Exchanger spart bis zu 60 % Energie (Effizienz bis 98 %) und ist in fast allen großen SWRO-Projekten Standard.

Aktuelle Treiber (Stand März 2026):

  • Massiver Auftragsboom in Golfstaaten: 2025 bereits ~$31 Mio. in Qatar/VAE/GCC + ~$33 Mio. in Saudi-Arabien → zusammen >1,6 Mio. m³/Tag zusätzliche Kapazität.
  • Iran-Konflikt (Eskalation März 2026): Zerstörung/Anschläge auf Entsalzungsanlagen → explosionsartiger Bedarf an Reparaturen, Ersatz und Neubau für Wassersicherheit.
  • Saudi-Arabien plant massive Kapazitätserweiterung (bis 2028 auf ~6 Mio. m³/Tag); VAE setzt auf energieeffiziente RO (z. B. Taweelah, Hassyan).
  • ERII profitiert strukturell: Klimawandel, Bevölkerungswachstum, strengere Umweltauflagen → langfristig steigende Nachfrage nach effizienter Entsalzung.

Position: Einstieg bei ca. $ 10,60

Kurze Zusammenfassung der Strategie

  • Weg von konsumabhängigen Titeln mit Volumendruck (PepsiCo).
  • Hin zu defensiven, strukturell wachsenden Nischenplayern, die von Energie-/Wasserkrise profitieren (ERII als „Enabler“ der Entsalzungsexpansion).
  • Ziel: Resilienz gegen Inflation + Rezession, Nutzen von Megatrend Wassersicherheit im Nahen Osten.

Die Position wird eng beobachtet – bei weiterer Eskalation im Golf könnte ERII signifikant outperformen.

Harte Depotumschichtung: Eine strategische Anpassung angesichts geopolitischer Risiken

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der amerikanischen und israelischen Außenpolitik habe ich mich zu einer umfassenden Umschichtung meines Investmentdepots entschieden. Diese Politik, die zunehmende Spannungen im Nahen Osten und globale Unsicherheiten impliziert, birgt das Potenzial für steigende Energiepreise, Lieferkettenstörungen und wirtschaftliche Turbulenzen. Um mein Portfolio robuster gegen diese Risiken zu positionieren, reduziere ich meine Engagements in Industrietiteln systematisch um 50 Prozent. Im Ausgleich dazu baue ich meine Positionen im Energiesektor gezielt aus, da ich hier eine höhere Widerstandsfähigkeit und potenzielle Wertsteigerungen erwarte, insbesondere durch steigende Rohstoffpreise wie Öl. Die Preise werden dauerhaft hoch bleiben, da man begonnen hat, sich gegenseitig die Öl-Infrastruktur zu zerstören.

Spezifische Transaktionen

  1. Schließung der Position bei Sika Bauchemie: Ich habe meine gesamte Beteiligung an Sika, einem Schweizer Spezialisten für Bauchemie, verkauft. Der Verkauf erfolgte bei einem moderaten Verlust von etwa 4 Prozent. Diese Entscheidung basiert auf der Annahme, dass der Industriesektor, einschließlich Bau- und Chemiebranchen, durch mögliche Rezessionsrisiken und höhere Energiekosten stärker belastet werden könnte.
  2. Halbierung der Position bei Nestlé: Meine Investition in Nestlé, den weltweit führenden Nahrungsmittelkonzern, wurde um die Hälfte reduziert. Der Verkauf der abgestoßenen Anteile ergab einen Gewinn von rund 12 Prozent. Nestlé bleibt zwar ein defensiver Titel, doch in einem Szenario steigender Inflation und wirtschaftlicher Abschwächung sehe ich begrenztes Wachstumspotenzial, weshalb eine Reduzierung sinnvoll erscheint.
  3. Aufstockung der Position im WisdomTree Brent Crude Oil 3x Daily Leveraged: Ich habe meine bestehende Position in diesem gehebelten ETF, der die dreifache tägliche Performance des Brent-Rohöls abbildet, moderat erweitert. Der Fonds notiert derzeit bereits mit einem Gewinn von etwa 50 Prozent in meinem Depot. Diese Aufstockung unterstreicht meine Erwartung steigender Ölpreise aufgrund geopolitischer Konflikte, die die globale Energieversorgung beeinträchtigen könnten.
  4. Massiver Zukauf bei Verbund: Ich habe erheblich in Verbund AG investiert, den österreichischen Energieversorger mit Fokus auf Wasserkraft. Diese Position wird stark ausgebaut, da Verbund von höheren Energiepreisen und einer Verschiebung hin zu nachhaltigen Quellen profitieren könnte, während es weniger anfällig für industrielle Konjunkturschwankungen ist.
  5. Neuer wöchentlicher Sparplan bei BASF: Chemieunternehmen sind jetzt billig zu kaufen. Deshalb beginne ich eine Position bei BASF aufzubauen. Im wöchentlichen Sparplan wird hier eine neue Position aufgebaut.
  6. Nachkauf bei BTC: Der Krieg wird für die USA, wie jeder Krieg seit Vietnam, zu teuer. Die Amerikaner werden massiv Geld drucken. Dadurch erwarte ich erhebliche Preissteigerungen bei Bitcoin. Bitcoin ist wie ein Schwamm, der sämtliche überschüssige Liquidität aufsaugt.
  7. Kriegsverlierer: Die USA haben gegen die Taliban und Huthis bereits verloren. Die USA werden auf Grund ausufernder Kosten diesen Krieg wieder verlieren. Sollten die Kosten zu schnell steigen, wird der Krieg wahrscheinlich schneller enden. Die Moral der amerikanischen Armee ist unterirdisch. Es gibt KEINE Ziele die der Soldat sieht, verstehen und erreichen will.
    Wer die Eigenheiten von Krieg verstehen will, sollte Sun Tzu lesen oder sich das Video ansehen. Trump ist, wie erwartet, eine Abrissbirne und ein Zerstörer. Seine Arroganz und Überheblichkeit wird die USA ruinieren.

Begründung und Ausblick

Außergewöhnliche geopolitische und wirtschaftliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Ich antizipiere eine massive Inflationswelle, getrieben durch steigende Rohstoff- und Energiekosten, kombiniert mit einer heftigen Rezession. Derzeit zeigt das Finanzsystem noch keine offenkundigen Brüche, doch die anhaltenden Spannungen – etwa durch Sanktionen, Handelskonflikte oder militärische Eskalationen – werden voraussichtlich zu einem Kipppunkt führen. Infolgedessen erwarte ich einen massiven Abverkauf an den Aktienmärkten, der Talfahrten in bisherigen Hochs einleitet. Diese Umschichtung zielt darauf ab, das Depot defensiver zu gestalten und von potenziellen Gewinnern in volatilen Märkten zu profitieren, ohne unnötige Risiken einzugehen.

Zaun als Photovoltaikanlage

Das österreichische Unternehmen Sunbooster GmbH hat eine besondere vertikale Photovoltaik-Anlage entwickelt, die in bestehende Doppelstabmattenzäune integriert wird („Vertical+“-Zaunsolar).
Besonderheiten:
Es kommen bifaziale (beidseitig lichtempfindliche), flexible PV-Streifen zum Einsatz, die Licht von vorne und hinten nutzen.
Die vertikale Ausrichtung sorgt für deutlich bessere Erträge morgens und abends (bei tief stehender Sonne) sowie im Herbst/Winter – teilweise durch Reflexion von Schnee sogar mehr als klassische Dachanlagen.
Der Hersteller bewirbt sie als Ergänzung zu Dach-PV, die insgesamt mehr Strom liefern kann, besonders wenn Dachflächen begrenzt oder nicht optimal ausgerichtet sind.
Technische Eckdaten:
Ein Modul (ca. 2 m Zaunlänge) hat 468 Wp Nennleistung.
Systeme bis 18,8 kW sind möglich (modular bis 100 m Zaunlänge).
3-phasige Einspeisung ins Hausnetz, Dual-Field-Regler mit niedriger Spannung für mehr Sicherheit.
Wetterfest (IP67), UV-stabile Verkapselung.
Verfügbarkeit und Preis (Stand des Artikels):
Die Anlage ist bereits erhältlich.
Ca. 515 € pro Modul (2 m).
Kleinere Komplettsets (z. B. 800-W-Version für ca. 10 m Zaun) kosten um die 569 €.
Kurz gesagt: Statt nur den Dachbereich zu nutzen, wird der Gartenzaun zur Stromquelle – mit Vorteilen genau dann, wenn normale Dach-Solaranlagen schwächeln (Randzeiten, Winter). Eine clevere Ergänzungslösung für Grundstücksbesitzer mit Zaunfläche.

Verkauf von Pepsi und Silver Mines Ltd

Um den Erwerb der Verbund AG zu finanzieren, habe ich 30 % meiner Pepsi-Aktien mit einem Gewinn von 20 % verkauft.
Zusätzlich habe ich die spekulative Kleinposition in Silver Mines Ltd. mit einem Verlust von 10 % glattgestellt – ein etwas leichtsinniger Fehlkauf, den ich hiermit korrigiere.

Eröffnung einer Position bei Verbund

Hohe Gaspreise wirken über das Merit-Order-Prinzip wie ein Hebel auf den Strompreis – und die Verbund-Aktie ist historisch gesehen eine der sensibelsten Profiteure (oder Leidtragenden) dieses Mechanismus.

​Hier ist die einfache Logik dahinter:

​1. Die Wirkung bei der Merit Order

​Das Merit-Order-Prinzip legt die Einsatzreihenfolge von Kraftwerken nach ihren Grenzkosten (nur die variablen Kosten für die nächste produzierte Megawattstunde) fest.

  • Reihenfolge: Zuerst kommen Wind, Sonne und Wasser (Grenzkosten fast null), dann Kernkraft und Kohle.
  • Das Grenzkraftwerk: Das teuerste Kraftwerk, das gerade noch benötigt wird, um die Nachfrage zu decken, setzt den Preis für alle Anbieter am Markt (Pay-as-Clear).
  • Der Gas-Effekt: Da Gaskraftwerke oft die teuersten im Mix sind, fungieren sie häufig als Grenzkraftwerk. Steigen die Gaspreise, schießen die Grenzkosten dieser Kraftwerke nach oben.
  • Die Folge: Der gesamte Börsenstrompreis steigt massiv an, auch wenn der Großteil des Stroms (z. B. aus Wasserkraft) eigentlich sehr günstig produziert wurde.

​2. Auswirkungen auf die Verbund-Aktie

​Die Verbund AG ist Österreichs größter Stromerzeuger und produziert rund 95 % ihres Stroms aus Wasserkraft. Das macht das Unternehmen zu einem „Inframarginal-Gewinner“.

​Warum die Aktie bei hohen Gaspreisen meist steigt:

  • Massive Margenausweitung: Während die Kosten für Wasserkraft stabil bleiben, verkauft Verbund den Strom zu den hohen Preisen, die das Gas-Grenzkraftwerk setzt. Dies führt zu sogenannten Windfall Profits (Zufallsgewinnen).
  • Cashflow-Booster: Höhere Strompreise fließen fast eins zu eins in das EBITDA und den freien Cashflow, was oft höhere Dividendenversprechen zur Folge hat.

​Die Kehrseite (Warum die Aktie auch fallen kann):

​Obwohl hohe Gaspreise fundamental gut für Verbund sind, gibt es Risiken, die den Aktienkurs belasten können:

  • Regulierung (Übergewinnsteuer): Wenn die Gewinne durch die Merit Order als „unmoralisch“ hoch angesehen werden, greift der Staat oft ein (Abschöpfung von Erlösen), was Anleger abschreckt.
  • Wasserdargebot: Wenn die Gaspreise hoch sind, aber die Flüsse wenig Wasser führen (trockene Sommer), kann Verbund weniger Strom produzieren und profitiert kaum von den hohen Preisen.
  • Normalisierungserwartung: Da die Aktie oft als „Proxy“ für den Strompreis gehandelt wird, fällt sie sofort, wenn der Markt erwartet, dass die Gaspreise in Zukunft wieder sinken (wie man es im Kursverlauf 2024/2025 beobachten konnte).

Aufstockung Novo Nordisk + erster Einstieg NEL

Novo Nordisk:

Die Aktie wird derzeit massiv abverkauft – zu Kursen, die ich bei einem Unternehmen mit hohen Gewinnen und einer operativen Marge von größer 40 % nie für möglich gehalten hätte. Ich habe meine Position neuerlich deutlich aufgestockt. Qualitätsunternehmen zu Schnäppchenpreisen – genau das suche ich.

NEL ASA

Wasserstoffaktien haben nach dem Hype 2020–2022 einen ~95 %-Einbruch erlebt: staatliche Förderung → Übertreibung → massive Fehlinvestitionen → bittere Ernüchterung. Seit 2023 läuft die Konsolidierungsphase (2023–2025). NEL als Weltmarktführer bei Elektrolyseuren ist jetzt wieder an einem signifikanten Tiefpunkt angekommen. → Erster vorsichtiger Einstieg mit einer sehr kleinen Position. Das ist und bleibt ein hochspekulativer Zock – aber genau bei solchen Tiefstkursen steige ich ein, wenn das Geschäftsmodell intakt erscheint.

Kurz & knackig meine Regel:
Qualität zu Crash-Preisen → aufstocken (Novo).
Turnaround-Kandidaten am Boden → kleine erste Position (NEL).

Kaufen, wenn es billig ist – nicht wenn es teuer und populär ist.

Verlustrealisierung und Gewinnmitnahme

Verlustrealisierung

Leider ist mir ein VIX-Zertifikat davongelaufen. Ich habe einen Verlust von −30 % realisiert und die Verluste minimiert. Die Volatilität blieb deutlich unter meiner Erwartung → klassischer Contango-/Zeitwertverfall-Effekt bei Volatilitätsprodukten.

Gewinnmitnahme

Die Rohstoff-Longs haben durch den Krieg im Iran einen sehr starken Anstieg erlebt. → Positionen in Öl, Gas, Gold und Silber jeweils um 25 % reduziert. Buchgewinne gesichert – man muss Gewinne auch mal mitnehmen, bevor eine Korrektur oder Deeskalation kommt.

Kurzfassung der Haltung

Gewinner anteilig kassieren (Rohstoffe nach geopolitischem Spike) → typisches aktives Portfoliomanagement: asymmetrisch handeln, Emotionen rausnehmen.

Verlierer sauber abschließen und die VIX-Fehlwette verbucht.

Nachtrag: Ich habe die VIX Position zu früh verkauft. 2 Wochen später wäre sie durch den Irankrieg massiv im Plus gewesen. Spekulationen im VIX setzen eine hohe Leidensfähigkeit und Kaltschnäuzigkeit voraus. Eine derartige Position kann durchaus mit -80% rangieren, aber immer noch mit 100% im Plus abgeschlossen werden. Da es sich um Futures-Kontrakte handelt sollte man sich über die Rolloverkosten im Klaren sein. Tipp: Testen und lernen.

Fiverr-Aktie: Mein aktueller High-Risk-Zock

Die Fiverr-Aktie (FVRR) hat vom Allzeithoch mittlerweile -97 % verloren und notiert aktuell bei ca. 9,50 €. Ich gehe davon aus, dass der Kurs noch weiter auf mindestens 5 € abrutschen wird – das entspräche dann etwa -98 % vom Höchststand.

Aus diesem Grund habe ich meinen Sparplan deutlich aufgestockt: Ich plane, insgesamt bis zu 1.000 € in Fiverr zu investieren, solange der Kurs derart niedrig steht. Mein aktueller Einstandskurs liegt derzeit bei 15,28 €, ich bin also derzeit rund -38 % im Minus und habe 25% der Gesamtinvestmentsumme bereits investiert.

Warum ich trotzdem nachkaufe – die zwei gegensätzlichen Szenarien

  1. Bären-Szenario (sehr wahrscheinlich kurzfristig) Der Markt preist aktuell ein, dass generative KI große Teile des Fiverr-Geschäftsmodells überflüssig macht. Viele klassische Freelance-Dienstleistungen (Texte, einfache Designs, einfache Programmieraufgaben, Voice-Overs etc.) werden durch KI-Tools immer schneller und günstiger erledigt. → Mögliche Konsequenz: Fiverr verliert Marktanteile und könnte im Worst Case irrelevant werden.
  2. Bullen-Szenario (mein eigentlicher Wettschein) Trotz KI-Hype zeigen die letzten Quartalszahlen von Fiverr weiterhin solide Entwicklung. Ich glaube, dass sich vor allem schnell adaptierende Einzelpersonen und kleine Freelancer-Teams langfristig durchsetzen werden – genau die Kernzielgruppe von Fiverr. Wer KI-Tools virtuos einsetzt, kann seine Produktivität um faktor 5–20 steigern und so am Ende mehr und besser bezahlte Aufträge abwickeln als je zuvor. Fiverr könnte in diesem Szenario sogar zum größten Profiteur werden, weil die Plattform genau diese Hochleistungs-Freelancer bündelt.

Meine persönliche Einschätzung

Es handelt sich um einen klassischen 50/50-Zock mit sehr asymmetrischem Auszahlungsprofil:

  • Worst Case: Geschäftsmodell wird durch KI zerstört → Totalverlust der 1.000 € (für mich persönlich verkraftbar)
  • Best Case: Fiverr überlebt und passt sich an → Rückkehr in Richtung alter Höchststände möglich → +3.500 % oder mehr vom jetzigen Kursniveau

Kurz gesagt: Entweder die Aktie wird quasi wertlos – oder sie wird irgendwann ein absurdes Schnäppchen gewesen sein.

Ich bin mir bewusst, dass das ein hochspekulativer Trade ist. Wer so etwas nicht verträgt, sollte definitiv die Finger davon lassen.

Umschichtung: Von Northern Oil and Gas (NOG) zu Hexpol AB (HPOL B)

Um die Energiegewichtung in meinem Depot spürbar zu reduzieren, habe ich meine gesamte Position in Northern Oil and Gas (NOG) aufgelöst – und zwar mit einem realisierten Gewinn von 5 %. Den freigewordenen Betrag habe ich komplett in Hexpol AB investiert.

Warum Hexpol AB? Hexpol ist ein führender Spezialchemie-Konzern mit sehr stabiler Geschäftsbasis, konstant hohem Cashflow und einer attraktiven, zuverlässigen Dividendenpolitik. Das Unternehmen profitiert von seiner starken Marktposition in hochwertigen Polymer-Compounds und technischen Produkten für anspruchsvolle Industrien (Automotive, Medizintechnik, Energie etc.).

Hinzu kommt ein Richtungswechsel in der EU Politik. Die EU gibt kostenlose CO² Zertifikate längerfristig aus. Dies kommt der energieintensiven Chemieindustrie entgegen.

https://www.handelsblatt.com/politik/international/emissionen-eu-will-kostenlose-zertifikate-um-jahre-verlaengern-02/100196582.html

Zusätzliche Diversifikationseffekte Durch den Wechsel von einem US-amerikanischen Öl- & Gas-Produzenten zu einem schwedischen Qualitätsunternehmen senke ich gleichzeitig meine geografische Konzentration auf die USA – die mir in letzter Zeit etwas zu hoch geworden war.

Insgesamt sehe ich in Hexpol derzeit ein sehr solides Chance-Risiko-Profil: solide Fundamentaldaten, hohe Ausschüttungsquote und eine deutlich geringere Zyklizität als im klassischen Energiebereich.

Weiterbildung: Endlich KI richtig lernen

Mit 52 Jahren schaue ich zurück auf ein ziemlich buntes Lernleben. Die Schule war nicht immer mein Freund, trotzdem habe ich mir im Laufe der Zeit eine Menge Fähigkeiten angeeignet – geistige genauso wie handwerkliche. Ich bin kein Spezialist in allem, aber ein ziemlich brauchbarer Allrounder. Zahlreiche, wenn auch nicht alle, meiner Schwächen kenne ich – und habe deshalb eine Frau geheiratet, die viele davon sehr gut ausgleicht. Bis jetzt eine gute Entscheidung.

Lebenslanges Lernen ist für mich keine Floskel, sondern gelebte Realität. Mal intensiver, mal entspannter widme ich mich neuen Themen und versuche sie zu vertiefen, solange ich meine Freude daran habe. Die Note „1 mit Sternchen“ vergebe ich mir selbst nie, aber ich komme meistens weit genug, um wirklich etwas damit anfangen zu können.

Genau deshalb beschäftige ich mich seit einiger Zeit ernsthaft mit Künstlicher Intelligenz. Einfaches Nachfragen und Text-Umschreiben reicht mir nicht mehr – ich möchte KI wirklich produktiv nutzen. Dazu muss ich verstehen, was technisch dahintersteckt und wo die echten Möglichkeiten liegen.

Im Job setze ich KI bereits regelmäßig ein: für bessere Formulierungen, für schnelle Recherche bei technischen Fragestellungen und um meine löchrigen Linux-Kenntnisse aufzufrischen. Ich verstehe prinzipiell, wie Computersysteme ticken – nur die genauen Befehle und Flags fehlen mir. Aber genau dafür ist KI da: Sie spuckt mir die richtige Syntax aus, sobald ich sage, was ich erreichen will.

Wie lerne ich am liebsten?

Ich bin ganz klar auditiv geprägt. Neues Wissen nehme ich am besten auf, wenn ich es immer wieder höre. Erst wenn ich glaube, es verstanden zu haben, schaue ich mir die Sache visuell an und probiere sie dann praktisch aus. Deshalb ist YouTube für mich keine Unterhaltungs-, sondern vor allem eine Lernplattform.

Vor Kurzem bin ich auf den Kanal Everlast AI gestoßen – und bin sofort hängen geblieben. Kurze, präzise Videos, die KI-Themen auf den Punkt bringen, ohne unnötigen Ballast. Genau mein Format.

https://www.youtube.com/@everlastai

Und heute war es dann so weit: Ich habe mir ein Konto bei KI-Campus angelegt. Vorbei ist die Phase des bloßen Herumspielens – jetzt möchte ich systematisch tiefer einsteigen.

https://ki-campus.org

Ich bin richtig gespannt, wohin mich diese Reise führt.

PS: Dieser Text wurde von Grok überarbeitet. Grok formuliert kurz, knackig und präzise. Eiert nicht herum.

Verlustposition bei Amex Exploration halbiert

Mein spekulativer Einsatz auf den Gold-Explorer Amex Exploration ist bisher nicht aufgegangen. Heute habe ich die Position bei etwa –10 % auf die Hälfte reduziert.

Grundsätzlich bleibe ich mittel- bis langfristig deutlich bullisch für die Edelmetalle – vor allem Gold. Trotzdem muss man nicht jedes zwischenzeitliche Tal zu 100 % aussitzen, insbesondere bei hochvolatilen Junior-Explorern.

Die verbleibende halbe Position halte ich weiter und plane, bei passender Gelegenheit (bessere Kurse oder stärkere Fundamentaldaten/News) wieder etwas aufzustocken.

Grundsatz bei solchen Zock-Positionen: Ich limitiere sie in der Regel auf maximal ~1 % meines liquiden Vermögens. So bleibt ein Totalverlust schmerzhaft, aber portfolio-technisch verkraftbar.

Gewinnmitnahme bei Petrobras – Nachkauf bei Novo Nordisk

Am 5. Februar 2026 habe ich meine Position bei Petróleo Brasileiro S.A. komplett aufgelöst. Petrobras zeigte 2025/2026 eine sehr starke Performance: Year-to-Date +26 % (Stand Anfang Februar 2026), mit einem markanten Plus von rund +28 % im letzten Monat. Dies wurde getrieben durch Rekordproduktion im Pre-Salt-Bereich, eine Erhöhung der geschätzten bewährten Reserven auf 12,1 Mrd. Barrel Öl-Äquivalent (+6 % gegenüber Vorjahr) sowie eine attraktive Dividendenrendite von derzeit etwa 11 %
Mit einem realisierter Gewinn von 17 % auf die gesamte gehaltene Position bin ich sehr zufrieden.

Die Aufstockung: Novo Nordisk (NOVO B)

Eine weitere Aufstockung der bestehenden Position bei Novo Nordisk. Der dänische Pharmakonzern – globaler Marktführer bei Therapien im Bereich Diabetes (Ozempic®, Wegovy®) – erlebte seit Anfang Februar 2026 einen massiven Abverkauf. Nach Veröffentlichung der Q4-2025-Zahlen und der Guidance für 2026 (erwarteter Rückgang von Umsatz und operativem Ergebnis um 5–13 % bei konstanten Wechselkursen) fiel die Aktie innerhalb weniger Tage um über 30 %.

Strategische Begründung

Durch konsequentes antizyklisches Investieren wird der aktuelle – und als übertrieben eingeschätzte – Kursrückgang genutzt, um die Position in einem strukturell sehr aussichtsreichen Markt (Adipositas- & Diabetestherapien, Megatrend metabolische Erkrankungen) zu deutlich attraktiveren Bewertungen auszubauen. Dies ist bereits der dritte antizyklische Nachkauf bei Novo Nordisk innerhalb kürzerer Zeit. Zur weiteren planmäßigen Positionsvergrößerung läuft nun ein wöchentlicher Sparplan auf die Aktie.

Fazit

Gewinne aus dem zyklischen Energiesektor (Petrobras) wurden erfolgreich gesichert und in den defensiven, innovationsgetriebenen Wachstumssektor Pharmazie (Novo Nordisk) reinvestiert. Damit wird die Portfoliodiversifikation gezielt verbessert und – trotz kurzfristiger Branchenherausforderungen – die Gewichtung eines weltweit führenden Unternehmens im langfristig stärksten Wachstumsmarkt der Gesundheitsbranche weiter erhöht.

Strategiewechsel im Depot: Brasilianischer Stromerzeuger raus. Dänischer Pharmariese aufstocken.

Am 4. Februar 2026 wurde im Portfolio eine markante Umschichtung vorgenommen: Die Position am brasilianischen Energieversorger Cemig wurde mit 10% Gewinn vollständig aufgelöst, um den dänischen Marktführer im Bereich Adipositas und Diabetes, Novo Nordisk, aufzustocken. Endlich bin ich dort angekommen, wo ich hin wollte.

Der Ausstieg: Cemig (CMIG4) – Wenn die Dividende den Cashflow übersteigt

Cemig lockte lange Zeit mit zweistelligen Dividendenrenditen. Bei genauerer Analyse der Bilanz zum Ausstiegszeitpunkt im Februar 2026 zeigten sich jedoch strukturelle Risiken in der Cashflow-Rechnung:

  • Ausschüttung vs. Free Cashflow: Die Dividenden wurden zuletzt oft nicht mehr vollständig aus dem operativen Free Cashflow gedeckt. Eine Payout-Quote, die teilweise bei 125 % des Cashflows liegt, ist langfristig nur durch Substanzverzehr oder Neuverschuldung haltbar. Deshalb zweifle ich sehr an den geplanten Investitionen.
  • Investitionsstau: Da ein Großteil des Kapitals als Dividende an den Staat (Minas Gerais) abfloss, fehlten Mittel für dringende Netzinvestitionen.
  • Kennzahlen: Trotz eines optisch günstigen KGVs von ca. 8 und einer Dividendenrendite von ~14 % wirkte die Aktie aufgrund der politisch motivierten Ausschüttungspolitik zunehmend wie eine „Value-Falle“.

Die Aufstockung: Novo Nordisk (NOVO B)

Novo Nordisk ist das Gegenstück zur volatilen Cemig: Ein hochprofitables Qualitätsunternehmen („Quality Growth“), das nach einer Korrektur im Jahr 2025 nun wieder eine attraktive Bewertung erreicht hat.

Warum der Wechsel sinnvoll ist: Während Cemig von lokaler Politik und Strompreisen in Brasilien abhängt, operiert Novo Nordisk in einem globalen Wachstumsmarkt. Nach der Kursdelle 2025 bietet sich Anfang 2026 die Chance, Qualität zum vernünftigen Preis zu kaufen.

Daten & Fakten zum Einstieg (Stand Feb. 2026):

  • Marktführerschaft: Dominanz im Diabetes-Markt (Wegovy/Ozempic) mit einer Nettogewinnmarge von fast 35 %.
  • Attraktive Bewertung: Das erwartete KGV für 2026 ist auf ca. 16 gesunken. Für einen Wachstumswert dieser Güteklasse ist das historisch günstig (der 5-Jahres-Schnitt lag oft bei über 30).
  • Dividendenwachstum: Novo zahlt zwar nominell weniger Dividende als Cemig (ca. 3 % bis 4 %), steigert diese aber seit Jahren zweistellig und kauft zudem massiv eigene Aktien zurück.

Fazit der Umschichtung

Der Tausch von Cemig zu Novo Nordisk ist ein klassischer Wechsel von „High Yield / High Risk“ (Brasilien-Versorger) zu „High Quality / Compounder“ (Pharma-Wachstum).

Man verzichtet auf die unsichere, extrem hohe Dividende aus Südamerika und setzt stattdessen auf ein Unternehmen mit einer der stärksten Bilanzen der Welt, das von einem unaufhaltsamen Megatrend in der Gesundheitsversorgung profitiert.

Wirksamkeit der HPV-Impfung

Das Dokument mit dem Titel „Wissenschaftliche Initiative Gesundheit für Österreich: Evidenzanalyse HPV-Impfungen“ (datiert auf den 4. Februar 2026) ist eine kritische Analyse der HPV-Impfstoffe (primär Gardasil und Gardasil 9). Der Bericht hinterfragt die Wirksamkeit, Sicherheit und den Zulassungsprozess dieser Impfstoffe.

Hier ist eine detaillierte Analyse der Kernpunkte des Dokuments:

  1. Kritik an der Wirksamkeit

Kein direkter Krebsnachweis: Das Dokument führt an, dass eine tatsächliche Verhinderung von Gebärmutterhalskrebs durch Studien bisher nicht zweifelsfrei belegt sei. Die Zulassungsstudien nutzten lediglich „Ersatz-Endpunkte“ wie die Reduktion von Zellveränderungen (CIN II+), die sich oft auch von selbst zurückbilden können.

Ländervergleich: Es wird auf Norwegen verwiesen, wo trotz einer sehr hohen Impfquote (über 90 %) die Rate der Neuerkrankungen an Gebärmutterhalskrebs höher sei als beispielsweise in Deutschland mit einer deutlich geringeren Impfquote.

Natürlicher Verlauf: Die Analyse betont, dass 70–90 % der Infektionen innerhalb von 1–2 Jahren symptomlos ausheilen und der Rückgang der Krebsfälle in Industrienationen primär auf verbesserte Vorsorgeuntersuchungen (PAP-Abstriche) zurückzuführen sei.

  1. Kritik an Sicherheit und Zulassungsstudien

Fehlendes echtes Placebo: Ein zentraler Kritikpunkt ist, dass in den Studien keine echten Placebos (wie Kochsalzlösung) verwendet wurden. Stattdessen wurden die Probanden gegen das im Impfstoff enthaltene Aluminium-Adjuvans (AAHS) oder gegen andere Impfstoffe getestet. Dies mache eine seriöse Analyse von Nebenwirkungen unmöglich.

Verschleierte Nebenwirkungen: Der Bericht behauptet, dass schwere Nebenwirkungen in Studien als „nicht-Impfstoff-assoziiert“ deklariert wurden. Er erwähnt Todesfälle, Synkopen (kurze Bewusstlosigkeit) und die Kategorie „neue Erkrankungen“ (wie Autoimmunerkrankungen), die über 50 % der Studienteilnehmer betrafen.

Inhaltsstoffe: Kritisiert werden insbesondere das starke Aluminium-Adjuvans, das mit neurologischen Schäden in Verbindung gebracht wird, sowie mögliche DNA-Verunreinigungen aus dem Herstellungsprozess.

  1. Wirtschaftliche und politische Aspekte

Milliardenmarkt: Das Dokument bezeichnet HPV-Impfstoffe als „äußerst profitables Geschäft“ mit einem Jahresumsatz von rund 10 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024.

Interessenskonflikte: Es werden personelle Verflechtungen zwischen Zulassungsbehörden und der Industrie angeprangert. Als Beispiel wird Julie Gerberding genannt, die von der CDC-Direktorin zur Präsidentin von „Merck Vaccines“ wechselte.

Lobbyarbeit: Der Bericht wirft dem Hersteller MSD (Merck) massive Lobbyarbeit vor, um Tests zu vermeiden und Zulassungen zu beschleunigen.

  1. Besondere Fallbeispiele

Österreich (2008): Erwähnung eines Todesfalls einer 19-Jährigen und einer schweren Erkrankung einer 15-Jährigen kurz nach der Impfung.

Japan: Hier wurde die Impfempfehlung 2013 aufgrund zahlreicher Nebenwirkungsmeldungen (neurologische Beschwerden, Schmerzsyndrome) vorübergehend ausgesetzt. Der Bericht erwähnt ein neues Krankheitsbild namens „HANS“ (HPV-Impfstoff-assoziiertes neuroimmunologisches Syndrom).

Fazit des Dokuments
Das Dokument kommt zu dem Schluss, dass die Nutzen-Risiko-Bewertung der HPV-Impfung kritisch hinterfragt werden müsse. Es fordert große, international koordinierte Studien durch unabhängige Wissenschaftler, um die tatsächliche Sicherheit und Wirksamkeit zu klären.

Logistik-Wette auf den Rohstoffboom: Einstieg bei Canadian National Railway

In Ergänzung zu meinen Käufen im Gold- und Silbersektor setze ich auch auf die notwendige Infrastruktur hinter dem Rohstoffgeschäft.

Die Investment-Idee: Wer schürft, muss auch liefern. Meine Strategie ist simpel wie logisch: Ich prognostiziere für den kanadischen Minensektor ein starkes Wachstum und eine massive Expansion. Da die gewonnenen Erze und Materialien über weite Strecken transportiert werden müssen, rückt die Eisenbahn als unverzichtbares Bindeglied in den Fokus.

Der Neuzugang: Canadian National Railway (CNR)

  • Die Rolle: CNR gilt als einer der wichtigsten Logistik-Dienstleister in Kanada und ist ideal positioniert, um vom steigenden Transportaufkommen des Bergbausektors zu profitieren.
  • Der Move: Um an dieser Entwicklung teilzuhaben, habe ich eine erste Position in mein Depot aufgenommen.

Fazit: Mit diesem Kauf wende ich das „Schaufel-Verkäufer-Prinzip“ an: Ich investiere nicht nur in die Minen selbst, sondern sichere mir mit Canadian National Railway auch ein Stück vom Kuchen der gesamten Wertschöpfungskette. Da Canadian National Railway zu 90% mit Diesel fährt, wird die Wertschöpfungskette noch weiter abgefrühstückt, indem ich in Öl- und Gasunternehmen investiere.
Ein Schachzug, der auch die Volatilität der Explorer durch solide Infrastruktur-Werte abfedern soll.

Portfolioumschichtung: Frisches Gold und Silber statt Öl und Gas

Eine strategische Neuausrichtung meines Depots. Der Auslöser ist eine Korrektur im Edelmetallsektor, die ich gezielt zur Aufstockung meiner vorhandenen Titel nutze.

Die Strategie: Gewinne sichern, Chancen nutzen

Um Liquidität für den „Minen-Einkauf“ zu schaffen, habe ich konsequent Positionen im Energiesektor reduziert:

  • Harbour Energy: Die Position wurde komplett aufgelöst, wobei ein solider Gewinn von 6 % mitgenommen wurde.
  • Aker BP ASA: Hier wurde das Kurzfristdepot durch einen Teilverkauf (25 % der Position) entlastet – und das bei einer beachtlichen Performance von +25 %.

Der Fokus: Edelmetalle im Sonderangebot

Ich sehe den jüngsten Kursrutsch bei Gold und Silber (Minenaktien waren kurzzeitig 20 % bis 30 % günstiger) als ideale Kaufgelegenheit. Die anhaltende Knappheit bei Silber und die ungebrochene Kauflust der Zentralbanken bei Gold bestärken mein Handeln.

Neu im Depot (oder aufgestockt): Sein Fokus liegt dabei auf einer Mischung aus etablierten Produzenten und spekulativeren Explorern:

  1. Hecla Mining (Etablierter Produzent)
  2. Wheaton Precious Metals (Streaming-Riese mit stabilem Geschäftsmodell)
  3. Silver Mines LTD & Amex Gold (Explorer mit Potenzial für überproportionale Gewinne)

Fazit

Ich agiere hier als antizyklischer Investor. Ich nutze die Volatilität im Rohstoffmarkt, um Gewinne im Ölsektor zu realisieren und diese in Rücksetzer im Edelmetallsektor zu reinvestieren. Ein klassischer „Buy the Dip“-Ansatz bei Minenwerten.

ADX Energy – Energy Zock in Österreich

Die analysierte Mitteilung der ADX Energy Ltd. vom 30. Januar 2026 ist der vierteljährliche Tätigkeitsbericht (Quarterly Activities Report) für das zum 31. Dezember 2025 endende Quartal.

https://investors.adx-energy.com/announcements/7334145

Hier ist eine detaillierte Analyse der wichtigsten Punkte:

1. Operative Highlights in Österreich

ADX bereitet sich auf ein massives Bohr- und Testprogramm im Jahr 2026 vor, nachdem wichtige rechtliche Hürden genommen wurden:

  • Welchau-1 (Gas-Kondensat-Fund):
    • Status: Die Vorbereitungen für die Wiederaufnahme der Fördertests im Februar 2026 laufen planmäßig.
    • Neue Erkenntnisse: Technische Analysen deuten darauf hin, dass die Entdeckung mit der historischen Bohrung Molln-1 verbunden ist. Es wird ein bedeutendes Öl-Vorkommen „up-dip“ (strukturell höher gelegen) und eine Gas-Ansammlung „down-dip“ vermutet.
    • Rechtliches: Ein Urteil des Landesverwaltungsgerichts Oberösterreich hat die Umweltgenehmigungen bestätigt, was den Weg für die Tests ebnet.
  • Flachgas-Programm (Shallow Gas):
    • Drei Bohrungen (HOCH-1, GOLD-1 und SCHOEN-1) sind bereits genehmigt oder stehen kurz vor der finalen Genehmigung.
    • Der Bohrbeginn für HOCH-1 ist für Ende März 2026 geplant. Diese Bohrungen zielen auf fast reines Methangas (99%) ab, das schnell in das bestehende Netz eingespeist werden kann.
  • Anshof-Ölfeld:
    • ADX hat eine permanente Produktionsanlage mit einer Kapazität von 3.000 Barrel pro Tag erworben, um die langfristige Förderung und die Anbindung neuer Bohrungen (wie Anshof-2V) zu sichern.

2. Finanzielle Kennzahlen (Quartalsvergleich)

Die Zahlen zeigen einen vorübergehenden Rückgang der Produktion, aber eine stabile Cash-Position durch Kapitalmaßnahmen:

KennzahlAktuelles Quartal (Q4 2025)Vorheriges QuartalVeränderung
Netto-Produktion192 BOEPD251 BOEPD-24%
Umsatzerlöse1,6 Mio. AUD2,3 Mio. AUD-29%
Liquide Mittel (unbeschränkt)4,7 Mio. AUD4,0 Mio. AUD+17%
  • Grund für Produktionsrückgang: Mechanische Ausfälle bei mehreren Sonden im Wiener Becken. Ein Workover-Programm zur Wiederherstellung der Produktion ist bereits für das erste Quartal 2026 angelaufen.
  • Kapital: Die Barbestände stiegen trotz geringerer Einnahmen durch eine erfolgreiche Kapitalerhöhung von 3,5 Mio. AUD.

3. Weitere Aktivitäten

  • Italien (Sicily Channel): Die geschätzten Gasressourcen wurden auf 619 Milliarden Kubikfuß (BCF) angehoben. ADX hält hier 100% der Anteile.
  • Dual-Listing: Das Unternehmen treibt Pläne für eine Zweitnotiz an der Oslo Børs (Euronext Growth) voran, um den Zugang zu europäischen Investoren zu verbessern.

Fazit der Analyse

Die Meldung vom 30. Januar zeigt ein Unternehmen im Übergang von der reinen Exploration zur skalierten Produktion. Während die operativen Probleme im Wiener Becken den Cashflow kurzfristig belastet haben, liegt der Fokus der Investoren klar auf dem Februar/März 2026. Die Ergebnisse der Welchau-Tests und der Start des Flachgas-Bohrprogramms gelten als die entscheidenden Kurstreiber (Catalysts) für das erste Halbjahr 2026.

Youtube im Hintergrund am Smartphone abspielen

Wenn du YouTube im Hintergrund weiter abspielen möchtest, probiere diese Methode aus:

Öffne YouTube im Brave-Browser.

Tippe auf die drei Punkte in der unteren rechten Ecke.

Wähle/aktiviere „Desktopwebseite“.

Sobald der Desktop-Modus aktiviert ist, wird das Video weiterhin im Hintergrund abgespielt, auch wenn du die Apps wechselst oder den Bildschirm ausschaltest.

Kauf der Northern Oil and Gas

Northern Oil and Gas, Inc. (NYSE: NOG) ist ein US-amerikanisches unabhängiges Energieunternehmen mit Sitz in Minnesota. Es konzentriert sich auf den Erwerb und die Beteiligung an Öl- und Gasförderungen – vor allem als Non-Operator (Minderheitsbeteiligungen). Dadurch erzielt NOG Diversifikation über Top-Becken, ohne selbst Bohranlagen zu betreiben.

Wichtige Kennzahlen (aktuell, ca. 29. Januar 2026):

  • Aktienkurs: ~24,4–25,0 USD (sehr nah am 52-Wochen-Tief, nach deutlichem Rückgang 2025)
  • Marktkapitalisierung: ca. 2,3–2,4 Mrd. USD
  • Dividendenrendite: ~7,4 % (vierteljährlich 0,45 USD → jährlich 1,80 USD)
  • Produktion (2025): ~132.500–134.000 boe/d (Barrel Öl-Äquivalent pro Tag), davon ca. 75.000–76.500 bbl/d Öl
  • Wichtige Becken: Permian, Williston (Bakken), Uinta, Appalachian (starkes Wachstum durch Utica-Zukauf)

Aktuelle Lage (Januar 2026):

  • Starke Abhängigkeit von Ölpreisen → schwächeres Gas-Umfeld und gesunkene Energiepreise drücken Kurs & Free Cash Flow
  • Negativer Free Cash Flow in jüngster Zeit durch Wachstumsinvestitionen (v.a. großer 1,2-Mrd.-USD-Utica-Deal Ende 2025, der Gasanteil deutlich erhöht)
  • Dividende wird bisher konsequent gehalten und sogar leicht gesteigert (5 Jahre in Folge Erhöhung) → sehr attraktiv für Income-Investoren
  • Bilanz solide, extrem niedrige Cash-G&A-Kosten (~0,80–0,90 USD/boe)

Analystenmeinungen (Januar 2026):

  • Konsens: eher Hold bis leicht positiv
  • Kursziele: stark gesenkt → Spanne ca. 24–32 USD (Durchschnitt ~27–29 USD)
  • Zuletzt: Piper Sandler Hold 25 USD, Mizuho 29 USD, Raymond James 32 USD (Strong Buy), Morgan Stanley Underweight 24 USD

Kurz-Fazit: NOG ist ein High-Yield-Non-Operator mit sehr attraktiver Dividende und breiter Diversifikation in erstklassigen US-Becken. Derzeit leidet der Titel jedoch unter niedrigen Rohstoffpreisen, negativer Cash-Generierung durch Wachstum und dem großen Utica-Zukauf (Abschluss Q1 2026 erwartet). Wer auf steigende Ölpreise und Dividendensicherheit setzt, findet hier ein interessantes High-Yield-Engagement – wer Cashflow-Stabilität sucht, sollte vorsichtig sein.

Kauf der Harbour Energy

Harbour Energy ist eines der größten unabhängigen Öl- und Gasunternehmen weltweit, mit Fokus auf Exploration, Produktion und Entwicklung in Europa (v.a. Norwegen, UK), Lateinamerika (Argentinien, Mexiko), Nordafrika und Südostasien.

Aktuelle Highlights (Trading & Operations Update Jan 2026):

  • Produktion 2025: Durchschnitt 474 kboepd (+84 % ggü. 2024), am oberen Ende der Guidance – vor allem durch Wintershall Dea-Integration und neue Projekte (z. B. Maria Phase 2, Fenix).
  • Produktion 2026 (Guidance, ohne LLOG/Waldorf/Indonesien-Transaktionen):435–455 kboepd (Rückgang um ca. 4–8 %), durch UK-Decline und Vietnam-Verkauf, aber gestützt durch neue Starts in Norwegen und Ägypten (z. B. Dvalin North mid-2026, Fayoum-Messinian Ende 2026).
  • Mit Abschluss der Deals (LLOG $3,2 Mrd., Waldorf UK, Indonesien-Verkauf $215 Mio.): Produktion Richtung 500 kboepd Ende 2026 möglich.
  • Kosten: Sehr wettbewerbsfähig, 2025 ~$12–13/boe, 2026 leicht höher ~$13,5/boe.
  • Finanzen: Starke Cash-Generierung 2025; 2026 Free Cashflow ~$0,6 Mrd. bei $65 Brent / $11 Gas (vor Transaktionen). Fokus auf Bilanzstärkung und Ausschüttungen.
  • Aktienkurs (Stand 29.01.2026): Ca. 232–236 GBp (deutlicher Anstieg in den letzten Tagen, +3–5 %).

Strategie & Ausblick: Diversifizierte Basis (Norwegen ~37 %, UK ~31 %), starke Position in CCS (CO₂-Speicherung) und Net-Zero-Ziel 2050. Wachstum durch organische Projekte + gezielte Akquisitionen (USA, UK, Mexiko Zama-Operator). Risiken: Rohstoffpreise, UK-Steuern, Energiewende.

Fazit: Harbour hat 2025 stark performt und bleibt trotz temporärem Produktionsrückgang 2026 ein robuster, cashstarker Player mit klarem Wachstumspfad nach Abschluss der Transaktionen. Attraktiv für Investoren, die Öl/Gas mit Diversifikation und Nachhaltigkeitsfokus suchen.

Blackrock-Chef Larry Fink: Länder ohne Massenmigration sind im Vorteil

Blackrock-Chef Larry Fink hat es klar gesagt: Länder ohne Massenmigration haben einen echten Vorteil.

Viele Jahre lang – seit meiner Schulzeit in Salzburg vor rund 30 Jahren – wurde uns beigebracht, dass Zuwanderung in großem Umfang eine Bereicherung sei und eine bunte Gesellschaft nur Vorteile mit sich bringe. Das war die offizielle Linie, und sie wurde überall verbreitet.

Jetzt hört man von einem der einflussreichsten Männer der Welt das Gegenteil: Massenzuwanderung stellt eine Belastung dar.

Wer früher Bedenken äußerte, wurde schnell kritisiert, ausgegrenzt oder sogar als rechtsextrem hingestellt. Das war nicht fair und hat eine offene Diskussion verhindert. Ich finde, wir sollten ehrlich zugeben: Wir wurden in dieser Frage lange getäuscht. Die Folgen der Massenmigration könnten unsere Zukunft ziemlich unruhig machen.

Vielleicht ist das jetzt die Chance für einen neuen, sachlichen Dialog – ohne Vorwürfe, einfach mit Respekt vor unterschiedlichen Meinungen.

Equinor ASA – Kauflimit bei 19,10

Equinor (ehemals Statoil) ist das Rückgrat der norwegischen Wirtschaft und mittlerweile der wichtigste Gaslieferant für Europa. Das Unternehmen befindet sich in einer massiven Transformationsphase vom reinen Ölförderer zum integrierten Energiekonzern.

Auf Grund dummdümmster Energiepolitik in der EU kaufe ich diese Akte bei 19,10. Extrem hohe Dividende versüßt das Leben.

Aktuelle Marktlage & Kennzahlen

​Die Aktie hat Anfang 2026 eine leichte Erholung erfahren, nachdem sie Ende 2025 ein 3-Jahrestief markiert hatte. Grund dafür sind vor allem stabilisierte Gaspreise und positive Nachrichten aus dem Bereich der Erneuerbaren.

Kennzahl

Wert (ca. Jan. 2026)

Börsenwert

~75 Mrd. USD / 54 Mrd. EUR

KGV (2026e)

~8,2 bis 9,5 (relativ günstig)

Dividendenrendite

~7,5 % (sehr attraktiv, teils inkl. Sonderdividenden)

Nächster Ex-Tag

16. Februar 2026

Nächster Zahltag

27. Februar 2026

Equinor ist aktuell eine klassische Value-Aktie mit Wachstums-Fantasie im Bereich Windkraft. Wer auf eine hohe, solide Dividende setzt und an die langfristige Bedeutung von norwegischem Gas für Europa glaubt, findet hier einen der stabilsten Werte im Sektor.

Rodeln am Hausberg – Möslalm

Auch wenn der Schnee heuer wirklich knapp ist: Am Wörgler Hausberg, der Möslalm, war Rodeln Anfang 2026 tatsächlich machbar – zumindest teilweise.

Beim Aufstieg habe ich einen Holländer kennengelernt – Stan, ein Student mit Interrail-Ticket, der spontan in Wörgl ausgestiegen ist. Wir haben uns prächtig verstanden, auf Englisch über Gott und die Welt philosophiert und sind gemeinsam bis zum Gipfel und dann über den Rundweg zurück zur Möslalm gegangen. Dort gab’s ein alkoholfreies Bier zur Belohnung. Danke, Stan, für die richtig gute Unterhaltung!

Die Rodelabfahrt selbst habe ich mir dann aber doch geschenkt – es war mir einfach zu eisig und zu wenig durchgängig weiß. Stattdessen bin ich mit Stan zurück zum Bahnhof spaziert, wo er in den Nachtzug nach Amsterdam gestiegen ist.

Kurz gesagt: Selbst bei dünner Schneedecke lohnt sich der Hausberg-Ausflug – für eine gemütliche Winterwanderung mit Aussicht, netter Einkehr und vielleicht sogar einem netten Gespräch am Weg. Die Rodelbahn selbst braucht aber deutlich mehr Schnee, um richtig Spaß zu machen.

https://www.moeslalm-woergl.at

COVID-19-mRNA-Impfungen zerstören über 60 % des nicht erneuerbaren Eizellvorrats von Frauen.

Die Studie mit dem Titel „ Auswirkungen von mRNA- und inaktivierten COVID-19-Impfstoffen auf die Eierstockreserve “ wurde kürzlich in der Fachzeitschrift Vaccines veröffentlicht.

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sowohl mRNA- als auch inaktivierte COVID-19-Impfstoffe die ovarielle Reserve bei Ratten beeinträchtigen können, vor allem durch beschleunigten Follikelverlust und Veränderungen in den Apoptosewegen während der Follikulogenese. Angesichts dieser Beobachtungen im Rattenmodell sind weitere Untersuchungen zu den Auswirkungen der Impfstoffe auf die ovarielle Reserve beim Menschen erforderlich.

Die mRNA-Injektion ist aus meiner Sicht Massenmord.

Schitour ChristlumSchitour Christlum – ein unerwarteter Klassiker am Achensee

Wegen der anhaltenden Schneemangellage im heurigen Winter verschlug es unsere wöchentliche Skitourenrunde diesmal an den Achensee. Obwohl ich schon sehr viele Ecken des Karwendels im Sommer wie im Winter kenne, war ich – erstaunlicherweise – noch nie in der Christlum unterwegs.

Die Tour verläuft größtenteils entlang bzw. knapp neben der Piste und ist dadurch sehr angenehm zu gehen. Das Ziel ist schnell und unkompliziert erreichbar – ideal, wenn man nicht stundenlang spuren oder hochalpine Verhältnisse suchen möchte.

Trotz der „Zivilisationsnähe“ beeindruckt die Runde mit einer wirklich grandiosen Aussicht. Das Karwendel zeigt sich von seiner schönsten Seite: schroffe Felswände, weite Kare und die typische, wilde Nordtiroler Berglandschaft – einfach überwältigend.

Fazit: Eine entspannte, lohnende Tour, die man bei schlechten Schneebedingungen immer wieder im Hinterkopf haben sollte.

https://www.christlum.at/skigebiet

Autonome Schneefräse und Rasenmäher von Yarbo

Yarbo Snow Blower + Lawn Mower Bundle – Die ultimative Ganzjahres-Lösung für mühelose Gartenpflege

Entdecken Sie die Zukunft der autonomen Gartenarbeit mit dem Yarbo Snow Blower + Lawn Mower Bundle – dem weltweit ersten modularen Yard-Roboter, der Schnee räumt, Rasen mäht und Blätter bläst.

Dieses smarte Bundle vereint alles, was man für die ganzjährige, hands-free Pflege braucht:

  • Im Sommer: Präzises, höhenverstellbares Mähen für einen perfekten Rasen
  • Im Winter: Leistungsstarkes, autonomes Schneeräumen (bis 30 cm Schneehöhe, 60 cm Breite, Schnee bis 12 m weit werfen)

Warum dieses Bundle die beste Wahl ist:

  • Modulares System – Schneller Wechsel der Module in Sekunden (kein zusätzlicher Kauf eines separaten Geräts nötig)
  • Vollautonom & intelligent – RTK-GPS, Kameras, Sensoren für präzise Navigation, Hinderniserkennung und App-Steuerung (Zeitpläne, Zonen, Echtzeit-Überwachung)
  • Leistungsstark & vielseitig – Bewältigt Steigungen bis 70 %, arbeitet 24/7, lädt sich selbst auf und meistert trockenen, nassen oder verdichteten Schnee
  • Umweltfreundlich & leise – Elektrisch, emissionsfrei, ideal für Wohngebiete

Im Bundle enthalten:

  • Yarbo Core (das smarte Herzstück mit Akku, Ladestation & Fernbedienung)
  • Lawn Mower Modul (präzises Schneiden, mulchen möglich)
  • Snow Blower Modul (2-Stufen-System für maximale Leistung)
  • Zubehör & alles für den sofortigen Start

Hole ich mir mehr Freizeit zurück?
Es würde mich reizen.

Yarbo Snow Blower + Lawn Mower | Bundle for Year Round Yard Care

3-Euro Serie „Leuchtende Meereswelten“ der Münze Österreich im Sammelalbum

Nach dem Erfolg der Saurier-Serie präsentiere ich hier das nächste Highlight der Münze Österreich: Die komplette Serie „Leuchtende Meereswelten“.

Diese 3-Euro-Münzen faszinieren durch ihre lebensechten Farbmotive und einen speziellen UV-Leuchteffekt. Unter UV-Licht (Schwarzlicht) verändern die Meeresbewohner ihre Farbe oder beginnen magisch zu leuchten – ein absoluter Blickfang in jeder Sammlung.

Das Set enthält alle 12 Münzen der Serie im offiziellen Sammelalbum:

  1. Blaugrüner Schwellhai (2022) – Die erste Münze der Serie
  2. Oktopus (2023)
  3. Blaugeringelter Krake (2023)
  4. Schwarzspitzen-Riffhai (2023)
  5. Leuchtqualle (2023)
  6. Tiefsee-Anglerfisch (2024)
  7. Steinkoralle (2024)
  8. Stachelrochen (2024)
  9. Leuchtgarnele (2024)
  10. Meeresleuchten (2025)
  11. Violetter Einhornfisch (2025)
  12. Südlicher Blaupfeil-Kalmar (2025) – Der krönende Abschluss

Produktdetails:

  • Zustand: Alle Münzen sind in der Qualität „handgehoben“ und unzirkuliert.
  • Zubehör: Inklusive dem prachtvoll illustrierten Original-Sammelalbum, das Platz für alle 12 Münzen bietet und Hintergrundinfos zu den Tieren enthält.
  • Besonderheit: Jede Münze zeigt ein farbenfrohes Motiv, das unter UV-Licht fluoresziert.

Preis: € 300,-

Holen Sie sich die faszinierende Welt der Ozeane nach Hause. Bei Interesse kontaktieren Sie mich bitte einfach über meine Kontaktseite.

3-Euro Serie „Saurier“ der Münze Österreich im Sammelalbum

Ich verkaufe hier ein Highlight für Numismatiker und Dinosaurier-Fans: Das vollständige Sammelalbum der beliebten „Super Saurier“-Serie der Münze Österreich.

Diese 3-Euro-Münzen sind nicht nur aufgrund ihrer detailreichen Farbmotive begehrt, sondern besitzen einen faszinierenden Leuchteffekt: Im Dunkeln leuchten die Dinosaurier nach! Die Serie wurde zwischen 2019 und 2022 ausgegeben und ist bei der Prägestätte komplett ausverkauft.

Das Angebot umfasst alle 12 Münzen der Serie in der offiziellen Sammelmappe:

  1. Spinosaurus (2019) – Der erste der Serie
  2. Tyrannosaurus Rex (2020)
  3. Mosasaurus (2020)
  4. Ankylosaurus (2020)
  5. Arambourgiania (2020)
  6. Therizinosaurus (2021)
  7. Deinonychus (2021)
  8. Styracosaurus (2021)
  9. Argentinosaurus (2021)
  10. Microraptor (2022)
  11. Pachycephalosaurus (2022)
  12. Ornithomimus (2022) – Der Abschluss der Serie

Details zum Zustand:

  • Alle Münzen befinden sich in der Qualität „handgehoben“.
  • Inklusive dem originalen, illustrierten Sammelalbum mit spannenden Infos zu den Urzeit-Giganten.
  • Die Münzen sind geschützt untergebracht, um die Farbauflage und Leuchtkraft zu erhalten.

Preis: € 300,-

Bei Interesse an diesem kompletten Set freue ich mich über eine Nachricht über meine Kontaktseite. Ein versicherter Versand ist nach Absprache möglich.

Gemütliche 2-Zimmer Wohnung mit sonnigem Süd-Balkon in Wörgl (Top 7)

Provisionsfrei, lichtdurchflutet und perfekt angebunden.

Die Mietwohnung Top 7 besticht durch ihre durchdachte Raumaufteilung und ihre hervorragende Lichtstimmung. Im ersten Stock unserer gepflegten, privaten Wohnanlage gelegen, bietet diese Einheit auf knapp 60 m² alles, was modernes Wohnen in Wörgl ausmacht. Besonders hervorzuheben ist der sonnige Balkon mit perfekter Ausrichtung, der den Wohnraum im Sommer ideal erweitert.

Details zur Wohnung:

  • Wohnbereich: Ein offener, heller Wohn- und Kochbereich (ca. 25 m²) bildet das Zentrum der Wohnung.
  • Zimmer: Zwei separat begehbare Zimmer bieten Flexibilität – ob als Schlafzimmer, Gästezimmer oder ruhiges Home-Office.
  • Sonne & Sparen: Die südliche Ausrichtung sorgt für viel natürliches Licht und trägt spürbar zur Senkung der Heizkosten bei.
  • Komfort-Paket: Ein privater PKW-Abstellplatz und ein Kellerabteil sind bereits im Angebot enthalten.
  • Infrastruktur: Schnelles Internet via Magenta-Kabelanschluss ist vorhanden.

Die Raumaufteilung (ca. 59,57 m²):

  • Wohnzimmer mit Küche: 24,98 m²
  • Schlafzimmer: 12,25 m²
  • Zimmer: 9,56 m²
  • Badezimmer: 6,55 m²
  • Garderobe: 6,23 m²
  • Balkon: (Süd-Ausrichtung)
  • Zusätzlich: Kellerabteil & PKW-Stellplatz (Carport optional möglich)

Lage & Besonderheiten

Profitieren Sie von der exzellenten Lage in Wörgl: Sie wohnen in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof und genießen dennoch die Vorzüge einer ruhigen, privaten Wohnanlage. Da wir unsere Immobilien selbst verwalten und vermieten, genießen Sie eine persönliche Betreuung ohne Maklergebühren.

Sie suchen eine Wohnung in Wörgl? Auch wenn Top 7 aktuell belegt ist, nehmen wir Ihre Anfrage gerne entgegen. Als private Vermieter ist uns ein gutes Verhältnis zu unseren Mietern wichtig – kontaktieren Sie uns einfach über das Formular, um für zukünftige Angebote vorgemerkt zu werden.

Zum Werterhalt kann die Kaution in Gold, Silber, Bitcoin oder Etherium hinterlegt werden.

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Exklusive 3-Zimmer-Wohnung mit sonnigem Süd-Ost-Balkon in Wörgl (Top 6)

Sonnig, modern & provisionsfrei: Wohnkomfort auf 62 m² in bester Lage.

Suchen Sie ein Zuhause, das zentrale Erreichbarkeit mit ruhiger Wohnqualität vereint? Unsere Mietwohnung Top 6 im ersten Obergeschoss unserer privaten Wohnanlage bietet genau diesen Komfort. Durch die ideale Süd-Ost-Ausrichtung des großzügigen Balkons genießen Sie nicht nur maximale Sonnenstunden, sondern profitieren auch von äußerst geringen Heizkosten.

Die Highlights der Wohnung im Überblick:

  • Großzügiges Wohnen: Herzstück ist das helle Wohnzimmer mit integrierter Küche (ca. 27,8 m²) – ideal für gemütliche Abende.
  • Perfekte Raumaufteilung: Ein geräumiges Schlafzimmer (12,6 m²) und ein weiteres Zimmer (9 m²), das sich ideal als Kinderzimmer oder Home-Office eignet.
  • Praktische Details: Eine separate Speis für zusätzlichen Stauraum sowie eine einladende Garderobe.
  • Sonne pur: Großer Süd-Ost-Balkon für Ihr Frühstück im Freien.
  • Inklusive: Ein eigenes Kellerabteil sowie ein PKW-Abstellplatz gehören zur Wohnung. Ein Kabelanschluss (Magenta) ist bereits vorbereitet.
  • Optional: Auf Wunsch kann ein Carport direkt an der Anlage zugemietet werden (begrenzte Kapazität).

Raumaufteilung (ca. 62,42 m² Gesamtnutzfläche):

  • Wohnzimmer mit Küche: 27,77 m²
  • Schlafzimmer: 12,61 m²
  • Zimmer: 8,96 m²
  • Bad: 5,51 m²
  • Garderobe: 5,68 m²
  • Speis: 1,89 m²

Lage & Wohnanlage

Unsere Wohnanlage in Wörgl zeichnet sich durch ihre familiäre Atmosphäre und die hervorragende Anbindung aus. Sie wohnen zentral in Bahnhofsnähe, genießen aber dennoch die Ruhe einer exklusiven Anlage mit nur wenigen Wohneinheiten. Für Ihre Gäste stehen zudem zwei Besucherparkplätze zur Verfügung.

Interesse an zukünftigen freien Objekten? Da wir unsere Wohnungen ausschließlich privat und damit provisionsfrei direkt vermieten, sind unsere Objekte sehr gefragt. Gerne können Sie uns über die Kontaktseite eine Nachricht hinterlassen, damit wir Sie bei zukünftigen Verfügbarkeiten berücksichtigen können.

Zum Werterhalt kann die Kaution in Gold, Silber, Bitcoin oder Etherium hinterlegt werden.

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Externer IPMI KVM Switch über IP Adresse

Um einen Rechner REMOTE von der Ferne aus steuern zu können, kann man nun ein KVM over IP Tool verwenden. Das Tool wurde ursprünglich über Kickstartet angestoßen und finanziert und ist jetzt in den finalen Status übergegangen.

https://jetkvm.com

Das Tool greift den Monitor ab und kann über USB eine Tastatureingabe simulieren. Dadurch kann man aus der Ferne, wie bei IPMI, einen Server neu installieren oder das BIOS neu konfigurieren.

Ich habe mir ein Tool bestellt und werde es einmal testen.

Ukraine Friedenszock

Auf Grund der politischen Entwicklungen bin ich wieder bei Ferrexpo eingestiegen. Ferrexpo steigt praktisch immer, wenn Trump mit Putin spricht.

Nach den Gesprächen, die nichts bringen werden, verkaufe ich wieder.

Es ist schade, dass man sich auf keinen Frieden einigen kann. Wäre dem so, würde Ferrexpo wohl steil nach oben gehen. Ein 10x wäre denkbar.

Rebalancing meiner Portfolios

Um die Steuern auf Gewinne zu senken, habe ich meine Verlustpositionen verringert.

Verkauft wurde JD und Innovative Industrial Properties. Da es sich um eine steuerliche Maßnahme handelt, werde ich die Titel im neuen Jahr wieder kaufen um den durchschnittlichen Einkaufspreis zu senken. Die Unternehmen sind zwar hoch spekulativ, aber in meiner Wahrnehmung gut. Sie zahlen zuverlässig hohe Dividenden. Drogen (Innovative Industrial Properties) haben im Westen immer Zukunft und JD wird als „Amazon Chinas“ seine Führung im größten Wirtschaftsraum auf diesem Planeten ausbauen. Ich sehe in Asien viel Zukunft. Einen Abstieg der USA und ein schwarzes Loch in der EU.

Wäre ich Single, würde ich hier meine Zelte abbrechen.

Die neue Ära der Krise: Warum klassische Absicherung versagt und wie man das Depot jetzt schützt

In der Vergangenheit war die Welt der Geldanlage einfach: Wenn die Aktien fielen, flohen Investoren in US-Staatsanleihen (Treasuries). Dieser „sichere Hafen“ dämpfte das Depot, während man den Sturm aussaß. Doch diese Zeit ist vorbei.

Wir erleben derzeit einen Liquiditäts-Crash, der nahezu alle Asset-Klassen mit nach unten zieht. Das Erschreckende: Zum ersten Mal sehen wir crashartige Symptome, ohne dass die Anleger in den Rentenmarkt flüchten. Im Gegenteil: Die Renditen steigen, die Kurse der US-Bonds fallen. Die USA können sich ihre militärischen und fiskalischen Abenteuer offensichtlich nicht mehr zu günstigen Konditionen finanzieren.

Wer sein Depot in diesem Umfeld schützen will, darf nicht auf alte Rezepte setzen. Man braucht ein Instrument, das direkt von der Panik profitiert.

Das Instrument: Absicherung über die Volatilität (VIX)

Anstatt Bestände bei der ersten Korrektur panisch zu verkaufen – was oft zu steuerlichen Nachteilen und verpassten Erholungen führt – nutze ich eine gezielte Absicherung über den VIX Future. Der VIX misst die erwartete Schwankungsbreite (Volatilität) des S&P 500 und wird oft als „Angstbarometer“ bezeichnet. Wenn die Märkte kollabieren, schießt die Volatilität in der Regel steil nach oben.

Meine Strategie: Der Turbo-Schutzschild

Da ich im Falle eines Crashs oft kein frisches Kapital für Nachkäufe habe, muss die Absicherung über Hebelprodukte erfolgen, die bereits bei kleinen Einsätzen eine große Wirkung entfalten.

  1. Das Produkt: Ich verwende Turbo-Optionsscheine (Mini Futures) auf den VIX Future (z.B. von der Société Générale). Wichtig ist hierbei die Wahl eines geringen Hebels (ca. 2x oder kleiner), um nicht bei jeder kleinen Marktschwankung ausgeknockt zu werden.

  2. Der Einstieg: Ich beginne mit dem Aufbau der Absicherungsposition, wenn der VIX Future günstig erscheint (historisch oft im Bereich von ca. 17 USD) und ich den Eindruck habe, dass etwas nicht stimmt.

  3. Die Positionsgröße: Sicherheit hat Vorrang vor Gier. Ich investiere nur kleine Summen – in der Regel weniger als 1 % des gesamten Portfoliowerts. Im Falle eines echten Crashs kann dieser kleine Hebel-Teil so massiv ansteigen, dass er die Buchverluste der Aktienpositionen zu einem großen Teil kompensiert.

Die Risiken: Kein „Free Lunch“

Man muss sich über die Kosten im Klaren sein:

  • Rollverluste: VIX-Produkte sind keine Langzeitinvestments. Da die Terminkontrakte monatlich „gerollt“ werden müssen, verliert das Produkt in ruhigen Marktphasen kontinuierlich an Wert.

  • Totalverlustrisiko: Wenn der erwartete Crash ausbleibt und die Volatilität niedrig bleibt oder sinkt, kann das eingesetzte Kapital (die „Versicherungsprämie“) nach einigen Monaten komplett verloren sein.

Fazit

Wir warten alle auf den nächsten geldpolitischen „Superhelden“ wie Jerome Powell und seinen Geld-Helikopter. Doch sollte dieser ausbleiben, ist die nächste Weltfinanzkrise aufgrund der Liquiditätsengpässe kaum vermeidbar.

Meine Strategie ist es, nicht auf Hoffnung zu setzen, sondern auf Volatilität. Ein kleiner, aber effektiver Hebel auf die Angst am Markt ist heute die einzige Versicherung, die im Ernstfall noch funktioniert, wenn Gold und Anleihen als Korrelat versagen.

https://www.sg-zertifikate.de/product-search/turbo-optionsscheine/volatilit%C3%A4t/vix%20cboe%20volatility%20index%20future%20mar%202026?PageSize=100&CallPutRadio=Call&SortField=CurrentLeverage&SortDirection=asc

In welche Werte investiere ich die nächsten Jahre?

Ich werde die nächsten 2 bis 3 Jahre vorwiegen in Öl-Unternehmen investieren. Eventuell nehme ich noch einen Minenwert hinzu. Durch die hohen Zinsen werden Banken, die sich vorwiegend mit dem klassischen Bankengeschäft beschäftigen (nicht Investmentbanken), mit geringem Kreditausfallsrisiko wieder interessant. Ich werde mich deshalb in ölexportierenden Ländern (Norwegen, Kasachstan, …) bei Öl und Banken umsehen. Als Unternehmen schweben mir Aker BP und DNB Bank in Norwegen und die Halyk Bank in Kasachstan vor. Bei den Minenwerten bin ich bei Rio Tinto. Beide Banken sind gute Dividendenzahler und entwickeln sich bis heute im Portfolio gut. Wobei die Halyk und DNB Bank bereits gut gelaufen sind.

Link zur Investorenseite der Halyk Bank: https://halykbank.com/for-shareholders/dividends

Link zur Investorenseite von Aker BP: https://akerbp.com/en/investor/share/

Link zur Investorenseite von Rio Tinto: https://www.riotinto.com/en/invest/shareholder-information/dividends

Link zur Investorenseite der DNB Bank: https://www.ir.dnb.no/share/total-return-calculator

 Was zocke ich derzeit?

Mein derzeitiger Zock ist ADX Energy. Der Zock ist auf ca. 2 Jahre ausgelegt. ADX Energy ist ein australisches Unternehmen, das in Österreich, Italien und Rumänien nach Öl bohrt. Eine desaströse EU Energiepolitik wird energiefördernde Unternehmen – erfolgreiches Exploring vorausgesetzt – in den Himmel und am Mond vorbei schießen.

Des weiteren zocke ich Ferrexpo. Ferrexpo ist ein ukrainisches Unternehmen, das Eisenpellets herstellt. Ferrexpo steigt, wenn in der Ukraine die Aussichten auf Frieden steigen. Ferrexpo fällt, wenn sich die Hoffnungen auf Frieden wieder verlieren.

Ein weiterer Zock ist Silver Mines Ltd in Australien. Das Unternehmen ist ein Explorer und hat noch keine Minenlizenz. Sollte das Unternehmen eine Minenlizenz bekommen und sich zu einer Silbermine entwickeln, dürfte es ebenfalls am Mond vorbei fliegen.

Die genannten Titel sind höchst spekulativ und es ist mit einem Totalausfall zu rechnen. Nicht nachmachen, wenn man sich damit nicht näher beschäftigen will.

Etwas finanzielle Bildung

Wer sich für die eigene Zukunft etwas mehr finanzielle Freiheit wünscht, muss sich etwas Wissen im Finanzbereich aneignen. Da unser Schulsystem an diesem Thema komplett vorbei segelt, ist es wichtig sich selbst zu bilden. Ein gute Zusammenstellung von Basiswissen findet man bei Warren AI.

https://thewarrenai.com/web/education/audio-books

Nach vielen Jahren des Investierens und Spekulierens, ist meine Meinung, dass sich der Erfolg vor allem im Kopf abspielt. Für mich ein interessanter Weg, sich selbst kennen zu lernen. 

Investieren mit dem Benner Zyklus

Der Benner Zyklus ist ein Börsen- und Wirtschaftsmodell, das ursprünglich von einem amerikanischen Farmer namens Samuel Benner im Jahr 1875 entwickelt wurde.

Hier ist eine Zusammenfassung, was es damit auf sich hat und warum das Thema aktuell wieder häufig diskutiert wird:

​1. Was ist der Benner-Zyklus?

​Samuel Benner war ein wohlhabender Farmer, der durch die Finanzpanik von 1873 fast alles verlor. Er versuchte daraufhin, Muster in den Preisschwankungen zu finden, um künftige Krisen vorherzusehen. Er veröffentlichte seine Erkenntnisse in dem Buch „Benner’s Prophecies of Future Ups and Downs in Prices“.

​Seine Theorie besagt, dass sich Marktpreise (ursprünglich für Mais, Schweinefleisch und Eisen) in festen, wiederkehrenden Zeitabständen bewegen. Er identifizierte drei Hauptzyklen:

  • Der 11-Jahres-Zyklus: Basierend auf dem Sonnenfleckenzyklus (von dem er glaubte, er beeinflusse die Ernten und damit die Preise).
  • Der 27-Jahres-Zyklus: Für Preise von Roheisen.
  • Der 54-Jahres-Zyklus: Ein übergeordneter Langzeitzyklus für generelle Wirtschaftspaniken und -booms.

​2. Die drei Phasen des Zyklus

​Benner unterteilte die Jahre in drei Kategorien, die Anlegern als Leitfaden dienen sollten:

  1. Panic Years (Panikjahre): Zeiten, in denen der Markt irrational einbricht und die Preise fallen.
  2. Good Times (Gute Zeiten): Jahre mit hohen Preisen, in denen man Vermögenswerte verkaufen sollte.
  3. Hard Times (Harte Zeiten): Jahre mit niedrigen Preisen und Stagnation. Laut Benner sind dies die besten Kaufgelegenheiten, da die Kurse am Boden liegen.

​3. Warum ist das heute relevant?

​Obwohl das Modell fast 150 Jahre alt ist, erlebte es zuletzt (besonders auf Social Media wie TikTok, Instagram und Finanz-Blogs) einen Hype.

  • Trefferquote: Das Diagramm sagte (bei großzügiger Auslegung) Ereignisse wie die Große Depression (1929), das Platzen der Dotcom-Blase (2000) und den Marktcrash durch COVID-19 voraus.
  • Aktuelle Prognose: Laut dem Benner-Chart (oft bis ins Jahr 2059 fortgeschrieben) sollten wir uns um 2023 in einem Boden („Hard Times“ / Kaufphase) befunden haben, gefolgt von einem Aufschwung, der bis zu einem Höhepunkt („Good Times“) etwa um 2026/2027 führen soll, bevor es Anfang der 2030er wieder zu einem Crash kommt.
Bereich2025–20352035–2050
ImmobilienPreise fallen um 30–40 % (Wien: von 7.000 €/m² → 4.500 €/m²)Stabilisierung, dann moderates Wachstum
MietenSteigen kurzfristig, dann gedeckeltSinkende reale Mieten durch Produktivität
ArbeitsmarktHohe Zinsen → Rezession → Arbeitslosigkeit ↑KI schafft neue Berufe → Vollbeschäftigung
PensionenDruck auf System → Renteneintrittsalter ↑Robotersteuer finanziert Grundrente
InvestitionenGold, Rohstoffe, Value-AktienKI, Robotik, Raumfahrt
PhaseStrategie
2025–2035Schulden abbauen, in Sachwerte (Land, Rohstoffe), kurzfristige Anleihen
2035–2050Langfristige Aktien (KI, Energie, Raumfahrt), Immobilien am Tiefpunkt kaufen

In welche Werte investiere ich?

Ich werde die nächsten 2 bis 3 Jahre vorwiegen in Öl-Unternehmen investieren. Eventuell nehme ich noch einen Minenwert hinzu. Durch die hohen Zinsen werden Banken, die sich vorwiegend mit dem klassischen Bankengeschäft beschäftigen (nicht Investmentbanken), mit geringem Kreditausfallsrisiko wieder interessant. Ich werde mich deshalb in ölexportierenden Ländern (Norwegen, Kasachstan, …) bei Öl und Banken umsehen. Als Unternehmen schweben mit Aker BP und DNB Bank in Norwegen und die Halyk Bank in Kasachstan vor. Bei den Minenwerten bin ich bei Rio Tinto. Beide Banken sind gute Dividendenzahler und entwickeln sich bis heute im Portfolio gut. Wobei die Halyk und DNB Bank bereits gut gelaufen sind.

Auf das Feldalphorn

Als VVT-Ticket Besitzer ist es naheliegend, sich auf die Vorteile der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln zu konzentrieren. Es verbilligt das Leben bei erhöhter Mobilität ungemein. Deshalb plane ich meine Aktivitäten immer unter der Betrachtung der Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Das Feldalphorn ist deshalb ein ganz besonderes Highlight, da man in Wörgl am Hauptbahnhof in den Bus ein steigt und in der Wildschönau, an der letzten Haltestelle, Melkstadt aussteigt und sofort auf dem Wanderweg ist. Dies gilt für den Sommer für die Wanderung, als auch im Winter für die Schitour.

Die Wanderung ist in eine Richtung mit 3,5 Stunden angeschrieben, kann aber bei guter Fitness in 2,5 Stunden gegangen werden. Wer hervorragend trainiert ist, schafft es noch wesentlich schneller.

Dieses Mal dürfte es für den Sommer 2025 die letzte Wanderung gewesen sein. Das Wetter war herrlich durchwachsen. Von etwas Sonne über Regen und Schnee war alles dabei. Da ich kühle Temperaturen bevorzuge, war es für mich eine wunderschöne Wanderung. Ich freue mich nun auf die erste Schitour.

Kleiner Gamsstein

Mit Freunde gibt es immer was zu tun. Deshalb varabredete ich mich mit einem Freund zu einer wunderbaren Wanderung zum kleinen Gamsstein in Hochfügen und zur Meisterwurzernte. Der Rohstoff zu einem guten Schnapserl.

Wanderung auf die Breiteggspitze in der Wildschönau

Es zieht mich jedes Jahr im Spätherbst auf die Breiteggspitze in der Wildschönau. Die Rundwanderung ist für mich ein ganz besonderes Highlight, da man ob am Kamm entlang wandern kann und die herrliche Aussicht auf die umliegende Bergwelt genießen kann. Meist ist alles schon ein wenig mit Schnee angezuckert. Die Ruhe kehrt ein und man merkt, dass die Natur einen Gang zurück schaltet.

Bevorzugte Dienstleister im Bereich Finanzen

Ich entschied mich für die meisten Dienstleister, das sie steuerrichtig in Österreich abrechnen. Die erwähnten Dienstleister wickeln die Aufträge steuerrichtig in Österreich ab.

FLATEX Österreich

Flatex ist ein Broker, der in Österreich steuerrichtig abrechnet. Man muss mit Flatex keine extra Steuererklärung einreichen, da alles von Flatex entsprechend der Auflagen der österreichischen Finanz erledigt wird.

Hier geht es zu FLATEX.AT

The Kingdom Bank

Wer außerhalb der EU ein Bankkonto benötigt, wird bei der THE KINGDOM BANK schnell und unkompliziert bedient. Die Bank nimmt auch Aufträge in Bitcoin und anderen Kryptos an.

Hier geht es zu THE KINGDOM BANK

BITPANDA

Bitpanda wickelt sämtlich Coin-Transaktionen steuerrichtig in Österreich ab. Mit Bitpanda kann man einfach und unkompliziert Bitcoin, Ethereum und viel andere Kryptos handeln. Da Bitpanda die Aufträge steuerrichtig durchführt, ist auch hier keine eigene Steuererklärung notwendig.

Hier geht es zu BITPANDA

Mein bevorzugter neuer Hypervisor – VergeOS

Meine favorisierte Virtualisierungsumgebung ist seit längerer Zeit abseits von VmWare der Hypervisor VergeOS. VergeOS verfolgt recht konsequent einen hyperkonvergenten Ansatz im Bereich der Datenspeicher und setzt in der Basisinstallation bereits 2 Server voraus.

Verge.IO

VergeOS – Dokumentation

VergeOS – Informationsmaterial

VergeOS hat die Migraion von VmWare auf VergeIO besonders komfortabel umgesetzt, da man den ESXi-Host oder VmWare-Center in VergeIO einbinden kann und über die VmWare API Backups angetriggert werden können. VergeIO zieht somit über den Backupmechanismus von VmWare die virtuelle Maschine auf System. Wenn die virtuelle Maschine letztlich übersiedeln soll, wird nur mehr ein kleines Delta übertragen und die neue virtuelle Maschien auf VergeOS gestartet.

VergeOS bietet im Wesentlichen eine hohe Ausfallssicherheit, da man das System gespiegelt aufbaut. Es ist ein hyperkonvergentes System, das die Festplattenressourcen über das gesamte Netzwerk aufteilt. Fällt ein Server aus, gibt es immer eine aktuelle Replik aller Blöcke, mit der weiter gearbeitet werden kann. VergeIO schreibt dedupliziert auf das Speichersystem, da jeder Block, der geschrieben wird einen Hash bekommt und anhand des Hashs erkannt wird, ob er schon vorhanden ist. Snapshots werden innerhalb von Sekunde gemacht und wieder hergestellt. Auf VergOS ist es möglich viel hundert Snapshots vorzuhalten ohne dass das Speichersystem voll läuft.

VergeOS hat eine Backup-Lösung integriert. Mit ioGuardian wird ein Reparaturserver im Netzwerk integriert, der sämtliche Blöcke kennt. Fehlt im System ein Block, wird er von ioGuardian geliefert.

VergeOS bietet die Möglichkeit der Einrichtung von Tenants. Man kann somit einer Abteilung oder Einheit im Unternehmen ihr „eigenes“ VergeOS innerhalb der Organisation zur Verfügung stellen, das diese Abteilung selbst administrieren kann, aber auf die Ressourcen des Zentrums zugreifen kann.

Ausflug in den Alpenzoo

Am Wochenende wollen wir als Familie immer wieder einmal etwas unternehmen. Deshalb habe ich mich mit dem Töchterchen dazu entschlossen nach Innsbruck in den Alpenzoo zu fahren.

Alpenzoo Innsbruck

Mit dem VVT Ticket und dem ÖBB Railjet geht es in atemberaubender Geschwindigkeit nach Innsbruck und von dort aus mit dem Bus hoch zum Alpenzoo. Bei herrlichem Wetter haben wir unseren Besuch genossen. Auf dem Heimweg sind wir leider in eine Demonstration von gekommen. „My body my chhoice.“ Leider leben wir in einer Zeit der Lügen und Massenverwirrung.

Urlaub in der Heidihütte

Seit vielen Jahren genießen wir unseren Sommerurlaub in der Heidihütte vom Schloßwirt in Großkirchheim. Eine Woche leben wir in der Mitte eines kleines Weilers in einer Hütte umgeben von Eseln, Kühen, Hühnern, Schweinen, Ziegen und Truthähnen.

Heidi Hütte

Das Töchterchen freut sich schon jedes Jahr auf ihre Tiere und auf die kleinen abwechselreichen Arbeiten am Hof. Nebenan kann man reiten und bei nicht so schönem Wetter geht es in das Hallenbad in Heiligenblut. Papa kann auf ein paar Berge flitzen und Mama liest ihre Bücher.

Spaßerweiterung für die Walther PDP 5 – KPOS G2D Schaftsystem

Nachdem die Walther PDP Match 5″ Polymer schon als reine Sportpistole überzeugt hat, wollte ich noch mehr Action und Spaß rauskitzeln. Deshalb habe ich mir das KPOS G2D Delta Schaftsystem von FAB Defense (spezielle PDP-Version) plus eine Holosun AEMS-CORE-X2-RD Red-Dot-Optik zugelegt.

Das Ziel: Meine leichte Sportwaffe in Sekunden in eine carbine-ähnliche PDW (Personal Defense Weapon) verwandeln – für deutlich mehr Präzision auf Distanz und puren Schießspaß.

Die wichtigsten Eckdaten

  • System: FAB Defense KPOS G2D Delta (UAS-Schulterstütze) – speziell für Walther PDP 5″ / 5,1″ (passt perfekt zur Match Polymer, nicht zur Steel Frame!)
  • Material: Größtenteils hochfestes Aluminium (6061 T6) + glasfaserverstärkte Polymer-Teile → robust, aber nicht zu schwer
  • Montage: Die PDP wird mit etwas Übung in wenigen Sekunden eingesetzt und mit einem Splint verriegelt. Danach sitzt alles bombenfest.
  • Optik: Holosun AEMS-CORE-X2-RD (Shake Awake) – montiert direkt auf der Picatinny-Schiene des KPOS
  • Gewicht (ca.): System selbst ~1,1–1,3 kg → die Kombi bleibt immer noch handlich und agil

Erste Eindrücke & Praxistest

Die serienmäßige Hilfsvisierung des KPOS ist leider etwas grob und ungenau – ohne Optik kein wirkliches Vergnügen. Deshalb sofort die Holosun AEMS drauf: Huge Upgrade!

Nach einmaligem Einstellen der Optik bleibt das System bei jedem schnellen Zusammenbau treffsicher. Das Schussbild verbessert sich enorm: Stabiler Anschlag, bessere Kontrolle bei schnellen Schüssen, und auf 25–50 m macht es richtig Laune.

Der Spaßfaktor ist enorm hoch – die PDP fühlt sich plötzlich wie eine kleine Carbine an, ohne dass man auf den legendären Dynamic Performance Trigger verzichten muss. Schnelle Doppelschüsse, präzise Serien und einfach mehr Freude am Schießstand.

Kleine Kritikpunkte

  • Der Verschluss-Splint wirkt etwas rudimentär – eine hochwertigere Lösung (z. B. mit Schnellverschluss) wäre schöner gewesen.
  • Preislich liegt das Set (KPOS + gute Optik) nicht gerade im Schnäppchenbereich, aber für den gebotenen Spaß und die Vielseitigkeit lohnt es sich.

Vergleich zu Alternativen

Das Hera Triarii-System (z. B. mit Glock 17) fühlt sich insgesamt noch einen Tick wertiger an – bessere Verarbeitung, smootherer Mechanismus. Aber: Die PDP mit Match-Abzug schießt sich spürbar besser und direkter als eine Standard-Glock. Würde es das Triarii auch für die PDP geben, wäre das die absolute Traumkombi.

Fazit Wer seine PDP Match 5″ ab und zu in den „Fun-Modus“ schalten will: Das KPOS G2D ist eine super spaßige Erweiterung. Schnell umgerüstet, zielgenau und actionreich – definitiv eine Empfehlung für alle, die mehr wollen als nur „Pistole pur“.

KPOS G2D Walther PDP 5″

Holosun AEMS-CORE-X2-RD

Mein Sportgerät – Walther PDP Match Full Size 5″ Polymer

„Nach vielen Monaten des Vergleichens, Testens und wieder Verwerfens ist sie nun endlich in mein Eigentum übergegangen: Meine neue Sportpistole – die Walther PDP Match Full Size 5″ Polymer.

Warum genau dieses Modell? Ganz einfach: Ich wollte eine leichte, handliche Sportwaffe mit einem richtig guten Abzug – und genau da spielt die Polymer-Variante ihre Stärken voll aus.

Die wichtigsten technischen Eckdaten auf einen Blick:

  • Kaliber: 9 mm Luger
  • Lauflänge: 5 Zoll / 127 mm (polygonal gezogen, 1:9″ Twist oder 1:250 mm)
  • Gesamtlänge: ca. 216 mm
  • Höhe: ca. 145–147 mm (Full-Size Griff)
  • Breite: ca. 34–40 mm
  • Gewicht (ungeladen, ohne Magazin): nur 763 g – das sind satte 300–400 g weniger als bei der Steel-Frame-Version!
  • Magazinkapazität: 18 Schuss
  • Abzug: Dynamic Performance Trigger (DPT) – flache Aluminium-Abzugsfeder, deutlich verkürzter Vorweg, extrem kurzer Reset und ein sauberer, knackiger Druckpunkt
  • Abzugsgewicht: Werkseitig ca. 2.500 g
  • Weitere Highlights: Optik-ready-Slide

Der Dynamic Performance Trigger ist für mich der Game-Changer: Der Druckpunkt kommt extrem klar, der Vorweg ist spürbar reduziert, der Reset kurz und knackig – das macht schnelles, präzises Doppelschuss-Feuer einfach richtig Spaß.

Ein Gewicht von unter 800 g (ohne Magazin) ist perfekt für dynamisches Schießen, IPSC-Production oder einfach langes Training, ohne dass die Arme nach 200 Schuss schlapp machen. Das das Preis-Leistungs-Verhältnis ist aktuell unschlagbar – für eine optics-ready Match-Pistole mit diesem Abzug und der Verarbeitung bekommt man hier wirklich sehr viel Waffe fürs Geld.

Erster Schießstand-Eindruck nach den ersten paar hundert Schuss: Volltreffer. Null Ladehemmungen, super weich schießend trotz des geringen Gewichts, und der Abzug motiviert sofort zu mehr Training.

Wer auch eine leichte, moderne 9-mm-Sportpistole sucht, die nicht gleich 1,5 kg auf die Waage bringt und trotzdem richtig gut abzieht: Die PDP Match Polymer 5″ ist aktuell eine der besten Optionen auf dem Markt.

Hinzu kommt die Möglichkeit, die Waffe in ein Schaftsystem einbauen zu können.

Walther PDP 5″ Match Polymer

Ein neues Tool für den Bergsteigerrucksack

Es gibt unzählige Tools und für meine zahlreichen Unternehmungen, versuche ich immer das passende Tool zu finden.

In den Bergsteigerrucksack kommt das ROCKTOL GEN-R.

Rocktol GEN-R

Das Tool ist mit seinen 27 Funktionen recht umfassend und hat mit der Titanbeschichtung eine schöne Optik. Es liegt gut in der Hand, und wird mit einem Aufbewahrungstässchen, das man an den Gürtel befestigen kann, ausgeliefert.