Mein spekulativer Einsatz auf den Gold-Explorer Amex Exploration ist bisher nicht aufgegangen. Heute habe ich die Position bei etwa –10 % auf die Hälfte reduziert.
Grundsätzlich bleibe ich mittel- bis langfristig deutlich bullisch für die Edelmetalle – vor allem Gold. Trotzdem muss man nicht jedes zwischenzeitliche Tal zu 100 % aussitzen, insbesondere bei hochvolatilen Junior-Explorern.
Die verbleibende halbe Position halte ich weiter und plane, bei passender Gelegenheit (bessere Kurse oder stärkere Fundamentaldaten/News) wieder etwas aufzustocken.
Grundsatz bei solchen Zock-Positionen: Ich limitiere sie in der Regel auf maximal ~1 % meines liquiden Vermögens. So bleibt ein Totalverlust schmerzhaft, aber portfolio-technisch verkraftbar.
Am 5. Februar 2026 habe ich meine Position bei Petróleo Brasileiro S.A. komplett aufgelöst. Petrobras zeigte 2025/2026 eine sehr starke Performance: Year-to-Date +26 % (Stand Anfang Februar 2026), mit einem markanten Plus von rund +28 % im letzten Monat. Dies wurde getrieben durch Rekordproduktion im Pre-Salt-Bereich, eine Erhöhung der geschätzten bewährten Reserven auf 12,1 Mrd. Barrel Öl-Äquivalent (+6 % gegenüber Vorjahr) sowie eine attraktive Dividendenrendite von derzeit etwa 11 %. Mit einem realisierter Gewinn von 17 % auf die gesamte gehaltene Position bin ich sehr zufrieden.
Die Aufstockung: Novo Nordisk (NOVO B)
Eine weitere Aufstockung der bestehenden Position bei Novo Nordisk. Der dänische Pharmakonzern – globaler Marktführer bei Therapien im Bereich Diabetes (Ozempic®, Wegovy®) – erlebte seit Anfang Februar 2026 einen massiven Abverkauf. Nach Veröffentlichung der Q4-2025-Zahlen und der Guidance für 2026 (erwarteter Rückgang von Umsatz und operativem Ergebnis um 5–13 % bei konstanten Wechselkursen) fiel die Aktie innerhalb weniger Tage um über 30 %.
Strategische Begründung
Durch konsequentes antizyklisches Investieren wird der aktuelle – und als übertrieben eingeschätzte – Kursrückgang genutzt, um die Position in einem strukturell sehr aussichtsreichen Markt (Adipositas- & Diabetestherapien, Megatrend metabolische Erkrankungen) zu deutlich attraktiveren Bewertungen auszubauen. Dies ist bereits der dritte antizyklische Nachkauf bei Novo Nordisk innerhalb kürzerer Zeit. Zur weiteren planmäßigen Positionsvergrößerung läuft nun ein wöchentlicher Sparplan auf die Aktie.
Fazit
Gewinne aus dem zyklischen Energiesektor (Petrobras) wurden erfolgreich gesichert und in den defensiven, innovationsgetriebenen Wachstumssektor Pharmazie (Novo Nordisk) reinvestiert. Damit wird die Portfoliodiversifikation gezielt verbessert und – trotz kurzfristiger Branchenherausforderungen – die Gewichtung eines weltweit führenden Unternehmens im langfristig stärksten Wachstumsmarkt der Gesundheitsbranche weiter erhöht.
Am 4. Februar 2026 wurde im Portfolio eine markante Umschichtung vorgenommen: Die Position am brasilianischen Energieversorger Cemig wurde mit 10% Gewinn vollständig aufgelöst, um den dänischen Marktführer im Bereich Adipositas und Diabetes, Novo Nordisk, aufzustocken. Endlich bin ich dort angekommen, wo ich hin wollte.
Der Ausstieg: Cemig (CMIG4) – Wenn die Dividende den Cashflow übersteigt
Cemig lockte lange Zeit mit zweistelligen Dividendenrenditen. Bei genauerer Analyse der Bilanz zum Ausstiegszeitpunkt im Februar 2026 zeigten sich jedoch strukturelle Risiken in der Cashflow-Rechnung:
Ausschüttung vs. Free Cashflow: Die Dividenden wurden zuletzt oft nicht mehr vollständig aus dem operativen Free Cashflow gedeckt. Eine Payout-Quote, die teilweise bei 125 % des Cashflows liegt, ist langfristig nur durch Substanzverzehr oder Neuverschuldung haltbar. Deshalb zweifle ich sehr an den geplanten Investitionen.
Investitionsstau: Da ein Großteil des Kapitals als Dividende an den Staat (Minas Gerais) abfloss, fehlten Mittel für dringende Netzinvestitionen.
Kennzahlen: Trotz eines optisch günstigen KGVs von ca. 8 und einer Dividendenrendite von ~14 % wirkte die Aktie aufgrund der politisch motivierten Ausschüttungspolitik zunehmend wie eine „Value-Falle“.
Die Aufstockung: Novo Nordisk (NOVO B)
Novo Nordisk ist das Gegenstück zur volatilen Cemig: Ein hochprofitables Qualitätsunternehmen („Quality Growth“), das nach einer Korrektur im Jahr 2025 nun wieder eine attraktive Bewertung erreicht hat.
Warum der Wechsel sinnvoll ist: Während Cemig von lokaler Politik und Strompreisen in Brasilien abhängt, operiert Novo Nordisk in einem globalen Wachstumsmarkt. Nach der Kursdelle 2025 bietet sich Anfang 2026 die Chance, Qualität zum vernünftigen Preis zu kaufen.
Daten & Fakten zum Einstieg (Stand Feb. 2026):
Marktführerschaft: Dominanz im Diabetes-Markt (Wegovy/Ozempic) mit einer Nettogewinnmarge von fast 35 %.
Attraktive Bewertung: Das erwartete KGV für 2026 ist auf ca. 16 gesunken. Für einen Wachstumswert dieser Güteklasse ist das historisch günstig (der 5-Jahres-Schnitt lag oft bei über 30).
Dividendenwachstum: Novo zahlt zwar nominell weniger Dividende als Cemig (ca. 3 % bis 4 %), steigert diese aber seit Jahren zweistellig und kauft zudem massiv eigene Aktien zurück.
Fazit der Umschichtung
Der Tausch von Cemig zu Novo Nordisk ist ein klassischer Wechsel von „High Yield / High Risk“ (Brasilien-Versorger) zu „High Quality / Compounder“ (Pharma-Wachstum).
Man verzichtet auf die unsichere, extrem hohe Dividende aus Südamerika und setzt stattdessen auf ein Unternehmen mit einer der stärksten Bilanzen der Welt, das von einem unaufhaltsamen Megatrend in der Gesundheitsversorgung profitiert.
In Ergänzung zu meinen Käufen im Gold- und Silbersektor setze ich auch auf die notwendige Infrastruktur hinter dem Rohstoffgeschäft.
Die Investment-Idee: Wer schürft, muss auch liefern. Meine Strategie ist simpel wie logisch: Ich prognostiziere für den kanadischen Minensektor ein starkes Wachstum und eine massive Expansion. Da die gewonnenen Erze und Materialien über weite Strecken transportiert werden müssen, rückt die Eisenbahn als unverzichtbares Bindeglied in den Fokus.
Der Neuzugang: Canadian National Railway (CNR)
Die Rolle: CNR gilt als einer der wichtigsten Logistik-Dienstleister in Kanada und ist ideal positioniert, um vom steigenden Transportaufkommen des Bergbausektors zu profitieren.
Der Move: Um an dieser Entwicklung teilzuhaben, habe ich eine erste Position in mein Depot aufgenommen.
Fazit: Mit diesem Kauf wende ich das „Schaufel-Verkäufer-Prinzip“ an: Ich investiere nicht nur in die Minen selbst, sondern sichere mir mit Canadian National Railway auch ein Stück vom Kuchen der gesamten Wertschöpfungskette. Da Canadian National Railway zu 90% mit Diesel fährt, wird die Wertschöpfungskette noch weiter abgefrühstückt, indem ich in Öl- und Gasunternehmen investiere. Ein Schachzug, der auch die Volatilität der Explorer durch solide Infrastruktur-Werte abfedern soll.
Eine strategische Neuausrichtung meines Depots. Der Auslöser ist eine Korrektur im Edelmetallsektor, die ich gezielt zur Aufstockung meiner vorhandenen Titel nutze.
Die Strategie: Gewinne sichern, Chancen nutzen
Um Liquidität für den „Minen-Einkauf“ zu schaffen, habe ich konsequent Positionen im Energiesektor reduziert:
Harbour Energy: Die Position wurde komplett aufgelöst, wobei ein solider Gewinn von 6 % mitgenommen wurde.
Aker BP ASA: Hier wurde das Kurzfristdepot durch einen Teilverkauf (25 % der Position) entlastet – und das bei einer beachtlichen Performance von +25 %.
Der Fokus: Edelmetalle im Sonderangebot
Ich sehe den jüngsten Kursrutsch bei Gold und Silber (Minenaktien waren kurzzeitig 20 % bis 30 % günstiger) als ideale Kaufgelegenheit. Die anhaltende Knappheit bei Silber und die ungebrochene Kauflust der Zentralbanken bei Gold bestärken mein Handeln.
Neu im Depot (oder aufgestockt): Sein Fokus liegt dabei auf einer Mischung aus etablierten Produzenten und spekulativeren Explorern:
Hecla Mining (Etablierter Produzent)
Wheaton Precious Metals (Streaming-Riese mit stabilem Geschäftsmodell)
Silver Mines LTD & Amex Gold (Explorer mit Potenzial für überproportionale Gewinne)
Fazit
Ich agiere hier als antizyklischer Investor. Ich nutze die Volatilität im Rohstoffmarkt, um Gewinne im Ölsektor zu realisieren und diese in Rücksetzer im Edelmetallsektor zu reinvestieren. Ein klassischer „Buy the Dip“-Ansatz bei Minenwerten.
Die analysierte Mitteilung der ADX Energy Ltd. vom 30. Januar 2026 ist der vierteljährliche Tätigkeitsbericht (Quarterly Activities Report) für das zum 31. Dezember 2025 endende Quartal.
Hier ist eine detaillierte Analyse der wichtigsten Punkte:
1. Operative Highlights in Österreich
ADX bereitet sich auf ein massives Bohr- und Testprogramm im Jahr 2026 vor, nachdem wichtige rechtliche Hürden genommen wurden:
Welchau-1 (Gas-Kondensat-Fund):
Status: Die Vorbereitungen für die Wiederaufnahme der Fördertests im Februar 2026 laufen planmäßig.
Neue Erkenntnisse: Technische Analysen deuten darauf hin, dass die Entdeckung mit der historischen Bohrung Molln-1 verbunden ist. Es wird ein bedeutendes Öl-Vorkommen „up-dip“ (strukturell höher gelegen) und eine Gas-Ansammlung „down-dip“ vermutet.
Rechtliches: Ein Urteil des Landesverwaltungsgerichts Oberösterreich hat die Umweltgenehmigungen bestätigt, was den Weg für die Tests ebnet.
Flachgas-Programm (Shallow Gas):
Drei Bohrungen (HOCH-1, GOLD-1 und SCHOEN-1) sind bereits genehmigt oder stehen kurz vor der finalen Genehmigung.
Der Bohrbeginn für HOCH-1 ist für Ende März 2026 geplant. Diese Bohrungen zielen auf fast reines Methangas (99%) ab, das schnell in das bestehende Netz eingespeist werden kann.
Anshof-Ölfeld:
ADX hat eine permanente Produktionsanlage mit einer Kapazität von 3.000 Barrel pro Tag erworben, um die langfristige Förderung und die Anbindung neuer Bohrungen (wie Anshof-2V) zu sichern.
2. Finanzielle Kennzahlen (Quartalsvergleich)
Die Zahlen zeigen einen vorübergehenden Rückgang der Produktion, aber eine stabile Cash-Position durch Kapitalmaßnahmen:
Kennzahl
Aktuelles Quartal (Q4 2025)
Vorheriges Quartal
Veränderung
Netto-Produktion
192 BOEPD
251 BOEPD
-24%
Umsatzerlöse
1,6 Mio. AUD
2,3 Mio. AUD
-29%
Liquide Mittel (unbeschränkt)
4,7 Mio. AUD
4,0 Mio. AUD
+17%
Grund für Produktionsrückgang: Mechanische Ausfälle bei mehreren Sonden im Wiener Becken. Ein Workover-Programm zur Wiederherstellung der Produktion ist bereits für das erste Quartal 2026 angelaufen.
Kapital: Die Barbestände stiegen trotz geringerer Einnahmen durch eine erfolgreiche Kapitalerhöhung von 3,5 Mio. AUD.
3. Weitere Aktivitäten
Italien (Sicily Channel): Die geschätzten Gasressourcen wurden auf 619 Milliarden Kubikfuß (BCF) angehoben. ADX hält hier 100% der Anteile.
Dual-Listing: Das Unternehmen treibt Pläne für eine Zweitnotiz an der Oslo Børs (Euronext Growth) voran, um den Zugang zu europäischen Investoren zu verbessern.
Fazit der Analyse
Die Meldung vom 30. Januar zeigt ein Unternehmen im Übergang von der reinen Exploration zur skalierten Produktion. Während die operativen Probleme im Wiener Becken den Cashflow kurzfristig belastet haben, liegt der Fokus der Investoren klar auf dem Februar/März 2026. Die Ergebnisse der Welchau-Tests und der Start des Flachgas-Bohrprogramms gelten als die entscheidenden Kurstreiber (Catalysts) für das erste Halbjahr 2026.
Northern Oil and Gas, Inc. (NYSE: NOG) ist ein US-amerikanisches unabhängiges Energieunternehmen mit Sitz in Minnesota. Es konzentriert sich auf den Erwerb und die Beteiligung an Öl- und Gasförderungen – vor allem als Non-Operator (Minderheitsbeteiligungen). Dadurch erzielt NOG Diversifikation über Top-Becken, ohne selbst Bohranlagen zu betreiben.
Wichtige Kennzahlen (aktuell, ca. 29. Januar 2026):
Aktienkurs: ~24,4–25,0 USD (sehr nah am 52-Wochen-Tief, nach deutlichem Rückgang 2025)
Starke Abhängigkeit von Ölpreisen → schwächeres Gas-Umfeld und gesunkene Energiepreise drücken Kurs & Free Cash Flow
Negativer Free Cash Flow in jüngster Zeit durch Wachstumsinvestitionen (v.a. großer 1,2-Mrd.-USD-Utica-Deal Ende 2025, der Gasanteil deutlich erhöht)
Dividende wird bisher konsequent gehalten und sogar leicht gesteigert (5 Jahre in Folge Erhöhung) → sehr attraktiv für Income-Investoren
Bilanz solide, extrem niedrige Cash-G&A-Kosten (~0,80–0,90 USD/boe)
Analystenmeinungen (Januar 2026):
Konsens: eher Hold bis leicht positiv
Kursziele: stark gesenkt → Spanne ca. 24–32 USD (Durchschnitt ~27–29 USD)
Zuletzt: Piper Sandler Hold 25 USD, Mizuho 29 USD, Raymond James 32 USD (Strong Buy), Morgan Stanley Underweight 24 USD
Kurz-Fazit: NOG ist ein High-Yield-Non-Operator mit sehr attraktiver Dividende und breiter Diversifikation in erstklassigen US-Becken. Derzeit leidet der Titel jedoch unter niedrigen Rohstoffpreisen, negativer Cash-Generierung durch Wachstum und dem großen Utica-Zukauf (Abschluss Q1 2026 erwartet). Wer auf steigende Ölpreise und Dividendensicherheit setzt, findet hier ein interessantes High-Yield-Engagement – wer Cashflow-Stabilität sucht, sollte vorsichtig sein.
Harbour Energy ist eines der größten unabhängigen Öl- und Gasunternehmen weltweit, mit Fokus auf Exploration, Produktion und Entwicklung in Europa (v.a. Norwegen, UK), Lateinamerika (Argentinien, Mexiko), Nordafrika und Südostasien.
Aktuelle Highlights (Trading & Operations Update Jan 2026):
Produktion 2025: Durchschnitt 474 kboepd (+84 % ggü. 2024), am oberen Ende der Guidance – vor allem durch Wintershall Dea-Integration und neue Projekte (z. B. Maria Phase 2, Fenix).
Produktion 2026 (Guidance, ohne LLOG/Waldorf/Indonesien-Transaktionen):435–455 kboepd (Rückgang um ca. 4–8 %), durch UK-Decline und Vietnam-Verkauf, aber gestützt durch neue Starts in Norwegen und Ägypten (z. B. Dvalin North mid-2026, Fayoum-Messinian Ende 2026).
Mit Abschluss der Deals (LLOG $3,2 Mrd., Waldorf UK, Indonesien-Verkauf $215 Mio.): Produktion Richtung 500 kboepd Ende 2026 möglich.
Kosten: Sehr wettbewerbsfähig, 2025 ~$12–13/boe, 2026 leicht höher ~$13,5/boe.
Finanzen: Starke Cash-Generierung 2025; 2026 Free Cashflow ~$0,6 Mrd. bei $65 Brent / $11 Gas (vor Transaktionen). Fokus auf Bilanzstärkung und Ausschüttungen.
Aktienkurs (Stand 29.01.2026): Ca. 232–236 GBp (deutlicher Anstieg in den letzten Tagen, +3–5 %).
Strategie & Ausblick: Diversifizierte Basis (Norwegen ~37 %, UK ~31 %), starke Position in CCS (CO₂-Speicherung) und Net-Zero-Ziel 2050. Wachstum durch organische Projekte + gezielte Akquisitionen (USA, UK, Mexiko Zama-Operator). Risiken: Rohstoffpreise, UK-Steuern, Energiewende.
Fazit: Harbour hat 2025 stark performt und bleibt trotz temporärem Produktionsrückgang 2026 ein robuster, cashstarker Player mit klarem Wachstumspfad nach Abschluss der Transaktionen. Attraktiv für Investoren, die Öl/Gas mit Diversifikation und Nachhaltigkeitsfokus suchen.
Blackrock-Chef Larry Fink hat es klar gesagt: Länder ohne Massenmigration haben einen echten Vorteil.
Viele Jahre lang – seit meiner Schulzeit in Salzburg vor rund 30 Jahren – wurde uns beigebracht, dass Zuwanderung in großem Umfang eine Bereicherung sei und eine bunte Gesellschaft nur Vorteile mit sich bringe. Das war die offizielle Linie, und sie wurde überall verbreitet.
Jetzt hört man von einem der einflussreichsten Männer der Welt das Gegenteil: Massenzuwanderung stellt eine Belastung dar.
Wer früher Bedenken äußerte, wurde schnell kritisiert, ausgegrenzt oder sogar als rechtsextrem hingestellt. Das war nicht fair und hat eine offene Diskussion verhindert. Ich finde, wir sollten ehrlich zugeben: Wir wurden in dieser Frage lange getäuscht. Die Folgen der Massenmigration könnten unsere Zukunft ziemlich unruhig machen.
Vielleicht ist das jetzt die Chance für einen neuen, sachlichen Dialog – ohne Vorwürfe, einfach mit Respekt vor unterschiedlichen Meinungen.
Equinor (ehemals Statoil) ist das Rückgrat der norwegischen Wirtschaft und mittlerweile der wichtigste Gaslieferant für Europa. Das Unternehmen befindet sich in einer massiven Transformationsphase vom reinen Ölförderer zum integrierten Energiekonzern.
Auf Grund dummdümmster Energiepolitik in der EU kaufe ich diese Akte bei 19,10. Extrem hohe Dividende versüßt das Leben.
Aktuelle Marktlage & Kennzahlen
Die Aktie hat Anfang 2026 eine leichte Erholung erfahren, nachdem sie Ende 2025 ein 3-Jahrestief markiert hatte. Grund dafür sind vor allem stabilisierte Gaspreise und positive Nachrichten aus dem Bereich der Erneuerbaren.
Equinor ist aktuell eine klassische Value-Aktie mit Wachstums-Fantasie im Bereich Windkraft. Wer auf eine hohe, solide Dividende setzt und an die langfristige Bedeutung von norwegischem Gas für Europa glaubt, findet hier einen der stabilsten Werte im Sektor.
Nach dem Erfolg der Saurier-Serie präsentiere ich hier das nächste Highlight der Münze Österreich: Die komplette Serie „Leuchtende Meereswelten“.
Diese 3-Euro-Münzen faszinieren durch ihre lebensechten Farbmotive und einen speziellen UV-Leuchteffekt. Unter UV-Licht (Schwarzlicht) verändern die Meeresbewohner ihre Farbe oder beginnen magisch zu leuchten – ein absoluter Blickfang in jeder Sammlung.
Das Set enthält alle 12 Münzen der Serie im offiziellen Sammelalbum:
Blaugrüner Schwellhai (2022) – Die erste Münze der Serie
Oktopus (2023)
Blaugeringelter Krake (2023)
Schwarzspitzen-Riffhai (2023)
Leuchtqualle (2023)
Tiefsee-Anglerfisch (2024)
Steinkoralle (2024)
Stachelrochen (2024)
Leuchtgarnele (2024)
Meeresleuchten (2025)
Violetter Einhornfisch (2025)
Südlicher Blaupfeil-Kalmar (2025) – Der krönende Abschluss
Produktdetails:
Zustand: Alle Münzen sind in der Qualität „handgehoben“ und unzirkuliert.
Zubehör: Inklusive dem prachtvoll illustrierten Original-Sammelalbum, das Platz für alle 12 Münzen bietet und Hintergrundinfos zu den Tieren enthält.
Besonderheit: Jede Münze zeigt ein farbenfrohes Motiv, das unter UV-Licht fluoresziert.
Preis: € 300,-
Holen Sie sich die faszinierende Welt der Ozeane nach Hause. Bei Interesse kontaktieren Sie mich bitte einfach über meine Kontaktseite.
Ich verkaufe hier ein Highlight für Numismatiker und Dinosaurier-Fans: Das vollständige Sammelalbum der beliebten „Super Saurier“-Serie der Münze Österreich.
Diese 3-Euro-Münzen sind nicht nur aufgrund ihrer detailreichen Farbmotive begehrt, sondern besitzen einen faszinierenden Leuchteffekt: Im Dunkeln leuchten die Dinosaurier nach! Die Serie wurde zwischen 2019 und 2022 ausgegeben und ist bei der Prägestätte komplett ausverkauft.
Das Angebot umfasst alle 12 Münzen der Serie in der offiziellen Sammelmappe:
Spinosaurus (2019) – Der erste der Serie
Tyrannosaurus Rex (2020)
Mosasaurus (2020)
Ankylosaurus (2020)
Arambourgiania (2020)
Therizinosaurus (2021)
Deinonychus (2021)
Styracosaurus (2021)
Argentinosaurus (2021)
Microraptor (2022)
Pachycephalosaurus (2022)
Ornithomimus (2022) – Der Abschluss der Serie
Details zum Zustand:
Alle Münzen befinden sich in der Qualität „handgehoben“.
Inklusive dem originalen, illustrierten Sammelalbum mit spannenden Infos zu den Urzeit-Giganten.
Die Münzen sind geschützt untergebracht, um die Farbauflage und Leuchtkraft zu erhalten.
Preis: € 300,-
Bei Interesse an diesem kompletten Set freue ich mich über eine Nachricht über meine Kontaktseite. Ein versicherter Versand ist nach Absprache möglich.
Um die Steuern auf Gewinne zu senken, habe ich meine Verlustpositionen verringert.
Verkauft wurde JD und Innovative Industrial Properties. Da es sich um eine steuerliche Maßnahme handelt, werde ich die Titel im neuen Jahr wieder kaufen um den durchschnittlichen Einkaufspreis zu senken. Die Unternehmen sind zwar hoch spekulativ, aber in meiner Wahrnehmung gut. Sie zahlen zuverlässig hohe Dividenden. Drogen (Innovative Industrial Properties) haben im Westen immer Zukunft und JD wird als „Amazon Chinas“ seine Führung im größten Wirtschaftsraum auf diesem Planeten ausbauen. Ich sehe in Asien viel Zukunft. Einen Abstieg der USA und ein schwarzes Loch in der EU.
Wäre ich Single, würde ich hier meine Zelte abbrechen.
In diesen Ländern findet kein automatischer Informationsaustausch mit deinem Wohnsitzstaat nach OECD CRS statt.
Vereinigte Staaten von Amerika (USA) Kambodscha Philippinen Guatemala Dominikanische Republik Nordmazedonien Armenien (erster geplanter Austausch erst ab September 2025, daher 2025 teilweise noch nicht aktiv) Paraguay Belarus
Es hat sich für mich als vorteilhaft erwiesen, das Depot abzusichern und den Bestand im Fall einer Korrektur oder Crashs nicht zu verkaufen. Da ich im Regelfall während einer Korrektur oder Crashs kein Geld für Nachkäufe habe, bestand meine Aufgabe, ein Produkt zu finden, das auf Kursstürze reagiert.
Ich sicher somit über Hebel-Produkte mit geringen Hebel auf den VIX Future, das ist die Volatilität des S&P500, mein Portfolio ab. Wenn Panik an den Märkten herrscht, steigt der VIX. Zu beachten ist, dass es Rollierungskosten gibt und man somit nach ein paar Monaten einen 100% Kapitalverlust einfährt, wenn es zu keinem Crash kommt und man nicht verkaufen kann. Ich verwende immer das Produkt mit dem kleinsten Hebel und beginne es bei einem VIX Futures Preis von ca. $ 17,- zu kaufen. Es werden nur kleine Summen, die kleiner als 1% meines Portfoliowerts sind, eingesetzt.
Ich werde die nächsten 2 bis 3 Jahre vorwiegen in Öl-Unternehmen investieren. Eventuell nehme ich noch einen Minenwert hinzu. Durch die hohen Zinsen werden Banken, die sich vorwiegend mit dem klassischen Bankengeschäft beschäftigen (nicht Investmentbanken), mit geringem Kreditausfallsrisiko wieder interessant. Ich werde mich deshalb in ölexportierenden Ländern (Norwegen, Kasachstan, …) bei Öl und Banken umsehen. Als Unternehmen schweben mir Aker BP und DNB Bank in Norwegen und die Halyk Bank in Kasachstan vor. Bei den Minenwerten bin ich bei Rio Tinto. Beide Banken sind gute Dividendenzahler und entwickeln sich bis heute im Portfolio gut. Wobei die Halyk und DNB Bank bereits gut gelaufen sind.
Mein derzeitiger Zock ist ADX Energy. Der Zock ist auf ca. 2 Jahre ausgelegt. ADX Energy ist ein australisches Unternehmen, das in Österreich, Italien und Rumänien nach Öl bohrt. Eine desaströse EU Energiepolitik wird energiefördernde Unternehmen – erfolgreiches Exploring vorausgesetzt – in den Himmel und am Mond vorbei schießen.
Des weiteren zocke ich Ferrexpo. Ferrexpo ist ein ukrainisches Unternehmen, das Eisenpellets herstellt. Ferrexpo steigt, wenn in der Ukraine die Aussichten auf Frieden steigen. Ferrexpo fällt, wenn sich die Hoffnungen auf Frieden wieder verlieren.
Ein weiterer Zock ist Silver Mines Ltd in Australien. Das Unternehmen ist ein Explorer und hat noch keine Minenlizenz. Sollte das Unternehmen eine Minenlizenz bekommen und sich zu einer Silbermine entwickeln, dürfte es ebenfalls am Mond vorbei fliegen.
Die genannten Titel sind höchst spekulativ und es ist mit einem Totalausfall zu rechnen. Nicht nachmachen, wenn man sich damit nicht näher beschäftigen will.
Wer sich für die eigene Zukunft etwas mehr finanzielle Freiheit wünscht, muss sich etwas Wissen im Finanzbereich aneignen. Da unser Schulsystem an diesem Thema komplett vorbei segelt, ist es wichtig sich selbst zu bilden. Ein gute Zusammenstellung von Basiswissen findet man bei Warren AI.
Nach vielen Jahren des Investierens und Spekulierens, ist meine Meinung, dass sich der Erfolg vor allem im Kopf abspielt. Für mich ein interessanter Weg, sich selbst kennen zu lernen.
Der Benner Zyklus ist ein Börsen- und Wirtschaftsmodell, das ursprünglich von einem amerikanischen Farmer namens Samuel Benner im Jahr 1875 entwickelt wurde.
Hier ist eine Zusammenfassung, was es damit auf sich hat und warum das Thema aktuell wieder häufig diskutiert wird:
1. Was ist der Benner-Zyklus?
Samuel Benner war ein wohlhabender Farmer, der durch die Finanzpanik von 1873 fast alles verlor. Er versuchte daraufhin, Muster in den Preisschwankungen zu finden, um künftige Krisen vorherzusehen. Er veröffentlichte seine Erkenntnisse in dem Buch „Benner’s Prophecies of Future Ups and Downs in Prices“.
Seine Theorie besagt, dass sich Marktpreise (ursprünglich für Mais, Schweinefleisch und Eisen) in festen, wiederkehrenden Zeitabständen bewegen. Er identifizierte drei Hauptzyklen:
Der 11-Jahres-Zyklus: Basierend auf dem Sonnenfleckenzyklus (von dem er glaubte, er beeinflusse die Ernten und damit die Preise).
Der 27-Jahres-Zyklus: Für Preise von Roheisen.
Der 54-Jahres-Zyklus: Ein übergeordneter Langzeitzyklus für generelle Wirtschaftspaniken und -booms.
2. Die drei Phasen des Zyklus
Benner unterteilte die Jahre in drei Kategorien, die Anlegern als Leitfaden dienen sollten:
Panic Years (Panikjahre): Zeiten, in denen der Markt irrational einbricht und die Preise fallen.
Good Times (Gute Zeiten): Jahre mit hohen Preisen, in denen man Vermögenswerte verkaufen sollte.
Hard Times (Harte Zeiten): Jahre mit niedrigen Preisen und Stagnation. Laut Benner sind dies die besten Kaufgelegenheiten, da die Kurse am Boden liegen.
3. Warum ist das heute relevant?
Obwohl das Modell fast 150 Jahre alt ist, erlebte es zuletzt (besonders auf Social Media wie TikTok, Instagram und Finanz-Blogs) einen Hype.
Trefferquote: Das Diagramm sagte (bei großzügiger Auslegung) Ereignisse wie die Große Depression (1929), das Platzen der Dotcom-Blase (2000) und den Marktcrash durch COVID-19 voraus.
Aktuelle Prognose: Laut dem Benner-Chart (oft bis ins Jahr 2059 fortgeschrieben) sollten wir uns um 2023 in einem Boden („Hard Times“ / Kaufphase) befunden haben, gefolgt von einem Aufschwung, der bis zu einem Höhepunkt („Good Times“) etwa um 2026/2027 führen soll, bevor es Anfang der 2030er wieder zu einem Crash kommt.
Bereich
2025–2035
2035–2050
Immobilien
Preise fallen um 30–40 % (Wien: von 7.000 €/m² → 4.500 €/m²)
Stabilisierung, dann moderates Wachstum
Mieten
Steigen kurzfristig, dann gedeckelt
Sinkende reale Mieten durch Produktivität
Arbeitsmarkt
Hohe Zinsen → Rezession → Arbeitslosigkeit ↑
KI schafft neue Berufe → Vollbeschäftigung
Pensionen
Druck auf System → Renteneintrittsalter ↑
Robotersteuer finanziert Grundrente
Investitionen
Gold, Rohstoffe, Value-Aktien
KI, Robotik, Raumfahrt
Phase
Strategie
2025–2035
Schulden abbauen, in Sachwerte (Land, Rohstoffe), kurzfristige Anleihen
2035–2050
Langfristige Aktien (KI, Energie, Raumfahrt), Immobilien am Tiefpunkt kaufen
In welche Werte investiere ich?
Ich werde die nächsten 2 bis 3 Jahre vorwiegen in Öl-Unternehmen investieren. Eventuell nehme ich noch einen Minenwert hinzu. Durch die hohen Zinsen werden Banken, die sich vorwiegend mit dem klassischen Bankengeschäft beschäftigen (nicht Investmentbanken), mit geringem Kreditausfallsrisiko wieder interessant. Ich werde mich deshalb in ölexportierenden Ländern (Norwegen, Kasachstan, …) bei Öl und Banken umsehen. Als Unternehmen schweben mit Aker BP und DNB Bank in Norwegen und die Halyk Bank in Kasachstan vor. Bei den Minenwerten bin ich bei Rio Tinto. Beide Banken sind gute Dividendenzahler und entwickeln sich bis heute im Portfolio gut. Wobei die Halyk und DNB Bank bereits gut gelaufen sind.
Ich entschied mich für die meisten Dienstleister, das sie steuerrichtig in Österreich abrechnen. Die erwähnten Dienstleister wickeln die Aufträge steuerrichtig in Österreich ab.
FLATEX Österreich
Flatex ist ein Broker, der in Österreich steuerrichtig abrechnet. Man muss mit Flatex keine extra Steuererklärung einreichen, da alles von Flatex entsprechend der Auflagen der österreichischen Finanz erledigt wird.
Wer außerhalb der EU ein Bankkonto benötigt, wird bei der THE KINGDOM BANK schnell und unkompliziert bedient. Die Bank nimmt auch Aufträge in Bitcoin und anderen Kryptos an.
Bitpanda wickelt sämtlich Coin-Transaktionen steuerrichtig in Österreich ab. Mit Bitpanda kann man einfach und unkompliziert Bitcoin, Ethereum und viel andere Kryptos handeln. Da Bitpanda die Aufträge steuerrichtig durchführt, ist auch hier keine eigene Steuererklärung notwendig.
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