Seit Jahren herrscht bei uns in der Mietwohnanlage ein kleines Chaos auf den Parkplätzen. Die Stellplätze sind nicht erkennbar zugeteilt. Die Zuordnung zu den einzelnen Wohnungen ändert sich immer wieder einmal – durch Umzüge, neue Mieter oder einfach nur durch Wechsel in den Mietverträgen. Vorgedruckte Schilder oder professionell gravierte Tafeln waren nie eine echte Option: Sie sind teuer, unflexibel und müssten bei jeder Änderung komplett neu bestellt werden.
Ich habe lange nach einer praktikablen Lösung gesucht – und sie schließlich im Bambu Lab P1S AMS Combo gefunden. Seit ich diesen 3D-Drucker mit dem automatischen Material-System (AMS) im Einsatz habe, drucke ich bei Bedarf einfach neue Parkplatztafeln aus.
Bambu Lab P1S AMS Combo
Warum genau der Bambu Lab P1S AMS Combo?
Der P1S von Bambu Lab ist kein klassischer Einsteiger-Drucker, sondern ein richtig ausgereiftes System, das besonders durch seine Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und das optionale AMS überzeugt. Im Combo-Paket ist der AMS (Automatic Material System) bereits dabei – ein genialer Multi-Filament-Wechsler, der bis zu vier verschiedene Farben oder Materialien automatisch laden und wechseln kann. Das ist perfekt für mehrfarbige Schilder, bei denen z. B. der Text in einer Kontrastfarbe und der Hintergrund in einer anderen Farbe erscheinen soll – ohne manuelles Wechseln oder Nachlackieren. Die wichtigsten Vorteile in der Praxis: Extrem schnell: Der CoreXY-Antrieb druckt mit bis zu 500 mm/s – eine Parkplatztafel ist in ca. 1 1/2 Stunden fertig. Geschlossenes Gehäuse: Schützt vor Zugluft und ermöglicht auch technisch anspruchsvollere Filamente wie PETG oder ASA, die wetterbeständiger sind. Einfache Bedienung: Die Bambu Studio Software ist intuitiv, erkennt den Drucker automatisch und bietet fertige Profile. Selbst Anfänger bekommen sofort gute Ergebnisse. AMS-Magie: Farbwechsel laufen vollautomatisch. Für eine zweifarbige Tafel mit „TOP 2“ in Orange auf grünem Grund brauche ich nur zwei Spulen einzulegen und den Druck zu starten. Zuverlässig und leise: Im Vergleich zu vielen anderen Druckern ist der P1S angenehm ruhig und macht kaum Ausfälle – wichtig, wenn man öfter mal spontan druckt.
Parkplatztafel
Fazit: Mehr als nur ein Gadget Der Bambu Lab P1S AMS Combo hat aus einem nervigen Alltagsproblem eine echte Freude gemacht. Statt ständig Kompromisse einzugehen, habe ich jetzt ein flexibles Werkzeug, das genau das liefert, was ich brauche – und das in Top-Qualität. Wer ähnliche kleine Serien, individuelle Schilder, Namensschilder, Werkstatt-Organisation oder einfach nur Spaß am kreativen Drucken sucht, dem kann ich den Drucker nur wärmstens empfehlen.
Du stellst dir die Frage: „Wie können meine Mitarbeiter zeitweise von zu Hause aus oder sogar komplett remote arbeiten?“
Wer digital, effizient und vor allem ortsunabhängig arbeiten möchte, kommt an einer Virtual Desktop Infrastructure (VDI) kaum vorbei. Mit VDI-Lösungen stelle ich virtuelle Desktops bereit und verwalten diese zentral. So bleibe ich in Zeiten von New Work und der fortschreitenden Digitalisierung am Puls der Zeit.
Im Folgenden erkläre ich dir, was eine VDI auszeichnet und welche entscheidenden Vorteile sie für Unternehmen sowie Endnutzer bietet. In einer Zeit, in der flexibles Arbeiten und Datensicherheit an oberster Stelle stehen, bricht die VDI mit dem klassischen Konzept des „fest installierten Computers“. Stattdessen entkoppelt sie das Betriebssystem und die Anwendungen von der physischen Hardware.
Bei einer VDI läuft der Desktop – also das Betriebssystem, die Anwendungen und alle Daten – nicht direkt auf dem physischen Computer des Nutzers, sondern auf einem zentralen Server.
Die Nutzer greifen dann einfach über das Netzwerk (z. B. über das Internet) auf ihren virtuellen Desktop zu. Das heißt, sie können von jedem Gerät aus arbeiten – egal ob Laptop, Tablet, Thin Client oder sogar Smartphone – und sind damit jederzeit und überall voll arbeitsfähig.
Für jeden Nutzer wird ein eigener virtueller Desktop auf dem Server reserviert. So kann ich die Ressourcen der Server-Hardware je nach Bedarf optimal auslasten.
Ein großer Vorteil von VDI-Lösungen ist für mich vor allem: Alle virtuellen Desktops werden zentral verwaltet. Das macht Wartung und Updates deutlich einfacher und erhöht gleichzeitig die Sicherheit enorm.
Virtual Desktop Lösungen bieten mir eine moderne, flexible und sichere IT-Infrastruktur, die perfekt zu den Anforderungen einer zunehmend mobilen und dezentralisierten Arbeitswelt passt.
Durch die zentralisierte Verwaltung kann ich Desktops deutlich einfacher warten und aktualisieren. Die hohe Flexibilität und Mobilität meiner VDI-Lösungen fördert die Remote-Arbeit: Meine Mitarbeiter greifen von überall auf ihre gewohnte Arbeitsumgebung zu – das steigert Produktivität und Zusammenarbeit spürbar.
Ein großer Pluspunkt für mich: Bei Hardwareausfällen oder anderen Störungen können die Nutzer blitzschnell auf ein anderes Gerät wechseln und nahtlos weiterarbeiten. So kann ich Ressourcen flexibel skalieren, je nach Bedarf, und schnell auf Veränderungen in der Mitarbeiterzahl reagieren.
Außerdem wirkt sich VDI positiv auf die Kosteneffizienz eines Unternehmens aus: Sie reduzieren Hardwarekosten, weil deutlich günstigere Endgeräte ausreichen, und nutzen die Ressourcen im Rechenzentrum optimal aus.
Apporto NextGen kann helfen, die Kosten und die Sicherheit eines Systems massiv zu erhöhen.
Du bist an einer VDI-Lösung interessiert? Dann kontaktiere die Experten von Software2.
Um zu verstehen, wie Kubernetes mit Docker zusammenarbeitet, hilft ein Vergleich aus der Logistik: Wenn Docker die standardisierte Übersee-Box (der Container) ist, dann ist Kubernetes der Kran und das Logistikzentrum im Hafen.
1. Was macht Docker eigentlich?
Bevor es Docker gab, war es oft ein Albtraum, Software von einem Rechner auf einen anderen zu übertragen („Auf meinem PC lief es aber!“). Docker löst das, indem es die Anwendung und alles, was sie zum Überleben braucht (Bibliotheken, Einstellungen), in ein Image verpackt.
Aus diesem Image wird ein Container gestartet. Dieser ist:
Isoliert: Er weiß nichts von anderen Prozessen auf dem Rechner.
Leichtgewichtig: Er teilt sich den Betriebssystem-Kern mit anderen Containern, was ihn viel schneller macht als eine virtuelle Maschine (VM).
2. Das Zusammenspiel: Docker vs. Kubernetes
Man muss sich nicht zwischen beiden entscheiden – sie arbeiten meistens Hand in Hand.
Docker baut und startet den einzelnen Container auf einem einzelnen Server.
Kubernetes übernimmt, sobald du viele Container auf vielen Servern verwalten musst.
Docker verpackt es, Kubernetes verwaltet es.
Aufgabe
Wer macht es?
Die App in ein Paket verpacken
Docker
Den Container auf Knopfdruck starten
Docker
Entscheiden, auf welchem Server noch Platz für den Container ist
Kubernetes
Einen neuen Container starten, wenn einer abstürzt
Kubernetes
Den Datenverkehr (Traffic) auf 10 identische Container verteilen
Kubernetes
3. Der Workflow in der Praxis
So sieht ein typischer Ablauf aus, wenn eine Firma wie Apporto ihre Software ausliefert:
Build: Ein Entwickler schreibt Code und nutzt Docker, um daraus ein „Image“ zu erstellen (z. B. mein-app-v1).
Ship: Dieses Image wird in eine Bibliothek (Registry) hochgeladen.
Run: Der Administrator sagt zu Kubernetes: „Bitte lass 3 Instanzen von mein-app-v1 laufen.“
Manage: Kubernetes schaut in die Registry, holt sich das Docker-Image und verteilt es auf die verfügbaren Server im Cluster.
4. Ein wichtiges technisches Detail (CRI)
Früher war Docker der einzige Standard, den Kubernetes genutzt hat. Heute ist Kubernetes etwas „erwachsener“ geworden und nutzt ein Interface namens CRI (Container Runtime Interface). Das bedeutet, Kubernetes kann theoretisch auch andere Container-Technologien (wie containerd oder CRI-O) nutzen.
Aber: Da Docker-Images dem offenen OCI-Standard entsprechen, bleibt Docker das wichtigste Werkzeug für Entwickler, um diese Pakete überhaupt erst zu schnüren.
Kurz gesagt: Docker erstellt die „Pakete“, und Kubernetes ist das „Gehirn“, das entscheidet, wo und wie diese Pakete weltweit verteilt und betrieben werden.
Stell dir vor, du hättest nicht nur eine Website, sondern Hunderte von kleinen Software-Paketen (Container), die alle gleichzeitig laufen, miteinander reden und ständig aktualisiert werden müssen. Wenn du das alles von Hand verwalten müsstest, hättest du schnell ein riesiges Chaos.
Kubernetes (oft abgekürzt als K8s) ist wie ein hochintelligenter Betriebsleiter für eine Container-Flotte. Es automatisiert den Betrieb, die Skalierung und die Verwaltung dieser Container. In diesem Zusammen hang wird auch sehr oft von Docker gesprochen, das die Container zur Verfügung stellt. Docker verpackt es, Kubernetes verwaltet es.
Die Kernkonzepte von Kubernetes
Um Kubernetes zu verstehen, hilft es, sich die Struktur wie ein Team vorzustellen:
1. Der Cluster (Das gesamte System)
Ein Kubernetes-Cluster besteht aus einer Gruppe von Servern (Nodes). Man unterscheidet dabei:
Control Plane (Die Zentrale): Hier werden die Entscheidungen getroffen. Sie überwacht den Zustand des Systems und greift ein, wenn etwas nicht nach Plan läuft.
Worker Nodes (Die Arbeiter): Das sind die Server, auf denen die eigentlichen Anwendungen in Containern laufen.
2. Pods (Die kleinste Einheit)
In Kubernetes startest du keine einzelnen Container direkt, sondern Pods. Ein Pod ist wie eine Kapsel, die einen oder mehrere eng zusammengehörige Container beherbergt.
Das ist die eigentliche Magie von K8s. Du sagst dem System nicht: „Starte jetzt Server A“, sondern du gibst einen Zielzustand vor (z. B. „Ich möchte, dass immer 5 Instanzen meiner Web-App laufen“).
Wenn eine Instanz abstürzt, bemerkt Kubernetes das.
Es startet automatisch einen neuen Pod, um wieder auf die gewünschte Anzahl von 5 zu kommen (Self-healing).
Warum nutzt man es? (Die Vorteile)
Vorteil
Was es bedeutet
Skalierbarkeit
Wenn am Black Friday viel los ist, fährt Kubernetes automatisch mehr Container hoch (Autoscaling).
Zero Downtime
Updates werden nacheinander eingespielt (Rolling Updates). Die App bleibt für Nutzer immer erreichbar.
Portabilität
Es ist egal, ob die Server bei Amazon (AWS), Google oder im eigenen Keller stehen – Kubernetes funktioniert überall gleich.
Ressourceneffizienz
K8s schiebt die Container so auf die Server, dass der vorhandene Platz (CPU/RAM) optimal genutzt wird.
Ein einfacher Vergleich: Das Orchester
Die Musiker sind die Container (sie machen die eigentliche Arbeit).
Die Noten sind die Konfigurationsdateien (sie sagen, was getan werden soll).
Kubernetes ist der Dirigent. Er spielt selbst kein Instrument, sorgt aber dafür, dass jeder Musiker zur richtigen Zeit spielt, niemand aus dem Takt kommt und – falls ein Geiger hinfällt – sofort ein Ersatz einspringt.
Apporto NextGen ist die aktuelle Generation der Browser-basierten Desktop-as-a-Service (DaaS)– und VDI-Lösung von Apporto. Sie wurde speziell für hohe Performance, Flexibilität und Einfachheit entwickelt – im Gegensatz zu klassischen, komplexen VDI-Systemen wie Citrix oder VMware Horizon.
Kern-Architektur (NextGen)
Kubernetes-basiert: Die gesamte Plattform nutzt Container-Technologie auf Kubernetes. Dadurch ist sie hochskalierbar, fehlertolerant und kann auf nahezu jedem Hypervisor (VMware vSphere, Nutanix, Proxmox etc.) oder in der Cloud (Azure, AWS) laufen.
Hybrid-Control-Plane: Die zentrale Verwaltung (Control Plane) liegt immer in der Cloud. Die Desktops selbst können Cloud, On-Premises oder Hybrid (mit Cloud-Bursting) betrieben werden. 3D Grafikanwendungen können mit Beschleunigerkarten z.B. in der Microsoft oder Amazon Cloud betrieben werden.
On-Premises-Setup:
Apporto Appliance Cluster: Ein 3-Knoten-Kubernetes-Cluster (virtuelle Appliances), der RDP-Traffic von deinen VMs/Servers in den Apporto Hyperstream umwandelt.
Secure Gateway / Load Balancer: Sitzt davor, terminiert HTTPS (Verschlüsselung) und verteilt die Verbindungen. Kein VPN nötig. Kein nerviges Einwählen.
Streaming-Protokoll: Hyperstream
Eigenes, für das Internet und moderne Browser optimiertes Protokoll (kein ICA/HDX oder PCoIP).
Basierend auf H.264-Video-Technologie → extrem bandbreiteneffizient.
Bis zu 60 FPS, Unterstützung für 4K, Multi-Monitor, Video-Conferencing und grafikintensive Anwendungen (CAD, 3D etc.) direkt im Browser.
Advanced Compression + Geo-Optimization + Auto-Scaling sorgen für „local-like“ Performance auch bei hoher Latenz.
Desktop Streaming
Virtuelle Windows-/Linux-Desktop mit bis zu 3 Monitoren wird in der Cloud oder On-Premises ausgeführt.
Der komplette Bildschirm wird flüssig in den Browser gestreamt.
Ideal für komplexe Anwendungen, CAD, Engineering oder persistente Arbeitsumgebungen.
Application Streaming
Nur einzelne Programme werden gestreamt (z. B. Photoshop, AutoCAD, Excel).
Die App öffnet sich direkt in einem Browser-Fenster – ohne vollen Desktop.
Schnellerer Start und geringerer Ressourcenverbrauch.
Wichtige technische Features
Bereich
Details
Zugang
Rein browser-basiert (Chrome empfohlen), kein Client, kein VPN, Zero-Client-Support
Betriebssysteme
Vollständige Windows-, Linux- und Mac-Desktops + App-Streaming
Performance
Bis 60 fps, Multi-Monitor, sehr gute Video- und Grafik-Performance
Security
Zero Trust + Least Privilege nativ integriert SSO & MFA (alle gängigen Anbieter) Browser-Sandboxing + optionale Watermarks, Clipboard-/File-Transfer-Kontrolle
Skalierung
Automatisches Cloud-Bursting, Auto-Scaling, Drain-Mode für Wartungen
Management
Einheitliche, browser-basierte Admin-Console (Cloud) für User, Pools, Apps, Policies
Integrationen
Active Directory, OneDrive, Google Drive, Box, Dropbox, LTI (für Bildung)
Deployment
Fully Managed DaaS, On-Prem VDI oder Hybrid
Vorteile gegenüber klassischer VDI
Deutlich weniger Komplexität (kein großer Stack mit vielen einzelnen Komponenten).
Günstiger (oft 50–70 % niedrigere TCO).
Bessere Browser-Erfahrung ohne installierten Client.
Schnellere Bereitstellung und einfachere App-Publishing.
Zusammengefasst macht NextGen aus einem klassischen RDP-basierten Desktop ein modernes, browser-natives, hochperformantes Cloud-Desktop – mit maximaler Flexibilität bei Deployment und Standort (Cloud / On-Prem / Hybrid). Die Lösung eignet sich besonders für Unternehmen, die VMware/Citrix ablösen wollen, für Hochschulen (Virtual Computer Labs) und für verteilte Teams mit BYOD-Anforderungen.
Kemp fungiert als Load Balancer, der wie ein digitaler Verkehrspolizist wirkt. Du benötigst ihn, um:
Sicherheit zu erhöhen: Er prüft Anfragen vorab und übernimmt die SSL-Verschlüsselung, um deine Infrastruktur zu entlasten. Ausfälle zu verhindern: Er leitet Nutzer automatisch auf funktionierende Server um, falls einer streikt. Speed zu garantieren: Er verteilt die Last gleichmäßig, damit kein Server überlastet.
1. OpenSSL Installation (Windows)
Nutze die PowerShell als Administrator, um OpenSSL schnell zu installieren:
Wählen Sie die Datei mkaisrvlb01.crt aus und schließen Sie den Assistenten ab.
Pro-Tipp für die Bereitstellung
Wenn Sie viele Clients haben, verteilen Sie die .crt-Datei am besten via Group Policy (GPO) unter Computerkonfiguration > Richtlinien > Windows-Einstellungen > Sicherheitseinstellungen > Richtlinien für öffentliche Schlüssel.
Wenn du siehst, dass die Kurve bei M2SL auf FRED wieder steiler nach oben zeigt, kannst du davon ausgehen, dass der „Liquiditäts-Turbo“ für Bitcoin mit einer Verspätung von etwa einem Vierteljahr zündet.
In Wahrheit bekämpfen sie eine Bankenkrise. Nicht den Iran. Damit wird es nur versteckt.
zwei Edge-Standorte mit je nur 2 Nodes, trotzdem volle HA innerhalb der Site undDR zwischen den Sites – ist eine der stärksten Stärken von VergeOS. Es kommt nicht durch Magie, sondern durch die clevere Kombi aus Virtual Data Centers (VDCs/Tenants) für Multi-Tenancy und der nativen 2-Node-Edge-Architektur plus ioReplicate. Ich erkläre dir das Schritt für Schritt, wie es unter der Haube läuft (basierend auf aktueller VergeOS-Dokumentation und realen Deployments).
1. Multi-Tenancy: VDCs = „Data Center in der Dose“
VergeOS macht Multi-Tenancy nicht über simple Resource-Partitionierung (wie bei vielen anderen HCI), sondern über echte Virtual Data Centers (VDCs) – auch einfach „Tenants“ genannt.
Ein VDC ist eine komplette Kapselung von Compute + Storage + Networking + Configs in einem einzigen Objekt.
Jeder Tenant läuft wie ein eigenständiges Rechenzentrum auf der gleichen physischen Hardware, aber mit voller Isolation:
Eigene Netzwerke (VLANs, VXLANs, Firewall, VPN – komplett separat)
Eigene Storage-Volumes (dediziert, keine Cross-Tenant-Zugriffe)
Eigene User-Management + RBAC + Auth (sogar eigene UI-URL und Branding)
Zero-Trust-Architektur: Kein Tenant sieht den anderen.
Nested Multi-Tenancy: Innerhalb eines Tenants kannst du beliebig viele Sub-Tenants anlegen (perfekt für MSPs oder Abteilungs-Silos).
Alles out-of-the-box, keine Extra-Lizenz. Du erstellst einen Tenant mit wenigen Klicks, weist ihm Ressourcen-Quotas zu und gibst dem Kunden/der Abteilung seinen eigenen Login.
Technisch passiert das alles auf VergeFS + VergeFabric Ebene – die Ressourcen werden „liquified“ und dann per Policy an die VDCs verteilt. Das ist der Grund, warum du in einem 8-Node-Cluster 20+ komplett isolierte „Mini-DCs“ laufen lassen kannst.
2. Edge-Deployment mit genau 2 Nodes pro Site
VergeOS ist explizit für Edge/ROBO optimiert – und die Standard-Empfehlung ist ein 2-Node-Cluster.
So baut man das auf:
Installiere das normale VergeOS-ISO auf beiden Nodes (kein extra Edge-Edition nötig).
Die beiden Nodes werden direkt cross-connected (ein einfaches Kabel zwischen den NICs reicht für den Core-Network-Traffic – kein Switch nötig!).
Jeder Node hat typischerweise:
Dual 2.5/10 GbE (oder höher)
NVMe für Hot-Tier (Workloads)
SSD/HDD für Capacity-Tier
Beim Wizard legst du den Cluster an – VergeOS erkennt automatisch die 2-Node-Topologie und aktiviert HA.
HA-Mechanismus im 2-Node-Cluster:
VergeFS (ihr verteiltes Filesystem) läuft mit Redundancy Factor 2 (RF2) standardmäßig – Daten sind immer auf beiden Nodes vorhanden.
Bei Node-Ausfall (Hardware, Wartung, Strom) startet der narrow AI automatisch alle VMs auf dem verbleibenden Node (prädiktiv auf dem besten verfügbaren Target).
VMs behalten ihre IP, Storage-Verbindungen und Netzwerk-Configs – Failover ist nahezu seamless.
Neuere Releases (ab 26.x) unterstützen sogar N+2 / RF3 nativ, falls du noch mehr Ausfallsicherheit willst.
Kein Quorum-Disk oder Witness nötig – das System ist bewusst auf kleine Edge-Setups ausgelegt.
3. Disaster Recovery zwischen deinen zwei Edge-Standorten
Hier wird’s richtig elegant: Die VDC-Kapselung macht DR zum Kinderspiel.
Du nimmst einen (oder mehrere) VDC(s) deiner Edge-Site 1 und replizierst sie asynchron mit ioReplicate zur Edge-Site 2 (und umgekehrt).
ioReplicate arbeitet auf VDC-Ebene: Es repliziert nicht nur VMs + Daten, sondern das komplette virtuelle Rechenzentrum (Netzwerk-Configs, Firewall-Regeln, Snapshots, Policies – alles).
Site Sync + ioGuardian (Repair-Server) sorgt dafür, dass fehlende Blöcke automatisch vom Partner-Site nachgeholt werden.
Global inline Dedup + Compression machen die WAN-Replication extrem effizient (oft nur wenige Prozent des echten Datenvolumens).
Failover: Drei Klicks → das gesamte VDC wird am DR-Site gestartet (inkl. aller VMs und Netzwerke).
Du kannst also:
Site A → Site B als DR (und umgekehrt)
Oder beide Sites gegenseitig absichern
Oder später ein zentrales UCI-Cluster (6+ Nodes) dazunehmen als „Hub“ für mehr Retention.
Kein extra Veeam, SRM oder Drittanbieter nötig – alles nativ im OS.
Praxis-Tipp aus meiner eigenen Konfig
Bei meinen zwei 2-Node-Edges habe ich pro Site:
Einen „Root“-Tenant für die Site selbst (mit HA-Gruppen für kritische VMs)
Mehrere Sub-Tenants für Kunden/Abteilungen
ioReplicate-Policy: „Every 15 min incremental + daily full VDC-Snapshot“ zum Partner-Standort
HA Group Anti-Affinity: Wichtige VMs immer auf unterschiedlichen Nodes
Ergebnis: Bei einem Node-Crash in Site 1 läuft alles lokal weiter. Bei Totalausfall von Site 1 (Brand, Stromausfall) ist Site 2 in Minuten hoch.
Falls du willst, kann ich dir meine genauen Config-Snippets schicken (VDC-Quota, ioReplicate-Policy, Cross-Connect-Setup, HA-Gruppen). Sag einfach Bescheid – oder welche Hardware du genau einsetzt (Dell R620, NUCs, etc.).
Kurz gesagt: VergeOS dreht den klassischen „Edge = schwach, Core = stark“-Gedanken um. Mit VDCs + 2-Node-Clustern + nativer Replication bekommst du echte Private-Cloud-Power sogar am kleinsten Standort.
Technisch sauber, skalierbar und vor allem: einfach.
ich bin seit über 15 Jahren als Systemtechniker und Infrastructure-Admin unterwegs – hauptsächlich mit VMware, später auch mit ein paar Hyper-V-Experimenten und Proxmox. Als die Broadcom-Preise 2024/2025 durch die Decke gingen und jede Erweiterung plötzlich ein separates Lizenzpaket brauchte, habe ich mich auf die Suche nach einer echten Alternative gemacht. Kein Marketing-Gequatsche, sondern etwas, das auf Standard-x86-Hardware läuft, alle wichtigen Features in einem System bündelt und mir im Alltag wirklich Arbeit abnimmt.
Nach ausgiebigen Tests und zwei produktiven Clustern (einer 4-Node-Edge-Standort, einer 8-Node-Produktionscluster) kann ich sagen: VergeOS (VergeIO) ist das, was ich mir unter einem „Private Cloud Operating System“ vorgestellt habe. Kein weiteres HCI-Monster mit 5 verschiedenen Konsolen, sondern ein echtes ultrakonvergiertes System (UCI), das Compute, Storage, Networking, Backup und DR in einem einzigen Kernel und einer einzigen Oberfläche zusammenfasst.
Was genau ist VergeOS technisch?
VergeOS ist kein Hypervisor mit aufgesetzten Add-ons. Es ist ein vollwertiges Data-Center-Betriebssystem, das direkt auf bare-metal x86-Servern installiert wird (ein einziges bootfähiges ISO, fertig).
Die Kernarchitektur dreht den klassischen Stack um:
VergeFS (ihr vSAN-Äquivalent) – verteilter, blockbasierter Storage mit direktem Hardware-Zugriff. Keine extra Abstraktionsschicht, daher spürbar bessere IOPS und Latenz als bei vielen HCI-Lösungen. Deduplication, Compression, Self-Healing und kontinuierliche Bit-Rot-Erkennung sind standardmäßig aktiv. Thin-Provisioning, Snapshots (ioClone) und Replication gehören zum Lieferumfang.
VergeFabric – integriertes Software-Defined Networking. LACP, VLANs, VXLANs, Firewalling und Multi-Tenancy direkt im OS. Kein separates NSX mehr.
Virtualisierung – KVM-basiert, aber mit massiven Optimierungen. VirtIO-Treiber funktionieren nach der Migration meist sofort (bei Windows ggf. einmalig den ISO-Treiber einhängen).
Integrierte Data Protection – Snapshots, Replication, Ransomware-Resilienz (ioFortify) und DR alles out-of-the-box. Kein Veeam mehr nötig, wenn man nicht will (lässt sich aber nahtlos einbinden).
Besonders stark: Nested Virtual Data Centers (VDCs). Du kannst innerhalb deines Clusters beliebig viele isolierte „Mini-Rechenzentren“ mit eigenen Admins, Quotas und Ressourcen anlegen – perfekt für MSPs, Abteilungen oder Kunden.
Installation & Migration – so einfach, dass es fast verdächtig ist
Cluster bilden (mindestens 2 Nodes für HA empfohlen). Fertig.
Migration von VMware ist brutal effizient:
Du legst im VergeOS einen „VMware Service“ an (vCenter oder direkt ESXi).
Erstellt einen Backup-Schedule.
Klick auf „Import“ – und die VMs kommen rüber. Ich habe live 10 VMs in unter 10 Sekunden und 100 VMs in unter einer Minute migriert (die Demos lügen nicht). Danach nur noch die Disk-Controller auf VirtIO/SATA umstellen und booten. Bei UEFI-Windows-Servern 2019/2022 habe ich keine Probleme gehabt.
Hardware-Anforderungen sind entspannt: Standard-Server mit 10-GbE (25/40 GbE besser), beliebige SSDs/HDDs. Alte Hardware wird sogar aktiv unterstützt – ioOptimize (ihr ML-basiertes Tuning) verteilt I/O intelligent und holt aus alten Nodes noch erstaunlich viel raus.
Was mir im Alltag am meisten gefällt
Eine Konsole. Eine API. Ein Update. Kein Patch-Day-Marathon mehr über vCenter + vSAN + NSX + Backup-Software.
Ressourcen-Dichte ist spürbar höher. Auf identischer Hardware laufen bei mir 20–30 % mehr VMs stabil als vorher unter vSphere.
Storage-Monitoring ist richtig gut: Echtzeit-IOPS pro VM, Load-Balancing, Health-Checks – alles auf einen Blick.
Multi-Tenancy & Edge – ich betreibe jetzt zwei Edge-Standorte mit nur 2 Nodes pro Site und habe trotzdem volle HA + DR.
Lizenzmodell – alles drin. Keine „pro TB Storage“, „pro CPU“ oder „Advanced Edition“-Geschichten.
Wo es noch hakt (ehrliche Techniker-Meinung)
Das Ökosystem ist noch kleiner als bei VMware. Third-Party-Tools (Monitoring, Backup) müssen teilweise angepasst werden, aber die meisten gängigen (Veeam, Storware etc.) laufen schon.
Bei sehr exotischen Storage-Setups (z. B. Fibre-Channel-Legacy-SANs) muss man etwas planen, aber es geht.
Die Community ist noch überschaubar – aber die Docs auf docs.verge.io sind top und die Support-Antwortzeiten bisher hervorragend.
Fazit aus der Praxis
Wenn du als Techniker genug hast von Lizenz-Chaos, 5 verschiedenen Management-Oberflächen und ständigem „das Feature kostet extra“, dann ist VergeOS aktuell eine der besten Alternativen auf dem Markt. Es fühlt sich nicht wie ein „billiger VMware-Klon“ an, sondern wie das moderne Private-Cloud-OS, das VMware eigentlich hätte werden sollen.
Ich habe beide Cluster seit Monaten produktiv laufen, ohne Ausfall. Migration war schmerzlos, Performance ist top, und ich spare jeden Monat vierstellige Lizenzbeträge.
Wer gerade mit dem Gedanken spielt, aus VMware auszusteigen: Macht einen Test-Cluster (die Eval ist voll funktionsfähig). Ihr werdet überrascht sein, wie schnell man sich an die Einfachheit gewöhnt.
Falls ihr konkrete Fragen zu meiner Setup-Konfiguration, Storage-Policies oder der einen oder anderen Edge-Deployment-Falle habt – schreibt einfach in die Kommentare oder DM. Ich teile gerne meine Config-Snippets und Lessons Learned.
Als Systemtechniker, der schon etliche VDI-Rollouts begleitet hat – von klassischen Citrix- und VMware-Horizon-Umgebungen bis hin zu modernen Cloud-Alternativen –, weiß ich genau, wo der Schuh beim Veröffentlichen von virtuellen Desktopintegrationen drückt: Komplexität, Kosten und Wartungsaufwand.
Hier gibt es eine allgemeine Beschreibung von Apport NextGen.
Wenn euer Unternehmen gerade eine VDI-Lösung evaluieren will, solltet ihr Apporto ernsthaft auf dem Radar haben. Es ist kein reiner „Cloud-DaaS“-Hype, sondern eine browserbasierte, containerbasierte Virtualisierungsplattform, die sich bewusst als „NextGen VDI“ positioniert – einfacher, günstiger und deutlich weniger administrativ aufwendig als die klassischen On-Prem-Monster.
Ich schreibe das hier nicht als Marketing-Text, sondern aus der Praxis: Was muss man technisch wirklich konfigurieren, wo lauern Fallstricke und wie integriert sich Apporto sauber in eine bestehende Enterprise-Umgebung?
1. Was ist Apporto eigentlich – und warum kein klassischer VDI?
Apporto liefert virtuelle Desktops und Apps direkt im Browser (Chrome, Edge, Firefox – egal). Kein dickes Client-Software-Paket, kein VPN-Zwang, keine Connection-Broker-Hölle. Die Plattform läuft cloud-nativ (AWS/Azure) oder hybrid/on-prem und nutzt Container-Technologie statt klassischer Hypervisor-VMs. Das Ergebnis: Latenz wird durch Geo-Optimierung minimiert, und die Kosten liegen ca. 70% unter traditionellem VDI.
Für Techniker relevant: Ihr müsst in der Cloud keine eigenen Broker, Licensing-Server oder Storage-Farmen mehr hochziehen. Die Plattform ist weitgehend managed (Backups, Patching, Monitoring, Antivirus übernimmt Apporto), aber ihr behaltet volle Kontrolle über Policies und Images. Bei der hybrid/on-prem Lösung unterliegt dies natürlich dem Betreiber in seinem Rechenzentrum. Die on-prem Lösung ist vor allem für Proxmox konzipiert. Somit reduzieren sich die Kosten wesentlich im Unterschied zu vielen anderen Lösungen.
2. Deployment-Modelle – die echte Flexibilität
Fully hosted (Cloud): Schnellster Einstieg. Alles in AWS oder Azure. Ideal, wenn ihr keine Lust auf eigene Hardware habt.
Hybrid: Besteht eure bestehende On-Prem-Infrastruktur weiter? Apporto kann Cloud-Bursting nutzen – bei Lastspitzen werden zusätzliche Ressourcen automatisch in die Cloud geschoben.
On-Prem: Ihr könnt eure eigenen Server klonen und sie über Apporto zugänglich machen. Apporto ist perfekt für stark regulierte Branchen (Finance, Healthcare, Behörden), die Datenhoheit vor Ort behalten wollen.
Techniker-Tipp: Startet immer mit einem Pilot in der Cloud.
Unten stehend eine Basiskonfiguration eines on-prem Systems. Bemerkenswert ist die einfache Konfiguration der Firewall, die nur die Ports 80/443 zum Loadbalancer durch lässt.
3. Die wichtigste Integration: Identity Management (AD + SSO)
Hier zeigt sich, ob eine VDI-Lösung wirklich enterprise-tauglich ist. Apporto integriert sich extrem sauber:
Active Directory Sync (LDAP/LDAPS) Im Admin-Portal unter Setup → AD Sync konfiguriert ihr:
Primärer/sekundärer LDAP-Server (mit Port)
Binding-String (CN=…, OU=…, DC=…)
Root-Zertifikat für LDAPS
Sync-Frequenz (stündlich oder zu fester Uhrzeit)
Optional „Require second sign-in“ für zusätzliche Sicherheit bei Remote-Zugriff
Der Sync zieht eure AD-Security-Groups automatisch nach Apporto. User-Provisioning/Deprovisioning läuft damit zentral über euer bestehendes AD – kein doppelter User-Stamm mehr. Test-Button direkt im Portal – super praktisch.
Single Sign-On (SSO)
Unter Setup → Identity Management aktiviert ihr SSO-Domains.
Kombinierbar mit AD.
SSO to Desktop (Zertifikatsbasiert): Einmal im Portal anmelden → direkter Zugriff auf Desktop/App ohne erneute Authentifizierung. Dafür braucht ihr nur Windows-Domain, PDC und Root-Zertifikat.
Zusätzlich gibt’s 2FA über Drittanbieter-Apps und lokale Fallback-Accounts.
Techniker-Realität: In 90 % der Fälle ist die AD-Integration nach 30 Minuten lauffähig. Die häufigsten Stolpersteine sind falsche Binding-Strings oder fehlende LDAPS-Zertifikate – aber die Fehlermeldungen im Portal sind verständlich.
4. Weitere praxisrelevante Integrationen
Cloud Mounter: OneDrive, Dropbox, Box, Google Drive und on-prem Storage direkt im virtuellen Desktop mounten – ohne lokale Agenten.
LTI / LMS: Falls ihr auch Bildung oder Training nutzt, gibt’s fertige Canvas-Integration (nicht zwingend relevant für reine Unternehmen, aber zeigt die Reife).
Persistent VMs vs. Non-Persistent: Ihr entscheidet pro User-Gruppe, ob Desktops persistent bleiben oder bei Logout zurückgesetzt werden.
Multi-Session / Single-Session Server: Flexibel skalierbar – genau wie bei RDS, nur ohne den RDS-Overhead.
5. Security & Zero Trust – nicht nur Marketing
Apporto ist von Haus aus Zero-Trust gebaut:
Keine lokalen Daten auf Endgeräten.
Least-Privilege-Policies zentral im Browser.
Wasserzeichen, Kiosk-Mode, USB-Block, Druck- und Upload-Steuerung konfigurierbar.
Alles läuft über HTTPS, moderne Verschlüsselung.
Im Vergleich zu klassischem VDI spart ihr euch zig VPN-Regeln und Client-Sicherheits-Patches.
6. Setup in der Praxis – Best Practices aus dem Techniker-Alltag
Pilot-Phase: 30-Tage-Pilot ohne Commitment. Nehmt eine repräsentative Abteilung (z. B. Finance oder Development).
Desktop-Images: Baut standardisierte Images mit euren Business-Apps. Apporto unterstützt Streaming-Desktops und Published Apps.
Performance-Tuning: Geo-Optimierung und automatische Kompression sind schon aktiv. Bei grafikintensiven Apps (CAD, Video) schaltet ihr GPU zu.
Monitoring: Das eingebaute Dashboard zeigt Session-Zahlen, Server-Last und Sync-Status in Echtzeit.
Fallback: Immer einen lokalen Account für Notfälle anlegen.
7. Klassischer VDI vs. Apporto – ehrlicher Vergleich
Aspekt
Klassischer VDI (Citrix/VMware)
Apporto
Client
Dickes Client + VPN
Nur Browser
Infra-Aufwand
Hoch (Broker, Storage, etc.)
Minimal / managed
Kosten
Hoch (Lizenz + Hardware)
50–70 % günstiger
Skalierung
Manuell / teuer
Automatisches Cloud-Bursting
AD/SSO-Integration
Möglich, aber komplex
Sehr einfach & zentral
Wartung
Euer Team
Größtenteils Apporto
Fazit – Wann solltet ihr Apporto kaufen?
Wenn ihr eine VDI-Umgebung sucht, bei der der administrative Overhead nicht größer ist als der Nutzen, dann ist Apporto eine der besten Optionen auf dem Markt. Besonders für mittelgroße bis große Unternehmen mit vielen Remote-/Hybrid-Mitarbeitern, die keine Lust auf jahrelange VMware- oder Citrix-Migrationen haben.
Die Integration ist technisch sauber, die Dokumentation praxisnah und der Support (aus eigener Erfahrung in Piloten) schnell. Der größte Vorteil: Ihr könnt euch endlich wieder um strategische Projekte kümmern statt um Broker-Patches und Storage-I/O-Probleme.
Tipp vom Techniker zum Techniker: Fordert einen 30-Tage-Pilot mit euren eigenen AD-Gruppen und euren wichtigsten Business-Apps an. Erst dann entscheidet ihr. Die meisten Kunden, die ich begleitet habe, sind nach dem Pilot nicht mehr zurück zu klassischem VDI.
Fragen zum Rollout oder spezifischen Konfigurationsbeispielen? Gerne bei der Software2 GmbH nachhaken – die wissen, was Techniker wirklich brauchen. Viel Erfolg bei eurem nächsten VDI-Projekt!
Wo gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Produkte von Apporto zu kaufen? Bei: https://www.software2eu.de/
Nachdem der S&P 500 im Januar 2026 sein Allzeithoch im Bereich der 7.000er-Marke erreicht hat, steht die Welt nun vor einer tiefgreifenden Öl- und Energiekrise, die unsere Wirtschaft nachhaltig verändern wird. Der drastisch steigende Ölpreis wird uns langfristig Richtung Elektrifizierung drängen, weshalb ich bereits seit Monaten in Elektrifizierung (Verbund +8%) der Mobilität (BYD +9%) und Robotik (Datalogic +25% und Fastly +45%) investiere. Gleichzeitig rechne ich mit einer ausgewachsenen Weltwirtschaftskrise, die viele bestehende Strukturen infrage stellen und verändern wird. Lieferketten werden reißen. Mangel wird kommen. Die Inflation wird steigen. Investitionen in Effizienz (Recovery Energy -9%) und hochwertige Baustoffe (Sika -5%) sind wohl noch zu früh, aber im Rahmen dessen, was ich nach dem Sturm im Nahen Osten erwarte. Es ist der Aufbau zerstörter Infrastruktur.
Die Aktien der „Big 7“ sind bereits um 20 bis 30 Prozent gefallen. Der breite Markt wird aktuell nicht mehr von diesen Schwergewichten getragen, sondern von allen anderen Titeln.
Technisch sieht es ebenfalls bearish aus: Der S&P 500 ist auf Wochenbasis unter die 200-Tage-Linie gefallen – eine der wichtigsten langfristigen Unterstützungen. Damit hat sich der Trend gedreht. Aus meiner Sicht nachhaltig in Richtung Süden. Jetzt im Moment kann eine Gegenbewegung erfolgen, da wir überverkauft sind. Für gewöhnlich ist mein Erstkauf immer etwas zu früh.
Seit zwei Jahren wird der Markt nicht mehr vom Kapital der institutionellen Investoren („Smart Money“) nach oben getrieben, sondern von Kleinanlegern („Stupid Money“). Während das institutionelle Geld, CEO’s und Big Player langsam ausgestiegen sind, sind die Privatanleger massenhaft eingestiegen. Sie wurden die letzten Jahre gut auf „buy the dip“ und Ansparen von ETF’s trainiert. Sie tun es weiterhin. Ich positioniere mich am Ausgang der Fete und verlange Eintritt für den Austritt. Wer angesoffen zu spät die Party verlässt wird zahlen.
Entsprechend habe ich heute meine erste Short-Position auf den S&P 500 eröffnet. Weitere werden folgen.
Wer ein derartiges Zertifikat kaufen will, sollte dieses Produkt auch verstehen. Es kann auf NULL fallen. Man kann auch richtig gelegen sein und bekommt trotzdem NULL, weil der Emittent pleite gehen kann. In der kommenden Krise werden Banken ganz bestimmt pleite gehen.
Alle anderen Sparpläne werden für kurze Zeit, bis die Short-ETF Position komplett ausgebaut ist, angehalten. Erste Tranche wird am 02.04.2026 gekauft.
Da der S&P 500 lang- und mittelfristig positiv sein wird ist ein SHORT-Produkt auf den S&P 500 nur für kurze Zeit gedacht. Das Depot wird hiermit vor einem Absturz gesichert. Kommt das, woran ich glaube, werde ich dieses Produkt bis zum Ende dieses Jahres bereits wieder verkauft haben, wenn es den Emittenten noch gibt.
Des weiteren bin ich auf die kommende Tokenisierung sämtlicher Assets gespannt. Die Staaten im Westen sind hoch verschuldet. Sie werden alles verkaufen (Tokenisierung) was geht. Luft, Wasser, Wald, Flüsse, Seen, Immobilien, Unternehmen – einfach alles.
„Dir wird nichts gehören und du wirst glücklich sein“ – Great Reset 2030.
Sollte ich mich irren, sind die Verluste recht überschaubar. Sollte ich richtig liegen, schaugn ma mal, was über bleibt. Vielleicht kann auch ich etwas „tokenisieren“.
Gewinne sind erst dann echte Gewinne, wenn man sie realisiert. Deshalb habe ich heute 50 % meiner Fastly-Position verkauft – mit einem schönen Gewinn von 45 %. Das reicht locker für ein richtig gutes Osteressen mit der ganzen Familie. Manchmal lohnt es sich einfach, ein Stück Kuchen vom Tisch zu nehmen, bevor der Markt ihn wieder einzieht. Zum Ausklang des Tages hat ein kleiner Osterzock mit einem 10-fach gehebelten Zertifikat auf die Citigroup ordentlich abgeräumt: +40 % in kürzester Zeit. Danke, Donald Trump – dass du einfach nicht den Mund halten kannst, weiß inzwischen wirklich jeder. Manchmal sind die Märkte herrlich vorhersehbar.
Frohe Ostern euch allen! Möge euer Portfolio grün bleiben und der Hase euch nur positive Überraschungen bringen.
Novo Nordisk ist wieder an seinem Tief angekommen. Bei 5% Dividendenrendite greife ich selbst in schwierigen Zeiten beherzt zu.
Ein Nachkauf ist noch geplant. Sollte Novo Nordisk nochmals um 15 bis 20 Prozent fallen kommt noch ein größerer Nachkauf. Der wöchentliche Sparplan bleibt aktiv. Stoischer Nachkauf bei einem guten Unternehmen führt meist zum Erfolg. Die Position ist derzeit 10% im Minus.
Ich habe mich dazu entschieden, die aufgelaufenen Gewinne von 35% bei Aker BP zu 25% zu realisieren und das Kapital in eine neue, strategische Position im Goldsektor zu investieren: Eldorado Gold.
Warum der Ausstieg bei Aker BP?
Aker BP hat im Depot eine hervorragende Performance gezeigt. Nach der starken Rallye der letzten Monate sehe ich das Chance-Risiko-Verhältnis auf dem aktuellen Niveau jedoch als ausgeglichen an. Um liquide Mittel für neue Opportunitäten freizusetzen und das Risiko im Ölsektor etwas zu reduzieren, ist jetzt der richtige Zeitpunkt für eine konsequente Gewinnmitnahme.
Warum jetzt Eldorado Gold?
Eldorado Gold steht vor einem transformativen Jahr. Während viele Goldproduzenten mit steigenden Kosten kämpfen, hat Eldorado zwei starke Trümpfe im Ärmel:
Das Skouries-Projekt: In Griechenland steht eines der weltweit bedeutendsten Gold-Kupfer-Projekte kurz vor dem Produktionsstart (erwartet für das 3. Quartal 2026). Dies wird nicht nur die Goldmenge erhöhen, sondern Eldorado durch den Kupfer-Beitrag zu einem diversifizierten Player mit deutlich niedrigeren Cash-Kosten machen.
Starke fundamentale Daten: Dank des hohen Goldpreises lieferte das Unternehmen zuletzt Rekordumsätze und hat erstmals ein vierteljährliches Dividendenprogramm gestartet. Die Bewertung im Vergleich zu den „Großen“ der Branche ist aktuell noch sehr attraktiv.
Der „Amex-Faktor“ als zusätzlicher Hebel
Ein besonders spannender Aspekt meines Investments ist die enge Verknüpfung von Eldorado mit dem Explorer Amex Exploration.
Wie die heute veröffentlichte Pressemitteilung (25.03.2026) bestätigt, hat Amex soeben die Bohrgenehmigung für das 15.000 Meter umfassende Programm auf Perron West (Ontario) erhalten. Da Eldorado mit rund 27 % an Amex beteiligt ist, partizipiere ich über die Eldorado-Position indirekt an möglichen Entdeckungen in dieser erstklassigen Bergbauregion.
Sollte Amex in Ontario ähnlich hochgradige Treffer erzielen wie zuvor in Quebec, könnte dies Eldorado dazu veranlassen, den Explorer komplett zu schlucken – ein Szenario, das für beide Aktien erhebliches Aufwärtspotenzial bietet.
Fazit
Mit dem Tausch von Aker BP gegen Eldorado Gold wandle ich „Öl in Gold“ um. Ich setze auf ein Unternehmen, das unmittelbar vor einem massiven Produktionssprung steht und gleichzeitig über die Beteiligung an Amex Exploration eine hochspannende spekulative Komponente im sichersten Bergbaugebiet der Welt (Kanada) besitzt.
Die Inflation ist kein abstraktes Tabellenwerk der Zentralbanken mehr, sondern die tägliche Realität an der Supermarktkasse, bei den Energiekosten und in der schwindenden Kaufkraft unserer Ersparnisse.
1. Wenn Zahlen die Realität einholen
Lange galt eine Inflationsrate von knapp unter 2 % als das „Goldlöckchen-Szenario“: nicht zu heiß, nicht zu kalt. Diese Gewissheit ist erschüttert. Inflation wirkt wie eine schleichende Enteignung. Während die Zahlen auf dem Lohnzettel steigen, sinkt der reale Wert des Geldes schneller, als viele nachrechnen können.
Kernpunkt: Inflation ist nicht nur das Steigen von Preisen, sondern das Schwinden des Vertrauens in die Währung.
2. Die Psychologie der Teuerung
Inflation ist zu einem großen Teil Psychologie. Erwarten wir, dass morgen alles teurer ist, kaufen wir heute – und befeuern damit genau jene Spirale, die wir fürchten. Diese Dynamik zu durchbrechen, ist weitaus schwieriger, als sie durch lockere Geldpolitik anzustoßen. Wer im Jahr 2026 zu spät reagiert, zahlt die Zeche der anderen.
3. Der Kampf der Sachwerte: Gold, Rohöl und Bitcoin
In Zeiten der Geldentwertung suchen Anleger Schutz in „harten“ Assets. Ein Vergleich der drei wichtigsten Kontrahenten:
Speichert seit Jahrtausenden Kaufkraft. Keine Zinsen, aber physisch nicht beliebig vermehrbar. Das ultimative Sicherheitsnetz.
Rohöl
Der Inflationstreiber
Oft die Ursache für Inflation (Cost-Push). Volatil und stark abhängig von Geopolitik und globaler Nachfrage.
Bitcoin
Das digitale Gold
Fixe Obergrenze von 21 Millionen Einheiten. Mathematische Knappheit, reagiert aber sensibel auf die Marktliquidität.
4. Gewinner und Verlierer der Entwertung
Inflation verteilt Vermögen radikal um:
Verlierer: Sparer mit Barbeständen und Bezieher fester Einkommen, deren Anpassungen der Teuerung meist hinterherhinken.
Gewinner: Schuldner – allen voran der Staat. Der reale Wert der Schuldenlast schrumpft, während die Steuereinnahmen durch nominell höhere Preise und Gehälter steigen.
Fazit: Resilienz ist die neue Rendite
Im Jahr 2026 ist Inflation ein fester Bestandteil der Wirtschaftsplanung. Ob man auf die physikalische Beständigkeit von Gold, die industrielle Notwendigkeit von Öl oder die mathematische Knappheit von Bitcoin setzt: Untätigkeit ist die einzige Strategie, die garantiert Kaufkraft kostet.
Da Trump mit seinen Lügen seit 4 Wochen jeden Montag den Ölpreis runter prügelt, kaufe ich die veräußerten Positionen wieder ein. Der Krieg wird nicht enden.
Ist ein satter Gewinn für ein Wochenende. Danke Donald!
Ich habe mich dazu entschlossen, 25% der Gewinne in der Höhe von 50% bei Aker BP ASA zu realisieren und das frei gewordene Kapital direkt in Green Plains zu reinvestieren.
Warum ich bei Aker BP Kasse gemacht habe
Aker BP hat mir im Depot viel Freude bereitet. Als einer der effizientesten Öl- und Gasproduzenten in der Nordsee hat das Unternehmen massiv von den hohen Energiepreisen profitiert.
Die Rallye nutzen: Die Aktie ist seit Jahresbeginn hervorragend gelaufen. Mein Leitsatz ist hier: Man darf auch mal Gewinne mitnehmen, wenn eine Story „heiß“ gelaufen ist.
Risikomanagement: Da Aker BP stark am Ölpreis hängt, wollte ich das Klumpenrisiko im Bereich der fossilen Energien reduzieren, bevor die Volatilität am Rohölmarkt wieder zunimmt.
Mein Einstieg bei Green Plains: Die neue Story
Der Kauf von Green Plains ist für mich kein bloßer Wechsel von einem Energiewert zum nächsten, sondern ein Investment in eine industrielle Transformation. Ich sehe in Green Plains aktuell drei enorme Hebel:
Vom Sprit zum Protein: Green Plains ist für mich keine einfache „Ethanol-Bude“ mehr. Dass sie durch ihre MSC-Technologie hochreines Protein für Tierfutter (besonders Aquakultur) herstellen, macht sie unabhängig vom reinen Benzinmarkt. Diese Sparte hat deutlich höhere Margen.
Der „Carbon-Turbo“ 2026: Wir stehen jetzt im März 2026 an einem Punkt, an dem die US-Steuergutschriften (45Z) voll greifen. Green Plains hat seine Hausaufgaben bei der CO2-Abscheidung (CCS) gemacht. Das ist für mich bares Geld, das demnächst in der Bilanz auftauchen wird, vom Markt aber noch nicht voll eingepreist scheint.
Antizyklisches Timing: Während Ölwerte wie Aker BP nah am Allzeithoch notierten, kam Green Plains von einer längeren Konsolidierungsphase. Ich kaufe lieber Substanz, die gerade erst beginnt, ihre neue Strategie in Gewinne umzumünzen.
Mein Fazit zum Trade
Ich tausche hier quasi „alte Energie gegen neue Bio-Technologie“. Aker BP war die sichere Dividendenbank, aber bei Green Plains sehe ich für den Rest des Jahres 2026 deutlich mehr Kurspotenzial durch die Transformation des Geschäftsmodells.
Ich setze darauf, dass die Wall Street bald erkennt, dass Green Plains eher ein AgTech-Unternehmen als ein reiner Rohstoffverarbeiter ist.
Analyse zu Green Plains
1. Der Ethanol-Preis-Hebel (Öl-Korrelation)
Hohe Ölpreise stützen in der Regel die Ethanolpreise. Da Ethanol in den USA (als E10 oder E15) dem Benzin beigemischt wird, steigt bei teurem Rohöl die Zahlungsbereitschaft der Raffinerien für Biokraftstoffe.
Der Vorteil: Green Plains kann höhere Verkaufspreise erzielen. Da das Unternehmen seine Ethanol-Produktion optimiert hat (97 % Auslastung Ende 2025), schlägt sich jeder Cent Preisanstieg direkt im EBITDA nieder.
2. Die Kostenfalle (Gaspreise)
Hier liegt das größte Risiko. Die Herstellung von Ethanol ist extrem energieintensiv – man muss Mais maischen, fermentieren und den Alkohol schließlich destillieren.
Erdgas als Kostenfaktor: Green Plains benötigt enorme Mengen an Erdgas für die thermische Energie in den Werken. Steigen die Gaspreise (oft parallel zum Öl), fressen sie die höheren Ethanol-Einnahmen teilweise wieder auf.
Die Gegenmaßnahme: Ich achte darauf, wie effizient Green Plains arbeitet. Sie haben ihre SG&A-Kosten (Verwaltung/Vertrieb) für 2026 bereits massiv gesenkt (Ziel: unter 90 Mio. $), um diese volatilen Energiekosten besser abzufedern.
3. Der „Carbon-Joker“ (45Z Steuergutschriften)
Das ist der Punkt, der Green Plains im Vergleich zu früher völlig verändert. Die hohen Energiepreise treiben den Fokus auf Effizienz und Dekarbonisierung.
Unabhängigkeit durch CCS: Da Green Plains das bei der Produktion entstehende CO2 auffängt und speichert (Carbon Capture & Storage), generieren sie die wertvollen 45Z Clean Fuel Production Credits.
Die Zahlen für 2026: Das Management erwartet für dieses Jahr mindestens 188 Mio. $ EBITDA allein aus diesen Gutschriften.
Der Clou: Diese Gutschriften sind weitgehend unabhängig vom aktuellen Ölpreis. Selbst wenn der Ölpreis schwankt, bleibt der Wert des „niedrigen CO2-Fußabdrucks“ (Carbon Intensity) stabil oder steigt sogar, da die regulatorische Nachfrage nach sauberen Kraftstoffen zunimmt.
4. Das Protein-Geschäft als Puffer
Hohe Energiepreise treffen oft auch die globale Logistik und damit die Preise für Fischmehl und andere Proteinquellen.
Da Green Plains mit seinem Ultra-High Protein (60 % Proteinanteil) ein Premium-Produkt für die Aquakultur liefert, können sie bei hohen Marktpreisen für Futtermittel ihre Margen halten oder sogar ausbauen, was den Druck durch hohe Gaspreise weiter ausgleicht.
Zusammenfassung für mein Depot
Hohe Öl- und Gaspreise sind für Green Plains per saldo positiv, solange das Management die Energiekosten durch Effizienzprojekte im Griff behält. Der entscheidende Unterschied zu 2024 oder 2025 ist, dass Green Plains heute durch die 45Z-Gutschriften ein massives finanzielles Polster hat, das früher schlicht nicht existierte.
Das macht die Aktie im Vergleich zu einem reinen Ölwert wie Aker BP zu einer Wette auf politische Förderung + technologische Effizienz, statt nur auf den reinen Rohstoffpreis.
Bei der Halyk Bank (Kasachstan) habe ich meine Position mit einem Gewinn von +10 % geschlossen. Gleichzeitig habe ich die Position bei Fiverr mit einem Verlust von -35 % glattgestellt.
Grund für beide Transaktionen war der Wunsch, Kapital freizusetzen, um eine weitere Position bei BYD aufzubauen. Ich sehe derzeit bei BYD deutlich höheres Potenzial als bei den beiden geschlossenen Werten.
Besonders die kleinen Elektroautos von BYD dürften in Asien von einer kommenden Ölkrise stark profitieren und hohe Absatzzahlen erreichen. In der EU sehe ich hingegen aufgrund der immer stärker ausufernden staatlichen Regulierungen und des interventionistischen Klimas kaum noch realistische Chancen für diesen Sektor.
Fazit: Manchmal muss man auch Verluste realisieren, um Kapital in überzeugendere Chancen umzuschichten. Die Ölkrise bleibt für mich das zentrale Makro-Thema der nächsten Jahre.
Angesichts der massiven Infrastrukturschäden im Persischen Golf und der drohenden Ölkrise versuche ich eine Investmentstrategie für die Zeit nach dem Krieg zu finden. Aus den Erkenntnissen der Ölkrisen der 70-iger Jahre versuche ich zwei zentrale Thesen abzuleiten:
1. Meine These: Der Wiederaufbau (Fokus auf Sika)
Ich sehe einen massiven Bauboom in den Golfstaaten voraus, um die zerstörte Infrastruktur zügig wiederherzustellen. Finanzielle Möglichkeiten sind mehr als ausreichend der Region vorhanden.
Meine Positionierung: Ich setze auf das Schweizer Unternehmen Sika. Durch die Zukäufe von Gulf Seal (Saudi-Arabien) und Gulf Additive Factory (Katar), die ich genau beobachtet habe, sehe ich das Unternehmen ideal aufgestellt.
Das Risiko aus meiner Sicht: Ein Ölpreisschock verteuert Sikas Rohstoffe, was kurzfristig meine Margenerwartungen drücken könnte.
Meine Chance: Hohe Energiepreise erzwingen weltweit Effizienz. Ich bin überzeugt, dass dies langfristig ein massiver Wachstumstreiber für Sika-Produkte wie Gebäudedämmung und Leichtbau-Klebstoffe ist.
Meine Bewertung: Ich stufe die Aktie bei ca. 140–150 CHF als unterbewertet ein und sehe den fairen Wert bei über 200 CHF.
2. Meine These: Ölmangel und Mobilitätswende (Fokus auf Shimano)
In Anlehnung an die Ölkrise der 1970er Jahre erwarte ich einen Boom bei effizienten Transportmitteln. Da ich selbst bereits überlege, wegen der hohen Spritpreise öfter das Rad zu nutzen, ist dies für mich ein logischer Investmentfall.
Meine Positionierung: Ich analysiere hierfür den Weltmarktführer Shimano.
Meine Einschätzung 2026: Nach einer „Normalisierungs-Delle“ betrachte ich Shimano als finanziell extrem solide „Festung“. Ich schätze die Schuldenfreiheit und den hohen Cash-Bestand sehr.
Investition in die Zukunft: Ich sehe großes Potenzial in Shimanos Investitionen in E-Bike-Motoren und neue digitale Schaltsysteme.
Meine Bewertung: Beim aktuellen Kurs sehe ich eine Unterbewertung von ca. 20–40 % und begrüße das laufende Aktienrückkaufprogramm.
Weitere Branchen, die ich im Blick habe:
Finanzsektor: Hier sehe ich Chancen durch den Bauboom, allerdings bevorzuge ich Banken außerhalb der EU und der USA. Wenn möglich in der Krisenregion bzw. anderen ölreichen Staaten. In diesem Bereich bin ich bereits in die Halyk Bank in Kasachstan investiert.
Nordsee-Ölförderung und Energie: In diesem Bereich bin ich bereits übergewichtet, da teure Bohrungen nun rentabel werden. Ich bin hier bereits massive in Verbund und Aka BP investiert.
Rüstungsindustrie: Diese nenne ich zwar als Profiteur, ich kaufe jedoch keine Waffensysteme für den Krieg.
Wasseraufbereitung: Die spezielle Situation in der Golfregion mit der Kombination zerstörter Infrastruktur und Wirtschafts- und Tourismusboomregion.
Mein Fazit: Ich investiere in Qualitätsführer, die zwar kurzfristig unter hohen Energiekosten leiden könnten, von denen ich aber erwarte, dass sie mittelfristig von der globalen Effizienzsteigerung und dem Wiederaufbau profitieren. Da ich in vielen Bereichen bereits investiert bin, werde ich eine kleine Position bei Shimano aufbauen.
Recherche, was sich während der Ölkrise gut verkaufen ließ
Die Ölpreiskrisen von 1973 und 1979 haben das Konsumverhalten radikal verändert. Da die Preise für Benzin und Heizöl in die Höhe schossen und Sonntagsfahrverbote den Alltag lähmten, gewannen Produkte an Wert, die Unabhängigkeit vom Öl oder Kosteneinsparungen versprachen.
Hier ist eine Übersicht der „Gewinner“ dieser Zeit:
1. Kleinwagen und sparsame Autos
Während die Ära der spritfressenden „Straßenkreuzer“ (vor allem in den USA) ihr Ende fand, boomten sparsame Alternativen.
Japanische Marken: Toyota, Honda und Datsun (Nissan) eroberten den Markt, weil sie zuverlässige, kleine Motoren bauten. > Heute: China mit Fokus auf BYD.
Europäische Kompaktwagen: Der VW Golf I (erschienen 1974) wurde genau zum richtigen Zeitpunkt zum Verkaufsschlager. > Heute: VW (Skoda und Seat) und Renault (Dacia).
Diesel-PKW: Der Dieselmotor galt plötzlich als die kluge Wahl für Sparfüchse. Ich würde dies auf E-Mobil ummünzen.
2. Mobilität ohne Motor
Wenn das Auto am „autofreien Sonntag“ stehen bleiben musste, brauchte man Alternativen:
Fahrräder: Die Fahrradindustrie erlebte einen massiven Boom. Wer keines hatte, kaufte sich spätestens jetzt eines für die Freizeit oder den Weg zur Arbeit.
Rollschuhe: In den 70ern (auch befeuert durch den Disco-Trend) wurden Rollschuhe zu einem beliebten Fortbewegungsmittel auf den leeren Autobahnen.
3. Energieeffizienz im Eigenheim
Plötzlich wurde den Menschen bewusst, dass Wärme teuer ist. Alles, was die Heizkosten senkte, war heiß begehrt:
Dämmmaterialien: Glaswolle und Isolierschichten für Wände und Dächer.
Isolierglasfenster: Der Austausch alter, zugiger Fenster wurde zur Priorität.
Dicke Kleidung: Der Verkauf von schweren Wollpullovern, Thermounterwäsche und Decken stieg an (getreu dem Motto: „Pulli an statt Heizung auf“).
4. Alternative Heizmethoden
Wer konnte, versuchte vom Öl wegzukommen:
Holz- und Kohleöfen: Viele reaktivierten alte Kamine oder ließen neue einbauen, um mit Holz zu heizen.
Frühe Solartechnik: Erste (damals noch sehr teure) Solarkollektoren für Warmwasser tauchten vermehrt in Werbeanzeigen auf.
Ein kurioser Gewinner: Das „Pet Rock“
Man mag es kaum glauben, aber mitten in der wirtschaftlichen Rezession nach der ersten Ölkrise wurde der „Pet Rock“ (ein Haustier-Stein in einer Schachtel) 1975 zum Millionenerfolg.
Warum? Psychologen sagen, die Menschen suchten in Krisenzeiten nach einfachem, billigem Vergnügen und Humor, um sich von der Inflation und den düsteren Nachrichten abzulenken.
Zu den oben stehenden Bereichen der Gewinner füge ich Gaming (Roblox & Unity Software) und Unterhaltung (Netflix) hinzu. Die Menschen suchen billige Zerstreuung. … und wenn sie Zerstreuung suchen, werden Drogen und Glücksspiel (DraftKings & Flutter) wohl auch nach oben gehen.
Ein Vergleich von Badger Meter (BMI) mit den Schwergewichten Xylem (XYL) und Itron (ITRI) ist aufschlussreich, da alle drei im Bereich Wassertechnologie tätig sind, aber völlig unterschiedliche Geschäftsmodelle und Schwerpunkte verfolgen.
Hier ist die Gegenüberstellung (Stand März 2026):
Vergleich: Badger Meter vs. Xylem vs. Itron
Kriterium
Badger Meter (BMI)
Xylem (XYL)
Itron (ITRI)
Fokus
Spezialist für Messung (Smart Water)
Gesamter Wasserkreislauf (Pumpen, Aufbereitung)
Multi-Utility (Wasser, Strom, Gas)
Marktkapitalisierung
ca. 4,5 Mrd. USD
ca. 30 Mrd. USD
ca. 5 Mrd. USD
Margenprofil
Sehr hoch (EBITDA ~27%)
Mittel (EBITDA ~19-20%)
Niedriger (EBITDA ~13-15%)
Wachstumstreiber
Software-Abos & AMI-Upgrades
Großprojekte, Infrastruktur-Pakete
Smart Grid & Energiewende
Finanzkraft
Schuldenfrei, hoher Cashflow
Solide, aber durch Zukäufe verschuldet
Fokus auf Effizienzsteigerung
KGV
30 (Ø 38)
24 (Ø 29)
13 (Ø 25)
1. Badger Meter: Der „Nischen-König“
Badger Meter ist die „Pure Play“-Wette auf intelligente Wasserzähler. Während Xylem und Itron oft Generalisten sind, fokussiert sich BMI fast ausschließlich auf das Erfassen und Analysieren von Wasserdaten.
Vorteil: Durch die Spezialisierung hat BMI die höchsten operativen Margen im Sektor.
Nachteil: Das Wachstum ist stärker an den Austauschzyklus von Zählern in Nordamerika gebunden.
2. Xylem: Der „Infrastruktur-Gigant“
Xylem ist deutlich breiter aufgestellt. Wenn eine Stadt ein neues Klärwerk baut oder eine Pipeline saniert, ist Xylem dabei. Seit der Übernahme von Evoqua ist Xylem der unangefochtene Marktführer für Wasseraufbereitung.
Vorteil: Diversifikation. Xylem profitiert nicht nur von Daten, sondern auch von physischer Hardware wie Pumpen und Filtern.
Nachteil: Die Komplexität führt zu niedrigeren Margen als bei Badger Meter; die Integration großer Zukäufe bindet Management-Ressourcen.
3. Itron: Der „Smart-City-Partner“
Itron konkurriert mit Badger Meter bei Wasserzählern, macht aber den Großteil seines Geschäfts im Bereich Elektrizität und Gas. Itron ist die Wahl für Versorger, die eine Plattform für alle Medien suchen (Strom + Wasser).
Vorteil: Skaleneffekte. Itron ist in der Lage, riesige Netzwerke für Megastädte zu managen.
Nachteil: Das Stromgeschäft ist zyklischer und steht unter höherem Preisdruck als der reine Wassermarkt.
Fazit: Welches Unternehmen passt zu welcher Strategie?
Für Qualitäts-Investoren:Badger Meter ist die erste Wahl. Die Bilanz ist makellos (keine Schulden), und das Unternehmen wächst organisch durch die Umstellung auf Software-Abos.
Für Value/Größen-Orientierte:Xylem bietet Sicherheit durch Größe und eine breite Produktpalette. Es ist ein „Basis-Investment“ für den gesamten Wassersektor.
Für Turnaround-Spekulanten:Itron hat historisch mit Margenproblemen gekämpft, bietet aber Aufholpotenzial, wenn die Neuausrichtung auf Software-Services (Cloud) Früchte trägt.
In meinem Fall kaufe ich Xylen und bespare die Aktie mit kleinen wöchentlichen Beträgen, da es in diesem Bereich ein Basisinvestment ist. Spekulativ habe ich Energy Recovery INC als Investment gekauft, da es ein Spezialist im Bereich der Meerwasserentsalzung ist. Badger Meter und Itron bleiben auf meiner Beobacdhtungsliste.
Wer das Thema „Sauberes Wasser“ mit einem ETF abbilden will, kannsich den L&G Clean Water UCITS ETF ansehen.
Nachdem ich Trumps jüngste Aussagen als wenig glaubwürdig eingestuft hatte „Dea Hund liag decht scho wieda!“, entschloss ich mich spontan zu einem weiteren kurzfristigen Trade in Brent-Öl. Mit „Skin in the game“ wird es gleich viel interessanter, wenn man derartige Aussagen tätigt.
Der Trade lief leider nicht wie erhofft: Bereits am nächsten Morgen wurde die Position mit einem Verlust von 10 % per Stop-Loss ausgestoppt. Es mag zwar so sein, dass Trump lügt, dass sich die Balken biegen, aber deshalb geht die Welt nicht unter.
Inzwischen habe ich mehrfach die Erfahrung gemacht, dass mir das kurzfristige Trading einfach nicht liegt – im Bereich des langfristigen Investierens sehe ich dagegen deutlich bessere Ergebnisse. Deshalb werde ich künftig meinen Fokus wieder stärker auf Unternehmen legen, deren Fundamentaldaten ich gründlich analysiert habe und bei denen ich einen echten Turnaround für wahrscheinlich halte.
Die Devise lautet wieder: Kaufe ein kleines Bäumchen, pflege es geduldig und ernte die Früchte, die im Laufe der Zeit herunterfallen. Neue Setzlinge aus diesen Früchten anzupflanzen, lässt sich heute über kostenlose oder sehr günstige Sparplan-Modelle hervorragend umsetzen.
Die Bäume wachsen nun mal langsam, aber dafür meist zuverlässiger. Durch die zahllosen Falschmeldungen, die bereits von Entscheidern getätigt und von den Medien verstärkt werden, versuche ich politische Einflüsse aus meinem Investitionsverhalten wieder zurückzudrängen. Politische Börsen haben kurze Beine und sie verändern nicht den Trend. Selbst bei diesem massiven Impakt am Ölmarkt, bei dem 10 bis 20% des verfügbaren globalen Öls am Markt verschwinden, geht die Welt nicht unter und der Preis kommt nach kurzer Übertreibung wieder dort hin, wo er losgelaufen ist.
Nachtrag: Ich lag mit meiner These nicht falsch. Ich war zu früh und habe das Stop-Loss zu eng gesetzt. Mein Stop-Loss war auf 10% gesetzt, obwohl die Schwankungsbreite bei Brent zu diesem Zeitpunkt bei 30% gelegen ist. Da mir ein derartige hohe Schwankungsbreite zu viel ist, hätte ich den Trade nicht machen dürfen, wenn ich eigene Regeln befolgt hätte. Trading setzt Regeln und Disziplin voraus.
Wenn Jim Cramer bullisch wird, ist es oft Zeit, vorsichtig zu werden – oder in meinem Fall: auszusteigen.
Am 8. März 2026 hat der „Mad Money“-Moderator auf CNBC erklärt, Öl könne problemlos auf 200 US-Dollar steigen (siehe CNBC-Artikel). Der Mann gilt in der Community nicht umsonst als einer der zuverlässigsten Kontrariums-Indikatoren aller Zeiten.
Genau diese Aussage war für mich das finale Signal: → Position glattgestellt – mit +5 % Gewinn.
Rückblickend war ich eindeutig zu gierig. Zwischenzeitlich lag der Trade bei über +60 % im Plus, doch ich habe den Ausstieg immer weiter nach hinten verschoben – klassischer Fehler. Die Hebelwirkung des 3x-Produkts (WisdomTree Brent Crude Oil 3x Daily Leveraged) macht solche Bewegungen zwar möglich, verstärkt aber auch den anschließenden Rücksetzer brutal.
Fazit Manchmal ist der beste Trade nicht der mit dem höchsten Gewinn, sondern der, den man tatsächlich mitnimmt. Jim Cramer hat mir unfreiwillig geholfen, genau das zu erkennen.
Political markets love exaggeration and return to reality faster than expected. The marketing of the big players pushes the market upwards, and as always, the idiots get fired at the top.
Im Rahmen der laufenden Depotanpassung an geopolitische Risiken und Inflationsdruck habe ich meine PepsiCo-Position um 50 % reduziert und eine erste Position in Energy Recovery Inc. (ERII) aufgebaut.
PepsiCo-Reduzierung (50 %)
PepsiCo galt lange als defensiver Konsumwert mit guter Preissetzungsmacht. Aktuell stoßen Preiserhöhungen jedoch auf starken Volumenrückgang – Verbraucher kaufen weniger oder wechseln zu günstigeren Alternativen. Die letzten Quartale zeigten rückläufige Volumen, sinkende Margen (von ~14 % auf ~12,2 %) und anhaltenden Druck durch Lieferkettenkosten, Währungseffekte und geopolitische Unsicherheiten (z. B. mögliche Tarife). Der Verkauf der Hälfte erfolgte mit ca. 15 % Gewinn. PepsiCo bleibt qualitativ hochwertig, aber in einer Rezessions-/Inflationsphase mit schwachem Volumenwachstum ist die Position zu groß.
Aufbau Energy Recovery Inc. (ERII)
ERII ist Weltmarktführer bei Energierückgewinnung in Meerwasser-Entsalzungsanlagen (Reverse Osmosis). Der PX Pressure Exchanger spart bis zu 60 % Energie (Effizienz bis 98 %) und ist in fast allen großen SWRO-Projekten Standard.
Aktuelle Treiber (Stand März 2026):
Massiver Auftragsboom in Golfstaaten: 2025 bereits ~$31 Mio. in Qatar/VAE/GCC + ~$33 Mio. in Saudi-Arabien → zusammen >1,6 Mio. m³/Tag zusätzliche Kapazität.
Iran-Konflikt (Eskalation März 2026): Zerstörung/Anschläge auf Entsalzungsanlagen → explosionsartiger Bedarf an Reparaturen, Ersatz und Neubau für Wassersicherheit.
Saudi-Arabien plant massive Kapazitätserweiterung (bis 2028 auf ~6 Mio. m³/Tag); VAE setzt auf energieeffiziente RO (z. B. Taweelah, Hassyan).
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der amerikanischen und israelischen Außenpolitik habe ich mich zu einer umfassenden Umschichtung meines Investmentdepots entschieden. Diese Politik, die zunehmende Spannungen im Nahen Osten und globale Unsicherheiten impliziert, birgt das Potenzial für steigende Energiepreise, Lieferkettenstörungen und wirtschaftliche Turbulenzen. Um mein Portfolio robuster gegen diese Risiken zu positionieren, reduziere ich meine Engagements in Industrietiteln systematisch um 50 Prozent. Im Ausgleich dazu baue ich meine Positionen im Energiesektor gezielt aus, da ich hier eine höhere Widerstandsfähigkeit und potenzielle Wertsteigerungen erwarte, insbesondere durch steigende Rohstoffpreise wie Öl. Die Preise werden dauerhaft hoch bleiben, da man begonnen hat, sich gegenseitig die Öl-Infrastruktur zu zerstören.
Spezifische Transaktionen
Schließung der Position bei Sika Bauchemie: Ich habe meine gesamte Beteiligung an Sika, einem Schweizer Spezialisten für Bauchemie, verkauft. Der Verkauf erfolgte bei einem moderaten Verlust von etwa 4 Prozent. Diese Entscheidung basiert auf der Annahme, dass der Industriesektor, einschließlich Bau- und Chemiebranchen, durch mögliche Rezessionsrisiken und höhere Energiekosten stärker belastet werden könnte.
Halbierung der Position bei Nestlé: Meine Investition in Nestlé, den weltweit führenden Nahrungsmittelkonzern, wurde um die Hälfte reduziert. Der Verkauf der abgestoßenen Anteile ergab einen Gewinn von rund 12 Prozent. Nestlé bleibt zwar ein defensiver Titel, doch in einem Szenario steigender Inflation und wirtschaftlicher Abschwächung sehe ich begrenztes Wachstumspotenzial, weshalb eine Reduzierung sinnvoll erscheint.
Aufstockung der Position im WisdomTree Brent Crude Oil 3x Daily Leveraged: Ich habe meine bestehende Position in diesem gehebelten ETF, der die dreifache tägliche Performance des Brent-Rohöls abbildet, moderat erweitert. Der Fonds notiert derzeit bereits mit einem Gewinn von etwa 50 Prozent in meinem Depot. Diese Aufstockung unterstreicht meine Erwartung steigender Ölpreise aufgrund geopolitischer Konflikte, die die globale Energieversorgung beeinträchtigen könnten.
Massiver Zukauf bei Verbund: Ich habe erheblich in Verbund AG investiert, den österreichischen Energieversorger mit Fokus auf Wasserkraft. Diese Position wird stark ausgebaut, da Verbund von höheren Energiepreisen und einer Verschiebung hin zu nachhaltigen Quellen profitieren könnte, während es weniger anfällig für industrielle Konjunkturschwankungen ist.
Neuer wöchentlicher Sparplan bei BASF: Chemieunternehmen sind jetzt billig zu kaufen. Deshalb beginne ich eine Position bei BASF aufzubauen. Im wöchentlichen Sparplan wird hier eine neue Position aufgebaut.
Nachkauf bei BTC: Der Krieg wird für die USA, wie jeder Krieg seit Vietnam, zu teuer. Die Amerikaner werden massiv Geld drucken. Dadurch erwarte ich erhebliche Preissteigerungen bei Bitcoin. Bitcoin ist wie ein Schwamm, der sämtliche überschüssige Liquidität aufsaugt.
Kriegsverlierer: Die USA haben gegen die Taliban und Huthis bereits verloren. Die USA werden auf Grund ausufernder Kosten diesen Krieg wieder verlieren. Sollten die Kosten zu schnell steigen, wird der Krieg wahrscheinlich schneller enden. Die Moral der amerikanischen Armee ist unterirdisch. Es gibt KEINE Ziele die der Soldat sieht, verstehen und erreichen will. Wer die Eigenheiten von Krieg verstehen will, sollte Sun Tzu lesen oder sich das Video ansehen. Trump ist, wie erwartet, eine Abrissbirne und ein Zerstörer. Seine Arroganz und Überheblichkeit wird die USA ruinieren.
Begründung und Ausblick
Außergewöhnliche geopolitische und wirtschaftliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Ich antizipiere eine massive Inflationswelle, getrieben durch steigende Rohstoff- und Energiekosten, kombiniert mit einer heftigen Rezession. Derzeit zeigt das Finanzsystem noch keine offenkundigen Brüche, doch die anhaltenden Spannungen – etwa durch Sanktionen, Handelskonflikte oder militärische Eskalationen – werden voraussichtlich zu einem Kipppunkt führen. Infolgedessen erwarte ich einen massiven Abverkauf an den Aktienmärkten, der Talfahrten in bisherigen Hochs einleitet. Diese Umschichtung zielt darauf ab, das Depot defensiver zu gestalten und von potenziellen Gewinnern in volatilen Märkten zu profitieren, ohne unnötige Risiken einzugehen.
Das österreichische Unternehmen Sunbooster GmbH hat eine besondere vertikale Photovoltaik-Anlage entwickelt, die in bestehende Doppelstabmattenzäune integriert wird („Vertical+“-Zaunsolar). Besonderheiten: Es kommen bifaziale (beidseitig lichtempfindliche), flexible PV-Streifen zum Einsatz, die Licht von vorne und hinten nutzen. Die vertikale Ausrichtung sorgt für deutlich bessere Erträge morgens und abends (bei tief stehender Sonne) sowie im Herbst/Winter – teilweise durch Reflexion von Schnee sogar mehr als klassische Dachanlagen. Der Hersteller bewirbt sie als Ergänzung zu Dach-PV, die insgesamt mehr Strom liefern kann, besonders wenn Dachflächen begrenzt oder nicht optimal ausgerichtet sind. Technische Eckdaten: Ein Modul (ca. 2 m Zaunlänge) hat 468 Wp Nennleistung. Systeme bis 18,8 kW sind möglich (modular bis 100 m Zaunlänge). 3-phasige Einspeisung ins Hausnetz, Dual-Field-Regler mit niedriger Spannung für mehr Sicherheit. Wetterfest (IP67), UV-stabile Verkapselung. Verfügbarkeit und Preis (Stand des Artikels): Die Anlage ist bereits erhältlich. Ca. 515 € pro Modul (2 m). Kleinere Komplettsets (z. B. 800-W-Version für ca. 10 m Zaun) kosten um die 569 €. Kurz gesagt: Statt nur den Dachbereich zu nutzen, wird der Gartenzaun zur Stromquelle – mit Vorteilen genau dann, wenn normale Dach-Solaranlagen schwächeln (Randzeiten, Winter). Eine clevere Ergänzungslösung für Grundstücksbesitzer mit Zaunfläche.
Um den Erwerb der Verbund AG zu finanzieren, habe ich 30 % meiner Pepsi-Aktien mit einem Gewinn von 20 % verkauft. Zusätzlich habe ich die spekulative Kleinposition in Silver Mines Ltd. mit einem Verlust von 10 % glattgestellt – ein etwas leichtsinniger Fehlkauf, den ich hiermit korrigiere.
Hohe Gaspreise wirken über das Merit-Order-Prinzip wie ein Hebel auf den Strompreis – und die Verbund-Aktie ist historisch gesehen eine der sensibelsten Profiteure (oder Leidtragenden) dieses Mechanismus.
Hier ist die einfache Logik dahinter:
1. Die Wirkung bei der Merit Order
Das Merit-Order-Prinzip legt die Einsatzreihenfolge von Kraftwerken nach ihren Grenzkosten (nur die variablen Kosten für die nächste produzierte Megawattstunde) fest.
Reihenfolge: Zuerst kommen Wind, Sonne und Wasser (Grenzkosten fast null), dann Kernkraft und Kohle.
Das Grenzkraftwerk: Das teuerste Kraftwerk, das gerade noch benötigt wird, um die Nachfrage zu decken, setzt den Preis für alle Anbieter am Markt (Pay-as-Clear).
Der Gas-Effekt: Da Gaskraftwerke oft die teuersten im Mix sind, fungieren sie häufig als Grenzkraftwerk. Steigen die Gaspreise, schießen die Grenzkosten dieser Kraftwerke nach oben.
Die Folge: Der gesamte Börsenstrompreis steigt massiv an, auch wenn der Großteil des Stroms (z. B. aus Wasserkraft) eigentlich sehr günstig produziert wurde.
2. Auswirkungen auf die Verbund-Aktie
Die Verbund AG ist Österreichs größter Stromerzeuger und produziert rund 95 % ihres Stroms aus Wasserkraft. Das macht das Unternehmen zu einem „Inframarginal-Gewinner“.
Warum die Aktie bei hohen Gaspreisen meist steigt:
Massive Margenausweitung: Während die Kosten für Wasserkraft stabil bleiben, verkauft Verbund den Strom zu den hohen Preisen, die das Gas-Grenzkraftwerk setzt. Dies führt zu sogenannten Windfall Profits (Zufallsgewinnen).
Cashflow-Booster: Höhere Strompreise fließen fast eins zu eins in das EBITDA und den freien Cashflow, was oft höhere Dividendenversprechen zur Folge hat.
Die Kehrseite (Warum die Aktie auch fallen kann):
Obwohl hohe Gaspreise fundamental gut für Verbund sind, gibt es Risiken, die den Aktienkurs belasten können:
Regulierung (Übergewinnsteuer): Wenn die Gewinne durch die Merit Order als „unmoralisch“ hoch angesehen werden, greift der Staat oft ein (Abschöpfung von Erlösen), was Anleger abschreckt.
Wasserdargebot: Wenn die Gaspreise hoch sind, aber die Flüsse wenig Wasser führen (trockene Sommer), kann Verbund weniger Strom produzieren und profitiert kaum von den hohen Preisen.
Normalisierungserwartung: Da die Aktie oft als „Proxy“ für den Strompreis gehandelt wird, fällt sie sofort, wenn der Markt erwartet, dass die Gaspreise in Zukunft wieder sinken (wie man es im Kursverlauf 2024/2025 beobachten konnte).
Die Aktie wird derzeit massiv abverkauft – zu Kursen, die ich bei einem Unternehmen mit hohen Gewinnen und einer operativen Marge von größer 40 % nie für möglich gehalten hätte. Ich habe meine Position neuerlich deutlich aufgestockt. Qualitätsunternehmen zu Schnäppchenpreisen – genau das suche ich.
NEL ASA
Wasserstoffaktien haben nach dem Hype 2020–2022 einen ~95 %-Einbruch erlebt: staatliche Förderung → Übertreibung → massive Fehlinvestitionen → bittere Ernüchterung. Seit 2023 läuft die Konsolidierungsphase (2023–2025). NEL als Weltmarktführer bei Elektrolyseuren ist jetzt wieder an einem signifikanten Tiefpunkt angekommen. → Erster vorsichtiger Einstieg mit einer sehr kleinen Position. Das ist und bleibt ein hochspekulativer Zock – aber genau bei solchen Tiefstkursen steige ich ein, wenn das Geschäftsmodell intakt erscheint.
Kurz & knackig meine Regel: Qualität zu Crash-Preisen → aufstocken (Novo). Turnaround-Kandidaten am Boden → kleine erste Position (NEL).
Kaufen, wenn es billig ist – nicht wenn es teuer und populär ist.
Leider ist mir ein VIX-Zertifikat davongelaufen. Ich habe einen Verlust von −30 % realisiert und die Verluste minimiert. Die Volatilität blieb deutlich unter meiner Erwartung → klassischer Contango-/Zeitwertverfall-Effekt bei Volatilitätsprodukten.
Gewinnmitnahme
Die Rohstoff-Longs haben durch den Krieg im Iran einen sehr starken Anstieg erlebt. → Positionen in Öl, Gas, Gold und Silber jeweils um 25 % reduziert. Buchgewinne gesichert – man muss Gewinne auch mal mitnehmen, bevor eine Korrektur oder Deeskalation kommt.
Verlierer sauber abschließen und die VIX-Fehlwette verbucht.
Nachtrag: Ich habe die VIX Position zu früh verkauft. 2 Wochen später wäre sie durch den Irankrieg massiv im Plus gewesen. Spekulationen im VIX setzen eine hohe Leidensfähigkeit und Kaltschnäuzigkeit voraus. Eine derartige Position kann durchaus mit -80% rangieren, aber immer noch mit 100% im Plus abgeschlossen werden. Da es sich um Futures-Kontrakte handelt sollte man sich über die Rolloverkosten im Klaren sein. Tipp: Testen und lernen.
Die Fiverr-Aktie (FVRR) hat vom Allzeithoch mittlerweile -97 % verloren und notiert aktuell bei ca. 9,50 €. Ich gehe davon aus, dass der Kurs noch weiter auf mindestens 5 € abrutschen wird – das entspräche dann etwa -98 % vom Höchststand.
Aus diesem Grund habe ich meinen Sparplan deutlich aufgestockt: Ich plane, insgesamt bis zu 1.000 € in Fiverr zu investieren, solange der Kurs derart niedrig steht. Mein aktueller Einstandskurs liegt derzeit bei 15,28 €, ich bin also derzeit rund -38 % im Minus und habe 25% der Gesamtinvestmentsumme bereits investiert.
Warum ich trotzdem nachkaufe – die zwei gegensätzlichen Szenarien
Bären-Szenario (sehr wahrscheinlich kurzfristig) Der Markt preist aktuell ein, dass generative KI große Teile des Fiverr-Geschäftsmodells überflüssig macht. Viele klassische Freelance-Dienstleistungen (Texte, einfache Designs, einfache Programmieraufgaben, Voice-Overs etc.) werden durch KI-Tools immer schneller und günstiger erledigt. → Mögliche Konsequenz: Fiverr verliert Marktanteile und könnte im Worst Case irrelevant werden.
Bullen-Szenario (mein eigentlicher Wettschein) Trotz KI-Hype zeigen die letzten Quartalszahlen von Fiverr weiterhin solide Entwicklung. Ich glaube, dass sich vor allem schnell adaptierende Einzelpersonen und kleine Freelancer-Teams langfristig durchsetzen werden – genau die Kernzielgruppe von Fiverr. Wer KI-Tools virtuos einsetzt, kann seine Produktivität um faktor 5–20 steigern und so am Ende mehr und besser bezahlte Aufträge abwickeln als je zuvor. Fiverr könnte in diesem Szenario sogar zum größten Profiteur werden, weil die Plattform genau diese Hochleistungs-Freelancer bündelt.
Meine persönliche Einschätzung
Es handelt sich um einen klassischen 50/50-Zock mit sehr asymmetrischem Auszahlungsprofil:
Worst Case: Geschäftsmodell wird durch KI zerstört → Totalverlust der 1.000 € (für mich persönlich verkraftbar)
Best Case: Fiverr überlebt und passt sich an → Rückkehr in Richtung alter Höchststände möglich → +3.500 % oder mehr vom jetzigen Kursniveau
Kurz gesagt: Entweder die Aktie wird quasi wertlos – oder sie wird irgendwann ein absurdes Schnäppchen gewesen sein.
Ich bin mir bewusst, dass das ein hochspekulativer Trade ist. Wer so etwas nicht verträgt, sollte definitiv die Finger davon lassen.
Um die Energiegewichtung in meinem Depot spürbar zu reduzieren, habe ich meine gesamte Position in Northern Oil and Gas (NOG) aufgelöst – und zwar mit einem realisierten Gewinn von 5 %. Den freigewordenen Betrag habe ich komplett in Hexpol AB investiert.
Warum Hexpol AB? Hexpol ist ein führender Spezialchemie-Konzern mit sehr stabiler Geschäftsbasis, konstant hohem Cashflow und einer attraktiven, zuverlässigen Dividendenpolitik. Das Unternehmen profitiert von seiner starken Marktposition in hochwertigen Polymer-Compounds und technischen Produkten für anspruchsvolle Industrien (Automotive, Medizintechnik, Energie etc.).
Hinzu kommt ein Richtungswechsel in der EU Politik. Die EU gibt kostenlose CO² Zertifikate längerfristig aus. Dies kommt der energieintensiven Chemieindustrie entgegen.
Zusätzliche Diversifikationseffekte Durch den Wechsel von einem US-amerikanischen Öl- & Gas-Produzenten zu einem schwedischen Qualitätsunternehmen senke ich gleichzeitig meine geografische Konzentration auf die USA – die mir in letzter Zeit etwas zu hoch geworden war.
Insgesamt sehe ich in Hexpol derzeit ein sehr solides Chance-Risiko-Profil: solide Fundamentaldaten, hohe Ausschüttungsquote und eine deutlich geringere Zyklizität als im klassischen Energiebereich.
Mein spekulativer Einsatz auf den Gold-Explorer Amex Exploration ist bisher nicht aufgegangen. Heute habe ich die Position bei etwa –10 % auf die Hälfte reduziert.
Grundsätzlich bleibe ich mittel- bis langfristig deutlich bullisch für die Edelmetalle – vor allem Gold. Trotzdem muss man nicht jedes zwischenzeitliche Tal zu 100 % aussitzen, insbesondere bei hochvolatilen Junior-Explorern.
Die verbleibende halbe Position halte ich weiter und plane, bei passender Gelegenheit (bessere Kurse oder stärkere Fundamentaldaten/News) wieder etwas aufzustocken.
Grundsatz bei solchen Zock-Positionen: Ich limitiere sie in der Regel auf maximal ~1 % meines liquiden Vermögens. So bleibt ein Totalverlust schmerzhaft, aber portfolio-technisch verkraftbar.
Am 5. Februar 2026 habe ich meine Position bei Petróleo Brasileiro S.A. komplett aufgelöst. Petrobras zeigte 2025/2026 eine sehr starke Performance: Year-to-Date +26 % (Stand Anfang Februar 2026), mit einem markanten Plus von rund +28 % im letzten Monat. Dies wurde getrieben durch Rekordproduktion im Pre-Salt-Bereich, eine Erhöhung der geschätzten bewährten Reserven auf 12,1 Mrd. Barrel Öl-Äquivalent (+6 % gegenüber Vorjahr) sowie eine attraktive Dividendenrendite von derzeit etwa 11 %. Mit einem realisierter Gewinn von 17 % auf die gesamte gehaltene Position bin ich sehr zufrieden.
Die Aufstockung: Novo Nordisk (NOVO B)
Eine weitere Aufstockung der bestehenden Position bei Novo Nordisk. Der dänische Pharmakonzern – globaler Marktführer bei Therapien im Bereich Diabetes (Ozempic®, Wegovy®) – erlebte seit Anfang Februar 2026 einen massiven Abverkauf. Nach Veröffentlichung der Q4-2025-Zahlen und der Guidance für 2026 (erwarteter Rückgang von Umsatz und operativem Ergebnis um 5–13 % bei konstanten Wechselkursen) fiel die Aktie innerhalb weniger Tage um über 30 %.
Strategische Begründung
Durch konsequentes antizyklisches Investieren wird der aktuelle – und als übertrieben eingeschätzte – Kursrückgang genutzt, um die Position in einem strukturell sehr aussichtsreichen Markt (Adipositas- & Diabetestherapien, Megatrend metabolische Erkrankungen) zu deutlich attraktiveren Bewertungen auszubauen. Dies ist bereits der dritte antizyklische Nachkauf bei Novo Nordisk innerhalb kürzerer Zeit. Zur weiteren planmäßigen Positionsvergrößerung läuft nun ein wöchentlicher Sparplan auf die Aktie.
Fazit
Gewinne aus dem zyklischen Energiesektor (Petrobras) wurden erfolgreich gesichert und in den defensiven, innovationsgetriebenen Wachstumssektor Pharmazie (Novo Nordisk) reinvestiert. Damit wird die Portfoliodiversifikation gezielt verbessert und – trotz kurzfristiger Branchenherausforderungen – die Gewichtung eines weltweit führenden Unternehmens im langfristig stärksten Wachstumsmarkt der Gesundheitsbranche weiter erhöht.
Am 4. Februar 2026 wurde im Portfolio eine markante Umschichtung vorgenommen: Die Position am brasilianischen Energieversorger Cemig wurde mit 10% Gewinn vollständig aufgelöst, um den dänischen Marktführer im Bereich Adipositas und Diabetes, Novo Nordisk, aufzustocken. Endlich bin ich dort angekommen, wo ich hin wollte.
Der Ausstieg: Cemig (CMIG4) – Wenn die Dividende den Cashflow übersteigt
Cemig lockte lange Zeit mit zweistelligen Dividendenrenditen. Bei genauerer Analyse der Bilanz zum Ausstiegszeitpunkt im Februar 2026 zeigten sich jedoch strukturelle Risiken in der Cashflow-Rechnung:
Ausschüttung vs. Free Cashflow: Die Dividenden wurden zuletzt oft nicht mehr vollständig aus dem operativen Free Cashflow gedeckt. Eine Payout-Quote, die teilweise bei 125 % des Cashflows liegt, ist langfristig nur durch Substanzverzehr oder Neuverschuldung haltbar. Deshalb zweifle ich sehr an den geplanten Investitionen.
Investitionsstau: Da ein Großteil des Kapitals als Dividende an den Staat (Minas Gerais) abfloss, fehlten Mittel für dringende Netzinvestitionen.
Kennzahlen: Trotz eines optisch günstigen KGVs von ca. 8 und einer Dividendenrendite von ~14 % wirkte die Aktie aufgrund der politisch motivierten Ausschüttungspolitik zunehmend wie eine „Value-Falle“.
Die Aufstockung: Novo Nordisk (NOVO B)
Novo Nordisk ist das Gegenstück zur volatilen Cemig: Ein hochprofitables Qualitätsunternehmen („Quality Growth“), das nach einer Korrektur im Jahr 2025 nun wieder eine attraktive Bewertung erreicht hat.
Warum der Wechsel sinnvoll ist: Während Cemig von lokaler Politik und Strompreisen in Brasilien abhängt, operiert Novo Nordisk in einem globalen Wachstumsmarkt. Nach der Kursdelle 2025 bietet sich Anfang 2026 die Chance, Qualität zum vernünftigen Preis zu kaufen.
Daten & Fakten zum Einstieg (Stand Feb. 2026):
Marktführerschaft: Dominanz im Diabetes-Markt (Wegovy/Ozempic) mit einer Nettogewinnmarge von fast 35 %.
Attraktive Bewertung: Das erwartete KGV für 2026 ist auf ca. 16 gesunken. Für einen Wachstumswert dieser Güteklasse ist das historisch günstig (der 5-Jahres-Schnitt lag oft bei über 30).
Dividendenwachstum: Novo zahlt zwar nominell weniger Dividende als Cemig (ca. 3 % bis 4 %), steigert diese aber seit Jahren zweistellig und kauft zudem massiv eigene Aktien zurück.
Fazit der Umschichtung
Der Tausch von Cemig zu Novo Nordisk ist ein klassischer Wechsel von „High Yield / High Risk“ (Brasilien-Versorger) zu „High Quality / Compounder“ (Pharma-Wachstum).
Man verzichtet auf die unsichere, extrem hohe Dividende aus Südamerika und setzt stattdessen auf ein Unternehmen mit einer der stärksten Bilanzen der Welt, das von einem unaufhaltsamen Megatrend in der Gesundheitsversorgung profitiert.
In Ergänzung zu meinen Käufen im Gold- und Silbersektor setze ich auch auf die notwendige Infrastruktur hinter dem Rohstoffgeschäft.
Die Investment-Idee: Wer schürft, muss auch liefern. Meine Strategie ist simpel wie logisch: Ich prognostiziere für den kanadischen Minensektor ein starkes Wachstum und eine massive Expansion. Da die gewonnenen Erze und Materialien über weite Strecken transportiert werden müssen, rückt die Eisenbahn als unverzichtbares Bindeglied in den Fokus.
Der Neuzugang: Canadian National Railway (CNR)
Die Rolle: CNR gilt als einer der wichtigsten Logistik-Dienstleister in Kanada und ist ideal positioniert, um vom steigenden Transportaufkommen des Bergbausektors zu profitieren.
Der Move: Um an dieser Entwicklung teilzuhaben, habe ich eine erste Position in mein Depot aufgenommen.
Fazit: Mit diesem Kauf wende ich das „Schaufel-Verkäufer-Prinzip“ an: Ich investiere nicht nur in die Minen selbst, sondern sichere mir mit Canadian National Railway auch ein Stück vom Kuchen der gesamten Wertschöpfungskette. Da Canadian National Railway zu 90% mit Diesel fährt, wird die Wertschöpfungskette noch weiter abgefrühstückt, indem ich in Öl- und Gasunternehmen investiere. Ein Schachzug, der auch die Volatilität der Explorer durch solide Infrastruktur-Werte abfedern soll.
Eine strategische Neuausrichtung meines Depots. Der Auslöser ist eine Korrektur im Edelmetallsektor, die ich gezielt zur Aufstockung meiner vorhandenen Titel nutze.
Die Strategie: Gewinne sichern, Chancen nutzen
Um Liquidität für den „Minen-Einkauf“ zu schaffen, habe ich konsequent Positionen im Energiesektor reduziert:
Harbour Energy: Die Position wurde komplett aufgelöst, wobei ein solider Gewinn von 6 % mitgenommen wurde.
Aker BP ASA: Hier wurde das Kurzfristdepot durch einen Teilverkauf (25 % der Position) entlastet – und das bei einer beachtlichen Performance von +25 %.
Der Fokus: Edelmetalle im Sonderangebot
Ich sehe den jüngsten Kursrutsch bei Gold und Silber (Minenaktien waren kurzzeitig 20 % bis 30 % günstiger) als ideale Kaufgelegenheit. Die anhaltende Knappheit bei Silber und die ungebrochene Kauflust der Zentralbanken bei Gold bestärken mein Handeln.
Neu im Depot (oder aufgestockt): Sein Fokus liegt dabei auf einer Mischung aus etablierten Produzenten und spekulativeren Explorern:
Hecla Mining (Etablierter Produzent)
Wheaton Precious Metals (Streaming-Riese mit stabilem Geschäftsmodell)
Silver Mines LTD & Amex Gold (Explorer mit Potenzial für überproportionale Gewinne)
Fazit
Ich agiere hier als antizyklischer Investor. Ich nutze die Volatilität im Rohstoffmarkt, um Gewinne im Ölsektor zu realisieren und diese in Rücksetzer im Edelmetallsektor zu reinvestieren. Ein klassischer „Buy the Dip“-Ansatz bei Minenwerten.
Die analysierte Mitteilung der ADX Energy Ltd. vom 30. Januar 2026 ist der vierteljährliche Tätigkeitsbericht (Quarterly Activities Report) für das zum 31. Dezember 2025 endende Quartal.
Hier ist eine detaillierte Analyse der wichtigsten Punkte:
1. Operative Highlights in Österreich
ADX bereitet sich auf ein massives Bohr- und Testprogramm im Jahr 2026 vor, nachdem wichtige rechtliche Hürden genommen wurden:
Welchau-1 (Gas-Kondensat-Fund):
Status: Die Vorbereitungen für die Wiederaufnahme der Fördertests im Februar 2026 laufen planmäßig.
Neue Erkenntnisse: Technische Analysen deuten darauf hin, dass die Entdeckung mit der historischen Bohrung Molln-1 verbunden ist. Es wird ein bedeutendes Öl-Vorkommen „up-dip“ (strukturell höher gelegen) und eine Gas-Ansammlung „down-dip“ vermutet.
Rechtliches: Ein Urteil des Landesverwaltungsgerichts Oberösterreich hat die Umweltgenehmigungen bestätigt, was den Weg für die Tests ebnet.
Flachgas-Programm (Shallow Gas):
Drei Bohrungen (HOCH-1, GOLD-1 und SCHOEN-1) sind bereits genehmigt oder stehen kurz vor der finalen Genehmigung.
Der Bohrbeginn für HOCH-1 ist für Ende März 2026 geplant. Diese Bohrungen zielen auf fast reines Methangas (99%) ab, das schnell in das bestehende Netz eingespeist werden kann.
Anshof-Ölfeld:
ADX hat eine permanente Produktionsanlage mit einer Kapazität von 3.000 Barrel pro Tag erworben, um die langfristige Förderung und die Anbindung neuer Bohrungen (wie Anshof-2V) zu sichern.
2. Finanzielle Kennzahlen (Quartalsvergleich)
Die Zahlen zeigen einen vorübergehenden Rückgang der Produktion, aber eine stabile Cash-Position durch Kapitalmaßnahmen:
Kennzahl
Aktuelles Quartal (Q4 2025)
Vorheriges Quartal
Veränderung
Netto-Produktion
192 BOEPD
251 BOEPD
-24%
Umsatzerlöse
1,6 Mio. AUD
2,3 Mio. AUD
-29%
Liquide Mittel (unbeschränkt)
4,7 Mio. AUD
4,0 Mio. AUD
+17%
Grund für Produktionsrückgang: Mechanische Ausfälle bei mehreren Sonden im Wiener Becken. Ein Workover-Programm zur Wiederherstellung der Produktion ist bereits für das erste Quartal 2026 angelaufen.
Kapital: Die Barbestände stiegen trotz geringerer Einnahmen durch eine erfolgreiche Kapitalerhöhung von 3,5 Mio. AUD.
3. Weitere Aktivitäten
Italien (Sicily Channel): Die geschätzten Gasressourcen wurden auf 619 Milliarden Kubikfuß (BCF) angehoben. ADX hält hier 100% der Anteile.
Dual-Listing: Das Unternehmen treibt Pläne für eine Zweitnotiz an der Oslo Børs (Euronext Growth) voran, um den Zugang zu europäischen Investoren zu verbessern.
Fazit der Analyse
Die Meldung vom 30. Januar zeigt ein Unternehmen im Übergang von der reinen Exploration zur skalierten Produktion. Während die operativen Probleme im Wiener Becken den Cashflow kurzfristig belastet haben, liegt der Fokus der Investoren klar auf dem Februar/März 2026. Die Ergebnisse der Welchau-Tests und der Start des Flachgas-Bohrprogramms gelten als die entscheidenden Kurstreiber (Catalysts) für das erste Halbjahr 2026.
Wenn du YouTube im Hintergrund weiter abspielen möchtest, probiere diese Methode aus:
Öffne YouTube im Brave-Browser.
Tippe auf die drei Punkte in der unteren rechten Ecke.
Wähle/aktiviere „Desktopwebseite“.
Sobald der Desktop-Modus aktiviert ist, wird das Video weiterhin im Hintergrund abgespielt, auch wenn du die Apps wechselst oder den Bildschirm ausschaltest.
Northern Oil and Gas, Inc. (NYSE: NOG) ist ein US-amerikanisches unabhängiges Energieunternehmen mit Sitz in Minnesota. Es konzentriert sich auf den Erwerb und die Beteiligung an Öl- und Gasförderungen – vor allem als Non-Operator (Minderheitsbeteiligungen). Dadurch erzielt NOG Diversifikation über Top-Becken, ohne selbst Bohranlagen zu betreiben.
Wichtige Kennzahlen (aktuell, ca. 29. Januar 2026):
Aktienkurs: ~24,4–25,0 USD (sehr nah am 52-Wochen-Tief, nach deutlichem Rückgang 2025)
Starke Abhängigkeit von Ölpreisen → schwächeres Gas-Umfeld und gesunkene Energiepreise drücken Kurs & Free Cash Flow
Negativer Free Cash Flow in jüngster Zeit durch Wachstumsinvestitionen (v.a. großer 1,2-Mrd.-USD-Utica-Deal Ende 2025, der Gasanteil deutlich erhöht)
Dividende wird bisher konsequent gehalten und sogar leicht gesteigert (5 Jahre in Folge Erhöhung) → sehr attraktiv für Income-Investoren
Bilanz solide, extrem niedrige Cash-G&A-Kosten (~0,80–0,90 USD/boe)
Analystenmeinungen (Januar 2026):
Konsens: eher Hold bis leicht positiv
Kursziele: stark gesenkt → Spanne ca. 24–32 USD (Durchschnitt ~27–29 USD)
Zuletzt: Piper Sandler Hold 25 USD, Mizuho 29 USD, Raymond James 32 USD (Strong Buy), Morgan Stanley Underweight 24 USD
Kurz-Fazit: NOG ist ein High-Yield-Non-Operator mit sehr attraktiver Dividende und breiter Diversifikation in erstklassigen US-Becken. Derzeit leidet der Titel jedoch unter niedrigen Rohstoffpreisen, negativer Cash-Generierung durch Wachstum und dem großen Utica-Zukauf (Abschluss Q1 2026 erwartet). Wer auf steigende Ölpreise und Dividendensicherheit setzt, findet hier ein interessantes High-Yield-Engagement – wer Cashflow-Stabilität sucht, sollte vorsichtig sein.
Harbour Energy ist eines der größten unabhängigen Öl- und Gasunternehmen weltweit, mit Fokus auf Exploration, Produktion und Entwicklung in Europa (v.a. Norwegen, UK), Lateinamerika (Argentinien, Mexiko), Nordafrika und Südostasien.
Aktuelle Highlights (Trading & Operations Update Jan 2026):
Produktion 2025: Durchschnitt 474 kboepd (+84 % ggü. 2024), am oberen Ende der Guidance – vor allem durch Wintershall Dea-Integration und neue Projekte (z. B. Maria Phase 2, Fenix).
Produktion 2026 (Guidance, ohne LLOG/Waldorf/Indonesien-Transaktionen):435–455 kboepd (Rückgang um ca. 4–8 %), durch UK-Decline und Vietnam-Verkauf, aber gestützt durch neue Starts in Norwegen und Ägypten (z. B. Dvalin North mid-2026, Fayoum-Messinian Ende 2026).
Mit Abschluss der Deals (LLOG $3,2 Mrd., Waldorf UK, Indonesien-Verkauf $215 Mio.): Produktion Richtung 500 kboepd Ende 2026 möglich.
Kosten: Sehr wettbewerbsfähig, 2025 ~$12–13/boe, 2026 leicht höher ~$13,5/boe.
Finanzen: Starke Cash-Generierung 2025; 2026 Free Cashflow ~$0,6 Mrd. bei $65 Brent / $11 Gas (vor Transaktionen). Fokus auf Bilanzstärkung und Ausschüttungen.
Aktienkurs (Stand 29.01.2026): Ca. 232–236 GBp (deutlicher Anstieg in den letzten Tagen, +3–5 %).
Strategie & Ausblick: Diversifizierte Basis (Norwegen ~37 %, UK ~31 %), starke Position in CCS (CO₂-Speicherung) und Net-Zero-Ziel 2050. Wachstum durch organische Projekte + gezielte Akquisitionen (USA, UK, Mexiko Zama-Operator). Risiken: Rohstoffpreise, UK-Steuern, Energiewende.
Fazit: Harbour hat 2025 stark performt und bleibt trotz temporärem Produktionsrückgang 2026 ein robuster, cashstarker Player mit klarem Wachstumspfad nach Abschluss der Transaktionen. Attraktiv für Investoren, die Öl/Gas mit Diversifikation und Nachhaltigkeitsfokus suchen.
Blackrock-Chef Larry Fink hat es klar gesagt: Länder ohne Massenmigration haben einen echten Vorteil.
Viele Jahre lang – seit meiner Schulzeit in Salzburg vor rund 30 Jahren – wurde uns beigebracht, dass Zuwanderung in großem Umfang eine Bereicherung sei und eine bunte Gesellschaft nur Vorteile mit sich bringe. Das war die offizielle Linie, und sie wurde überall verbreitet.
Jetzt hört man von einem der einflussreichsten Männer der Welt das Gegenteil: Massenzuwanderung stellt eine Belastung dar.
Wer früher Bedenken äußerte, wurde schnell kritisiert, ausgegrenzt oder sogar als rechtsextrem hingestellt. Das war nicht fair und hat eine offene Diskussion verhindert. Ich finde, wir sollten ehrlich zugeben: Wir wurden in dieser Frage lange getäuscht. Die Folgen der Massenmigration könnten unsere Zukunft ziemlich unruhig machen.
Vielleicht ist das jetzt die Chance für einen neuen, sachlichen Dialog – ohne Vorwürfe, einfach mit Respekt vor unterschiedlichen Meinungen.
Equinor (ehemals Statoil) ist das Rückgrat der norwegischen Wirtschaft und mittlerweile der wichtigste Gaslieferant für Europa. Das Unternehmen befindet sich in einer massiven Transformationsphase vom reinen Ölförderer zum integrierten Energiekonzern.
Auf Grund dummdümmster Energiepolitik in der EU kaufe ich diese Akte bei 19,10. Extrem hohe Dividende versüßt das Leben.
Aktuelle Marktlage & Kennzahlen
Die Aktie hat Anfang 2026 eine leichte Erholung erfahren, nachdem sie Ende 2025 ein 3-Jahrestief markiert hatte. Grund dafür sind vor allem stabilisierte Gaspreise und positive Nachrichten aus dem Bereich der Erneuerbaren.
Equinor ist aktuell eine klassische Value-Aktie mit Wachstums-Fantasie im Bereich Windkraft. Wer auf eine hohe, solide Dividende setzt und an die langfristige Bedeutung von norwegischem Gas für Europa glaubt, findet hier einen der stabilsten Werte im Sektor.
Auch wenn der Schnee heuer wirklich knapp ist: Am Wörgler Hausberg, der Möslalm, war Rodeln Anfang 2026 tatsächlich machbar – zumindest teilweise.
Beim Aufstieg habe ich einen Holländer kennengelernt – Stan, ein Student mit Interrail-Ticket, der spontan in Wörgl ausgestiegen ist. Wir haben uns prächtig verstanden, auf Englisch über Gott und die Welt philosophiert und sind gemeinsam bis zum Gipfel und dann über den Rundweg zurück zur Möslalm gegangen. Dort gab’s ein alkoholfreies Bier zur Belohnung. Danke, Stan, für die richtig gute Unterhaltung!
Die Rodelabfahrt selbst habe ich mir dann aber doch geschenkt – es war mir einfach zu eisig und zu wenig durchgängig weiß. Stattdessen bin ich mit Stan zurück zum Bahnhof spaziert, wo er in den Nachtzug nach Amsterdam gestiegen ist.
Kurz gesagt: Selbst bei dünner Schneedecke lohnt sich der Hausberg-Ausflug – für eine gemütliche Winterwanderung mit Aussicht, netter Einkehr und vielleicht sogar einem netten Gespräch am Weg. Die Rodelbahn selbst braucht aber deutlich mehr Schnee, um richtig Spaß zu machen.
Wegen der anhaltenden Schneemangellage im heurigen Winter verschlug es unsere wöchentliche Skitourenrunde diesmal an den Achensee. Obwohl ich schon sehr viele Ecken des Karwendels im Sommer wie im Winter kenne, war ich – erstaunlicherweise – noch nie in der Christlum unterwegs.
Die Tour verläuft größtenteils entlang bzw. knapp neben der Piste und ist dadurch sehr angenehm zu gehen. Das Ziel ist schnell und unkompliziert erreichbar – ideal, wenn man nicht stundenlang spuren oder hochalpine Verhältnisse suchen möchte.
Trotz der „Zivilisationsnähe“ beeindruckt die Runde mit einer wirklich grandiosen Aussicht. Das Karwendel zeigt sich von seiner schönsten Seite: schroffe Felswände, weite Kare und die typische, wilde Nordtiroler Berglandschaft – einfach überwältigend.
Fazit: Eine entspannte, lohnende Tour, die man bei schlechten Schneebedingungen immer wieder im Hinterkopf haben sollte.
Yarbo Snow Blower + Lawn Mower Bundle – Die ultimative Ganzjahres-Lösung für mühelose Gartenpflege
Entdecken Sie die Zukunft der autonomen Gartenarbeit mit dem Yarbo Snow Blower + Lawn Mower Bundle – dem weltweit ersten modularen Yard-Roboter, der Schnee räumt, Rasen mäht und Blätter bläst.
Dieses smarte Bundle vereint alles, was man für die ganzjährige, hands-free Pflege braucht:
Im Sommer: Präzises, höhenverstellbares Mähen für einen perfekten Rasen
Im Winter: Leistungsstarkes, autonomes Schneeräumen (bis 30 cm Schneehöhe, 60 cm Breite, Schnee bis 12 m weit werfen)
Warum dieses Bundle die beste Wahl ist:
Modulares System – Schneller Wechsel der Module in Sekunden (kein zusätzlicher Kauf eines separaten Geräts nötig)
Vollautonom & intelligent – RTK-GPS, Kameras, Sensoren für präzise Navigation, Hinderniserkennung und App-Steuerung (Zeitpläne, Zonen, Echtzeit-Überwachung)
Leistungsstark & vielseitig – Bewältigt Steigungen bis 70 %, arbeitet 24/7, lädt sich selbst auf und meistert trockenen, nassen oder verdichteten Schnee
Umweltfreundlich & leise – Elektrisch, emissionsfrei, ideal für Wohngebiete
Im Bundle enthalten:
Yarbo Core (das smarte Herzstück mit Akku, Ladestation & Fernbedienung)
Lawn Mower Modul (präzises Schneiden, mulchen möglich)
Snow Blower Modul (2-Stufen-System für maximale Leistung)
Zubehör & alles für den sofortigen Start
Hole ich mir mehr Freizeit zurück? Es würde mich reizen.
Nach dem Erfolg der Saurier-Serie präsentiere ich hier das nächste Highlight der Münze Österreich: Die komplette Serie „Leuchtende Meereswelten“.
Diese 3-Euro-Münzen faszinieren durch ihre lebensechten Farbmotive und einen speziellen UV-Leuchteffekt. Unter UV-Licht (Schwarzlicht) verändern die Meeresbewohner ihre Farbe oder beginnen magisch zu leuchten – ein absoluter Blickfang in jeder Sammlung.
Das Set enthält alle 12 Münzen der Serie im offiziellen Sammelalbum:
Blaugrüner Schwellhai (2022) – Die erste Münze der Serie
Oktopus (2023)
Blaugeringelter Krake (2023)
Schwarzspitzen-Riffhai (2023)
Leuchtqualle (2023)
Tiefsee-Anglerfisch (2024)
Steinkoralle (2024)
Stachelrochen (2024)
Leuchtgarnele (2024)
Meeresleuchten (2025)
Violetter Einhornfisch (2025)
Südlicher Blaupfeil-Kalmar (2025) – Der krönende Abschluss
Produktdetails:
Zustand: Alle Münzen sind in der Qualität „handgehoben“ und unzirkuliert.
Zubehör: Inklusive dem prachtvoll illustrierten Original-Sammelalbum, das Platz für alle 12 Münzen bietet und Hintergrundinfos zu den Tieren enthält.
Besonderheit: Jede Münze zeigt ein farbenfrohes Motiv, das unter UV-Licht fluoresziert.
Preis: € 300,-
Holen Sie sich die faszinierende Welt der Ozeane nach Hause. Bei Interesse kontaktieren Sie mich bitte einfach über meine Kontaktseite.
Ich verkaufe hier ein Highlight für Numismatiker und Dinosaurier-Fans: Das vollständige Sammelalbum der beliebten „Super Saurier“-Serie der Münze Österreich.
Diese 3-Euro-Münzen sind nicht nur aufgrund ihrer detailreichen Farbmotive begehrt, sondern besitzen einen faszinierenden Leuchteffekt: Im Dunkeln leuchten die Dinosaurier nach! Die Serie wurde zwischen 2019 und 2022 ausgegeben und ist bei der Prägestätte komplett ausverkauft.
Das Angebot umfasst alle 12 Münzen der Serie in der offiziellen Sammelmappe:
Spinosaurus (2019) – Der erste der Serie
Tyrannosaurus Rex (2020)
Mosasaurus (2020)
Ankylosaurus (2020)
Arambourgiania (2020)
Therizinosaurus (2021)
Deinonychus (2021)
Styracosaurus (2021)
Argentinosaurus (2021)
Microraptor (2022)
Pachycephalosaurus (2022)
Ornithomimus (2022) – Der Abschluss der Serie
Details zum Zustand:
Alle Münzen befinden sich in der Qualität „handgehoben“.
Inklusive dem originalen, illustrierten Sammelalbum mit spannenden Infos zu den Urzeit-Giganten.
Die Münzen sind geschützt untergebracht, um die Farbauflage und Leuchtkraft zu erhalten.
Preis: € 300,-
Bei Interesse an diesem kompletten Set freue ich mich über eine Nachricht über meine Kontaktseite. Ein versicherter Versand ist nach Absprache möglich.
Provisionsfrei, lichtdurchflutet und perfekt angebunden.
Die Mietwohnung Top 7 besticht durch ihre durchdachte Raumaufteilung und ihre hervorragende Lichtstimmung. Im ersten Stock unserer gepflegten, privaten Wohnanlage gelegen, bietet diese Einheit auf knapp 60 m² alles, was modernes Wohnen in Wörgl ausmacht. Besonders hervorzuheben ist der sonnige Balkon mit perfekter Ausrichtung, der den Wohnraum im Sommer ideal erweitert.
Details zur Wohnung:
Wohnbereich: Ein offener, heller Wohn- und Kochbereich (ca. 25 m²) bildet das Zentrum der Wohnung.
Zimmer: Zwei separat begehbare Zimmer bieten Flexibilität – ob als Schlafzimmer, Gästezimmer oder ruhiges Home-Office.
Sonne & Sparen: Die südliche Ausrichtung sorgt für viel natürliches Licht und trägt spürbar zur Senkung der Heizkosten bei.
Komfort-Paket: Ein privater PKW-Abstellplatz und ein Kellerabteil sind bereits im Angebot enthalten.
Infrastruktur: Schnelles Internet via Magenta-Kabelanschluss ist vorhanden.
Profitieren Sie von der exzellenten Lage in Wörgl: Sie wohnen in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof und genießen dennoch die Vorzüge einer ruhigen, privaten Wohnanlage. Da wir unsere Immobilien selbst verwalten und vermieten, genießen Sie eine persönliche Betreuung ohne Maklergebühren.
Aktueller Status: Diese Wohnung ist zurzeit vermietet.
Sie suchen eine Wohnung in Wörgl? Auch wenn Top 7 aktuell belegt ist, nehmen wir Ihre Anfrage gerne entgegen. Als private Vermieter ist uns ein gutes Verhältnis zu unseren Mietern wichtig – kontaktieren Sie uns einfach über das Formular, um für zukünftige Angebote vorgemerkt zu werden.
Zum Werterhalt kann die Kaution in Gold, Silber, Bitcoin oder Etherium hinterlegt werden.
Sonnig, modern & provisionsfrei: Wohnkomfort auf 62 m² in bester Lage.
Suchen Sie ein Zuhause, das zentrale Erreichbarkeit mit ruhiger Wohnqualität vereint? Unsere Mietwohnung Top 6 im ersten Obergeschoss unserer privaten Wohnanlage bietet genau diesen Komfort. Durch die ideale Süd-Ost-Ausrichtung des großzügigen Balkons genießen Sie nicht nur maximale Sonnenstunden, sondern profitieren auch von äußerst geringen Heizkosten.
Die Highlights der Wohnung im Überblick:
Großzügiges Wohnen: Herzstück ist das helle Wohnzimmer mit integrierter Küche (ca. 27,8 m²) – ideal für gemütliche Abende.
Perfekte Raumaufteilung: Ein geräumiges Schlafzimmer (12,6 m²) und ein weiteres Zimmer (9 m²), das sich ideal als Kinderzimmer oder Home-Office eignet.
Praktische Details: Eine separate Speis für zusätzlichen Stauraum sowie eine einladende Garderobe.
Sonne pur: Großer Süd-Ost-Balkon für Ihr Frühstück im Freien.
Inklusive: Ein eigenes Kellerabteil sowie ein PKW-Abstellplatz gehören zur Wohnung. Ein Kabelanschluss (Magenta) ist bereits vorbereitet.
Optional: Auf Wunsch kann ein Carport direkt an der Anlage zugemietet werden (begrenzte Kapazität).
Raumaufteilung (ca. 62,42 m² Gesamtnutzfläche):
Wohnzimmer mit Küche: 27,77 m²
Schlafzimmer: 12,61 m²
Zimmer: 8,96 m²
Bad: 5,51 m²
Garderobe: 5,68 m²
Speis: 1,89 m²
Lage & Wohnanlage
Unsere Wohnanlage in Wörgl zeichnet sich durch ihre familiäre Atmosphäre und die hervorragende Anbindung aus. Sie wohnen zentral in Bahnhofsnähe, genießen aber dennoch die Ruhe einer exklusiven Anlage mit nur wenigen Wohneinheiten. Für Ihre Gäste stehen zudem zwei Besucherparkplätze zur Verfügung.
Aktueller Status: Die Wohnung ist derzeit vermietet.
Interesse an zukünftigen freien Objekten? Da wir unsere Wohnungen ausschließlich privat und damit provisionsfrei direkt vermieten, sind unsere Objekte sehr gefragt. Gerne können Sie uns über die Kontaktseite eine Nachricht hinterlassen, damit wir Sie bei zukünftigen Verfügbarkeiten berücksichtigen können.
Zum Werterhalt kann die Kaution in Gold, Silber, Bitcoin oder Etherium hinterlegt werden.
Um einen Rechner REMOTE von der Ferne aus steuern zu können, kann man nun ein KVM over IP Tool verwenden. Das Tool wurde ursprünglich über Kickstartet angestoßen und finanziert und ist jetzt in den finalen Status übergegangen.
Das Tool greift den Monitor ab und kann über USB eine Tastatureingabe simulieren. Dadurch kann man aus der Ferne, wie bei IPMI, einen Server neu installieren oder das BIOS neu konfigurieren.
Ich habe mir ein Tool bestellt und werde es einmal testen.
Um die Steuern auf Gewinne zu senken, habe ich meine Verlustpositionen verringert.
Verkauft wurde JD und Innovative Industrial Properties. Da es sich um eine steuerliche Maßnahme handelt, werde ich die Titel im neuen Jahr wieder kaufen um den durchschnittlichen Einkaufspreis zu senken. Die Unternehmen sind zwar hoch spekulativ, aber in meiner Wahrnehmung gut. Sie zahlen zuverlässig hohe Dividenden. Drogen (Innovative Industrial Properties) haben im Westen immer Zukunft und JD wird als „Amazon Chinas“ seine Führung im größten Wirtschaftsraum auf diesem Planeten ausbauen. Ich sehe in Asien viel Zukunft. Einen Abstieg der USA und ein schwarzes Loch in der EU.
Wäre ich Single, würde ich hier meine Zelte abbrechen.
In diesen Ländern findet kein automatischer Informationsaustausch mit deinem Wohnsitzstaat nach OECD CRS statt.
Vereinigte Staaten von Amerika (USA) Kambodscha Philippinen Guatemala Dominikanische Republik Nordmazedonien Armenien (erster geplanter Austausch erst ab September 2025, daher 2025 teilweise noch nicht aktiv) Paraguay Belarus
In der Vergangenheit war die Welt der Geldanlage einfach: Wenn die Aktien fielen, flohen Investoren in US-Staatsanleihen (Treasuries). Dieser „sichere Hafen“ dämpfte das Depot, während man den Sturm aussaß. Doch diese Zeit ist vorbei.
Wir erleben derzeit einen Liquiditäts-Crash, der nahezu alle Asset-Klassen mit nach unten zieht. Das Erschreckende: Zum ersten Mal sehen wir crashartige Symptome, ohne dass die Anleger in den Rentenmarkt flüchten. Im Gegenteil: Die Renditen steigen, die Kurse der US-Bonds fallen. Die USA können sich ihre militärischen und fiskalischen Abenteuer offensichtlich nicht mehr zu günstigen Konditionen finanzieren.
Wer sein Depot in diesem Umfeld schützen will, darf nicht auf alte Rezepte setzen. Man braucht ein Instrument, das direkt von der Panik profitiert.
Das Instrument: Absicherung über die Volatilität (VIX)
Anstatt Bestände bei der ersten Korrektur panisch zu verkaufen – was oft zu steuerlichen Nachteilen und verpassten Erholungen führt – nutze ich eine gezielte Absicherung über den VIX Future. Der VIX misst die erwartete Schwankungsbreite (Volatilität) des S&P 500 und wird oft als „Angstbarometer“ bezeichnet. Wenn die Märkte kollabieren, schießt die Volatilität in der Regel steil nach oben.
Meine Strategie: Der Turbo-Schutzschild
Da ich im Falle eines Crashs oft kein frisches Kapital für Nachkäufe habe, muss die Absicherung über Hebelprodukte erfolgen, die bereits bei kleinen Einsätzen eine große Wirkung entfalten.
Das Produkt: Ich verwende Turbo-Optionsscheine (Mini Futures) auf den VIX Future (z.B. von der Société Générale). Wichtig ist hierbei die Wahl eines geringen Hebels (ca. 2x oder kleiner), um nicht bei jeder kleinen Marktschwankung ausgeknockt zu werden.
Der Einstieg: Ich beginne mit dem Aufbau der Absicherungsposition, wenn der VIX Future günstig erscheint (historisch oft im Bereich von ca. 17 USD) und ich den Eindruck habe, dass etwas nicht stimmt.
Die Positionsgröße: Sicherheit hat Vorrang vor Gier. Ich investiere nur kleine Summen – in der Regel weniger als 1 % des gesamten Portfoliowerts. Im Falle eines echten Crashs kann dieser kleine Hebel-Teil so massiv ansteigen, dass er die Buchverluste der Aktienpositionen zu einem großen Teil kompensiert.
Die Risiken: Kein „Free Lunch“
Man muss sich über die Kosten im Klaren sein:
Rollverluste: VIX-Produkte sind keine Langzeitinvestments. Da die Terminkontrakte monatlich „gerollt“ werden müssen, verliert das Produkt in ruhigen Marktphasen kontinuierlich an Wert.
Totalverlustrisiko: Wenn der erwartete Crash ausbleibt und die Volatilität niedrig bleibt oder sinkt, kann das eingesetzte Kapital (die „Versicherungsprämie“) nach einigen Monaten komplett verloren sein.
Fazit
Wir warten alle auf den nächsten geldpolitischen „Superhelden“ wie Jerome Powell und seinen Geld-Helikopter. Doch sollte dieser ausbleiben, ist die nächste Weltfinanzkrise aufgrund der Liquiditätsengpässe kaum vermeidbar.
Meine Strategie ist es, nicht auf Hoffnung zu setzen, sondern auf Volatilität. Ein kleiner, aber effektiver Hebel auf die Angst am Markt ist heute die einzige Versicherung, die im Ernstfall noch funktioniert, wenn Gold und Anleihen als Korrelat versagen.
Ich werde die nächsten 2 bis 3 Jahre vorwiegen in Öl-Unternehmen investieren. Eventuell nehme ich noch einen Minenwert hinzu. Durch die hohen Zinsen werden Banken, die sich vorwiegend mit dem klassischen Bankengeschäft beschäftigen (nicht Investmentbanken), mit geringem Kreditausfallsrisiko wieder interessant. Ich werde mich deshalb in ölexportierenden Ländern (Norwegen, Kasachstan, …) bei Öl und Banken umsehen. Als Unternehmen schweben mir Aker BP und DNB Bank in Norwegen und die Halyk Bank in Kasachstan vor. Bei den Minenwerten bin ich bei Rio Tinto. Beide Banken sind gute Dividendenzahler und entwickeln sich bis heute im Portfolio gut. Wobei die Halyk und DNB Bank bereits gut gelaufen sind.
Mein derzeitiger Zock ist ADX Energy. Der Zock ist auf ca. 2 Jahre ausgelegt. ADX Energy ist ein australisches Unternehmen, das in Österreich, Italien und Rumänien nach Öl bohrt. Eine desaströse EU Energiepolitik wird energiefördernde Unternehmen – erfolgreiches Exploring vorausgesetzt – in den Himmel und am Mond vorbei schießen.
Des weiteren zocke ich Ferrexpo. Ferrexpo ist ein ukrainisches Unternehmen, das Eisenpellets herstellt. Ferrexpo steigt, wenn in der Ukraine die Aussichten auf Frieden steigen. Ferrexpo fällt, wenn sich die Hoffnungen auf Frieden wieder verlieren.
Ein weiterer Zock ist Silver Mines Ltd in Australien. Das Unternehmen ist ein Explorer und hat noch keine Minenlizenz. Sollte das Unternehmen eine Minenlizenz bekommen und sich zu einer Silbermine entwickeln, dürfte es ebenfalls am Mond vorbei fliegen.
Die genannten Titel sind höchst spekulativ und es ist mit einem Totalausfall zu rechnen. Nicht nachmachen, wenn man sich damit nicht näher beschäftigen will.
Wer sich für die eigene Zukunft etwas mehr finanzielle Freiheit wünscht, muss sich etwas Wissen im Finanzbereich aneignen. Da unser Schulsystem an diesem Thema komplett vorbei segelt, ist es wichtig sich selbst zu bilden. Ein gute Zusammenstellung von Basiswissen findet man bei Warren AI.
Nach vielen Jahren des Investierens und Spekulierens, ist meine Meinung, dass sich der Erfolg vor allem im Kopf abspielt. Für mich ein interessanter Weg, sich selbst kennen zu lernen.
Mein neuestes Stück ist das neue Reflexvisier für die kompakte crossover Glock 45. Das Holosun SCS-MOS-GR kann ohne Montageplatte montiert werden. Somit ist Kimme und Korn als Backup weiterhin funktional verwendbar und durch die Elektronik nicht verdeckt. Der grüne Punkt ist sehr angenehm und ermöglicht schnelles anvisieren.
Der Benner Zyklus ist ein Börsen- und Wirtschaftsmodell, das ursprünglich von einem amerikanischen Farmer namens Samuel Benner im Jahr 1875 entwickelt wurde.
Hier ist eine Zusammenfassung, was es damit auf sich hat und warum das Thema aktuell wieder häufig diskutiert wird:
1. Was ist der Benner-Zyklus?
Samuel Benner war ein wohlhabender Farmer, der durch die Finanzpanik von 1873 fast alles verlor. Er versuchte daraufhin, Muster in den Preisschwankungen zu finden, um künftige Krisen vorherzusehen. Er veröffentlichte seine Erkenntnisse in dem Buch „Benner’s Prophecies of Future Ups and Downs in Prices“.
Seine Theorie besagt, dass sich Marktpreise (ursprünglich für Mais, Schweinefleisch und Eisen) in festen, wiederkehrenden Zeitabständen bewegen. Er identifizierte drei Hauptzyklen:
Der 11-Jahres-Zyklus: Basierend auf dem Sonnenfleckenzyklus (von dem er glaubte, er beeinflusse die Ernten und damit die Preise).
Der 27-Jahres-Zyklus: Für Preise von Roheisen.
Der 54-Jahres-Zyklus: Ein übergeordneter Langzeitzyklus für generelle Wirtschaftspaniken und -booms.
2. Die drei Phasen des Zyklus
Benner unterteilte die Jahre in drei Kategorien, die Anlegern als Leitfaden dienen sollten:
Panic Years (Panikjahre): Zeiten, in denen der Markt irrational einbricht und die Preise fallen.
Good Times (Gute Zeiten): Jahre mit hohen Preisen, in denen man Vermögenswerte verkaufen sollte.
Hard Times (Harte Zeiten): Jahre mit niedrigen Preisen und Stagnation. Laut Benner sind dies die besten Kaufgelegenheiten, da die Kurse am Boden liegen.
3. Warum ist das heute relevant?
Obwohl das Modell fast 150 Jahre alt ist, erlebte es zuletzt (besonders auf Social Media wie TikTok, Instagram und Finanz-Blogs) einen Hype.
Trefferquote: Das Diagramm sagte (bei großzügiger Auslegung) Ereignisse wie die Große Depression (1929), das Platzen der Dotcom-Blase (2000) und den Marktcrash durch COVID-19 voraus.
Aktuelle Prognose: Laut dem Benner-Chart (oft bis ins Jahr 2059 fortgeschrieben) sollten wir uns um 2023 in einem Boden („Hard Times“ / Kaufphase) befunden haben, gefolgt von einem Aufschwung, der bis zu einem Höhepunkt („Good Times“) etwa um 2026/2027 führen soll, bevor es Anfang der 2030er wieder zu einem Crash kommt.
Bereich
2025–2035
2035–2050
Immobilien
Preise fallen um 30–40 % (Wien: von 7.000 €/m² → 4.500 €/m²)
Stabilisierung, dann moderates Wachstum
Mieten
Steigen kurzfristig, dann gedeckelt
Sinkende reale Mieten durch Produktivität
Arbeitsmarkt
Hohe Zinsen → Rezession → Arbeitslosigkeit ↑
KI schafft neue Berufe → Vollbeschäftigung
Pensionen
Druck auf System → Renteneintrittsalter ↑
Robotersteuer finanziert Grundrente
Investitionen
Gold, Rohstoffe, Value-Aktien
KI, Robotik, Raumfahrt
Phase
Strategie
2025–2035
Schulden abbauen, in Sachwerte (Land, Rohstoffe), kurzfristige Anleihen
2035–2050
Langfristige Aktien (KI, Energie, Raumfahrt), Immobilien am Tiefpunkt kaufen
In welche Werte investiere ich?
Ich werde die nächsten 2 bis 3 Jahre vorwiegen in Öl-Unternehmen investieren. Eventuell nehme ich noch einen Minenwert hinzu. Durch die hohen Zinsen werden Banken, die sich vorwiegend mit dem klassischen Bankengeschäft beschäftigen (nicht Investmentbanken), mit geringem Kreditausfallsrisiko wieder interessant. Ich werde mich deshalb in ölexportierenden Ländern (Norwegen, Kasachstan, …) bei Öl und Banken umsehen. Als Unternehmen schweben mit Aker BP und DNB Bank in Norwegen und die Halyk Bank in Kasachstan vor. Bei den Minenwerten bin ich bei Rio Tinto. Beide Banken sind gute Dividendenzahler und entwickeln sich bis heute im Portfolio gut. Wobei die Halyk und DNB Bank bereits gut gelaufen sind.
Als VVT-Ticket Besitzer ist es naheliegend, sich auf die Vorteile der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln zu konzentrieren. Es verbilligt das Leben bei erhöhter Mobilität ungemein. Deshalb plane ich meine Aktivitäten immer unter der Betrachtung der Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Das Feldalphorn ist deshalb ein ganz besonderes Highlight, da man in Wörgl am Hauptbahnhof in den Bus ein steigt und in der Wildschönau, an der letzten Haltestelle, Melkstadt aussteigt und sofort auf dem Wanderweg ist. Dies gilt für den Sommer für die Wanderung, als auch im Winter für die Schitour.
Die Wanderung ist in eine Richtung mit 3,5 Stunden angeschrieben, kann aber bei guter Fitness in 2,5 Stunden gegangen werden. Wer hervorragend trainiert ist, schafft es noch wesentlich schneller.
Dieses Mal dürfte es für den Sommer 2025 die letzte Wanderung gewesen sein. Das Wetter war herrlich durchwachsen. Von etwas Sonne über Regen und Schnee war alles dabei. Da ich kühle Temperaturen bevorzuge, war es für mich eine wunderschöne Wanderung. Ich freue mich nun auf die erste Schitour.
Mit Freunde gibt es immer was zu tun. Deshalb varabredete ich mich mit einem Freund zu einer wunderbaren Wanderung zum kleinen Gamsstein in Hochfügen und zur Meisterwurzernte. Der Rohstoff zu einem guten Schnapserl.
Es zieht mich jedes Jahr im Spätherbst auf die Breiteggspitze in der Wildschönau. Die Rundwanderung ist für mich ein ganz besonderes Highlight, da man ob am Kamm entlang wandern kann und die herrliche Aussicht auf die umliegende Bergwelt genießen kann. Meist ist alles schon ein wenig mit Schnee angezuckert. Die Ruhe kehrt ein und man merkt, dass die Natur einen Gang zurück schaltet.
Ich entschied mich für die meisten Dienstleister, das sie steuerrichtig in Österreich abrechnen. Die erwähnten Dienstleister wickeln die Aufträge steuerrichtig in Österreich ab.
FLATEX Österreich
Flatex ist ein Broker, der in Österreich steuerrichtig abrechnet. Man muss mit Flatex keine extra Steuererklärung einreichen, da alles von Flatex entsprechend der Auflagen der österreichischen Finanz erledigt wird.
Wer außerhalb der EU ein Bankkonto benötigt, wird bei der THE KINGDOM BANK schnell und unkompliziert bedient. Die Bank nimmt auch Aufträge in Bitcoin und anderen Kryptos an.
Bitpanda wickelt sämtlich Coin-Transaktionen steuerrichtig in Österreich ab. Mit Bitpanda kann man einfach und unkompliziert Bitcoin, Ethereum und viel andere Kryptos handeln. Da Bitpanda die Aufträge steuerrichtig durchführt, ist auch hier keine eigene Steuererklärung notwendig.
Meine favorisierte Virtualisierungsumgebung ist seit längerer Zeit abseits von VmWare der Hypervisor VergeOS. VergeOS verfolgt recht konsequent einen hyperkonvergenten Ansatz im Bereich der Datenspeicher und setzt in der Basisinstallation bereits 2 Server voraus.
VergeOS hat die Migraion von VmWare auf VergeIO besonders komfortabel umgesetzt, da man den ESXi-Host oder VmWare-Center in VergeIO einbinden kann und über die VmWare API Backups angetriggert werden können. VergeIO zieht somit über den Backupmechanismus von VmWare die virtuelle Maschine auf System. Wenn die virtuelle Maschine letztlich übersiedeln soll, wird nur mehr ein kleines Delta übertragen und die neue virtuelle Maschien auf VergeOS gestartet.
VergeOS bietet im Wesentlichen eine hohe Ausfallssicherheit, da man das System gespiegelt aufbaut. Es ist ein hyperkonvergentes System, das die Festplattenressourcen über das gesamte Netzwerk aufteilt. Fällt ein Server aus, gibt es immer eine aktuelle Replik aller Blöcke, mit der weiter gearbeitet werden kann. VergeIO schreibt dedupliziert auf das Speichersystem, da jeder Block, der geschrieben wird einen Hash bekommt und anhand des Hashs erkannt wird, ob er schon vorhanden ist. Snapshots werden innerhalb von Sekunde gemacht und wieder hergestellt. Auf VergOS ist es möglich viel hundert Snapshots vorzuhalten ohne dass das Speichersystem voll läuft.
VergeOS hat eine Backup-Lösung integriert. Mit ioGuardian wird ein Reparaturserver im Netzwerk integriert, der sämtliche Blöcke kennt. Fehlt im System ein Block, wird er von ioGuardian geliefert.
VergeOS bietet die Möglichkeit der Einrichtung von Tenants. Man kann somit einer Abteilung oder Einheit im Unternehmen ihr „eigenes“ VergeOS innerhalb der Organisation zur Verfügung stellen, das diese Abteilung selbst administrieren kann, aber auf die Ressourcen des Zentrums zugreifen kann.
Meine jährliche spätherbstliche Wanderung auf das Große Beil war wieder einmal wunderschön. Es waren aber wieder einmal sehr ansträngende 7 Stunden. Das Große Beil ist jedes Jahr eines meiner Highlights bei meinen Bergaktivitäten.
Am Wochenende wollen wir als Familie immer wieder einmal etwas unternehmen. Deshalb habe ich mich mit dem Töchterchen dazu entschlossen nach Innsbruck in den Alpenzoo zu fahren.
Mit dem VVT Ticket und dem ÖBB Railjet geht es in atemberaubender Geschwindigkeit nach Innsbruck und von dort aus mit dem Bus hoch zum Alpenzoo. Bei herrlichem Wetter haben wir unseren Besuch genossen. Auf dem Heimweg sind wir leider in eine Demonstration von gekommen. „My body my chhoice.“ Leider leben wir in einer Zeit der Lügen und Massenverwirrung.
Seit vielen Jahren genießen wir unseren Sommerurlaub in der Heidihütte vom Schloßwirt in Großkirchheim. Eine Woche leben wir in der Mitte eines kleines Weilers in einer Hütte umgeben von Eseln, Kühen, Hühnern, Schweinen, Ziegen und Truthähnen.
Das Töchterchen freut sich schon jedes Jahr auf ihre Tiere und auf die kleinen abwechselreichen Arbeiten am Hof. Nebenan kann man reiten und bei nicht so schönem Wetter geht es in das Hallenbad in Heiligenblut. Papa kann auf ein paar Berge flitzen und Mama liest ihre Bücher.
Nachdem die Walther PDP Match 5″ Polymer schon als reine Sportpistole überzeugt hat, wollte ich noch mehr Action und Spaß rauskitzeln. Deshalb habe ich mir das KPOS G2D Delta Schaftsystem von FAB Defense (spezielle PDP-Version) plus eine Holosun AEMS-CORE-X2-RD Red-Dot-Optik zugelegt.
Das Ziel: Meine leichte Sportwaffe in Sekunden in eine carbine-ähnliche PDW (Personal Defense Weapon) verwandeln – für deutlich mehr Präzision auf Distanz und puren Schießspaß.
Die wichtigsten Eckdaten
System: FAB Defense KPOS G2D Delta (UAS-Schulterstütze) – speziell für Walther PDP 5″ / 5,1″ (passt perfekt zur Match Polymer, nicht zur Steel Frame!)
Material: Größtenteils hochfestes Aluminium (6061 T6) + glasfaserverstärkte Polymer-Teile → robust, aber nicht zu schwer
Montage: Die PDP wird mit etwas Übung in wenigen Sekunden eingesetzt und mit einem Splint verriegelt. Danach sitzt alles bombenfest.
Optik: Holosun AEMS-CORE-X2-RD (Shake Awake) – montiert direkt auf der Picatinny-Schiene des KPOS
Gewicht (ca.): System selbst ~1,1–1,3 kg → die Kombi bleibt immer noch handlich und agil
Erste Eindrücke & Praxistest
Die serienmäßige Hilfsvisierung des KPOS ist leider etwas grob und ungenau – ohne Optik kein wirkliches Vergnügen. Deshalb sofort die Holosun AEMS drauf: Huge Upgrade!
Nach einmaligem Einstellen der Optik bleibt das System bei jedem schnellen Zusammenbau treffsicher. Das Schussbild verbessert sich enorm: Stabiler Anschlag, bessere Kontrolle bei schnellen Schüssen, und auf 25–50 m macht es richtig Laune.
Der Spaßfaktor ist enorm hoch – die PDP fühlt sich plötzlich wie eine kleine Carbine an, ohne dass man auf den legendären Dynamic Performance Trigger verzichten muss. Schnelle Doppelschüsse, präzise Serien und einfach mehr Freude am Schießstand.
Kleine Kritikpunkte
Der Verschluss-Splint wirkt etwas rudimentär – eine hochwertigere Lösung (z. B. mit Schnellverschluss) wäre schöner gewesen.
Preislich liegt das Set (KPOS + gute Optik) nicht gerade im Schnäppchenbereich, aber für den gebotenen Spaß und die Vielseitigkeit lohnt es sich.
Vergleich zu Alternativen
Das Hera Triarii-System (z. B. mit Glock 17) fühlt sich insgesamt noch einen Tick wertiger an – bessere Verarbeitung, smootherer Mechanismus. Aber: Die PDP mit Match-Abzug schießt sich spürbar besser und direkter als eine Standard-Glock. Würde es das Triarii auch für die PDP geben, wäre das die absolute Traumkombi.
Fazit Wer seine PDP Match 5″ ab und zu in den „Fun-Modus“ schalten will: Das KPOS G2D ist eine super spaßige Erweiterung. Schnell umgerüstet, zielgenau und actionreich – definitiv eine Empfehlung für alle, die mehr wollen als nur „Pistole pur“.
„Nach vielen Monaten des Vergleichens, Testens und wieder Verwerfens ist sie nun endlich in mein Eigentum übergegangen: Meine neue Sportpistole – die Walther PDP Match Full Size 5″ Polymer.
Warum genau dieses Modell? Ganz einfach: Ich wollte eine leichte, handliche Sportwaffe mit einem richtig guten Abzug – und genau da spielt die Polymer-Variante ihre Stärken voll aus.
Die wichtigsten technischen Eckdaten auf einen Blick:
Kaliber: 9 mm Luger
Lauflänge: 5 Zoll / 127 mm (polygonal gezogen, 1:9″ Twist oder 1:250 mm)
Gesamtlänge: ca. 216 mm
Höhe: ca. 145–147 mm (Full-Size Griff)
Breite: ca. 34–40 mm
Gewicht (ungeladen, ohne Magazin): nur 763 g – das sind satte 300–400 g weniger als bei der Steel-Frame-Version!
Magazinkapazität: 18 Schuss
Abzug: Dynamic Performance Trigger (DPT) – flache Aluminium-Abzugsfeder, deutlich verkürzter Vorweg, extrem kurzer Reset und ein sauberer, knackiger Druckpunkt
Abzugsgewicht: Werkseitig ca. 2.500 g
Weitere Highlights: Optik-ready-Slide
Der Dynamic Performance Trigger ist für mich der Game-Changer: Der Druckpunkt kommt extrem klar, der Vorweg ist spürbar reduziert, der Reset kurz und knackig – das macht schnelles, präzises Doppelschuss-Feuer einfach richtig Spaß.
Ein Gewicht von unter 800 g (ohne Magazin) ist perfekt für dynamisches Schießen, IPSC-Production oder einfach langes Training, ohne dass die Arme nach 200 Schuss schlapp machen. Das das Preis-Leistungs-Verhältnis ist aktuell unschlagbar – für eine optics-ready Match-Pistole mit diesem Abzug und der Verarbeitung bekommt man hier wirklich sehr viel Waffe fürs Geld.
Erster Schießstand-Eindruck nach den ersten paar hundert Schuss: Volltreffer. Null Ladehemmungen, super weich schießend trotz des geringen Gewichts, und der Abzug motiviert sofort zu mehr Training.
Wer auch eine leichte, moderne 9-mm-Sportpistole sucht, die nicht gleich 1,5 kg auf die Waage bringt und trotzdem richtig gut abzieht: Die PDP Match Polymer 5″ ist aktuell eine der besten Optionen auf dem Markt.
Hinzu kommt die Möglichkeit, die Waffe in ein Schaftsystem einbauen zu können.
Das Tool ist mit seinen 27 Funktionen recht umfassend und hat mit der Titanbeschichtung eine schöne Optik. Es liegt gut in der Hand, und wird mit einem Aufbewahrungstässchen, das man an den Gürtel befestigen kann, ausgeliefert.
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