Das Dokument mit dem Titel „Wissenschaftliche Initiative Gesundheit für Österreich: Evidenzanalyse HPV-Impfungen“ (datiert auf den 4. Februar 2026) ist eine kritische Analyse der HPV-Impfstoffe (primär Gardasil und Gardasil 9). Der Bericht hinterfragt die Wirksamkeit, Sicherheit und den Zulassungsprozess dieser Impfstoffe.
Hier ist eine detaillierte Analyse der Kernpunkte des Dokuments:
- Kritik an der Wirksamkeit
Kein direkter Krebsnachweis: Das Dokument führt an, dass eine tatsächliche Verhinderung von Gebärmutterhalskrebs durch Studien bisher nicht zweifelsfrei belegt sei. Die Zulassungsstudien nutzten lediglich „Ersatz-Endpunkte“ wie die Reduktion von Zellveränderungen (CIN II+), die sich oft auch von selbst zurückbilden können.
Ländervergleich: Es wird auf Norwegen verwiesen, wo trotz einer sehr hohen Impfquote (über 90 %) die Rate der Neuerkrankungen an Gebärmutterhalskrebs höher sei als beispielsweise in Deutschland mit einer deutlich geringeren Impfquote.
Natürlicher Verlauf: Die Analyse betont, dass 70–90 % der Infektionen innerhalb von 1–2 Jahren symptomlos ausheilen und der Rückgang der Krebsfälle in Industrienationen primär auf verbesserte Vorsorgeuntersuchungen (PAP-Abstriche) zurückzuführen sei.
- Kritik an Sicherheit und Zulassungsstudien
Fehlendes echtes Placebo: Ein zentraler Kritikpunkt ist, dass in den Studien keine echten Placebos (wie Kochsalzlösung) verwendet wurden. Stattdessen wurden die Probanden gegen das im Impfstoff enthaltene Aluminium-Adjuvans (AAHS) oder gegen andere Impfstoffe getestet. Dies mache eine seriöse Analyse von Nebenwirkungen unmöglich.
Verschleierte Nebenwirkungen: Der Bericht behauptet, dass schwere Nebenwirkungen in Studien als „nicht-Impfstoff-assoziiert“ deklariert wurden. Er erwähnt Todesfälle, Synkopen (kurze Bewusstlosigkeit) und die Kategorie „neue Erkrankungen“ (wie Autoimmunerkrankungen), die über 50 % der Studienteilnehmer betrafen.
Inhaltsstoffe: Kritisiert werden insbesondere das starke Aluminium-Adjuvans, das mit neurologischen Schäden in Verbindung gebracht wird, sowie mögliche DNA-Verunreinigungen aus dem Herstellungsprozess.
- Wirtschaftliche und politische Aspekte
Milliardenmarkt: Das Dokument bezeichnet HPV-Impfstoffe als „äußerst profitables Geschäft“ mit einem Jahresumsatz von rund 10 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024.
Interessenskonflikte: Es werden personelle Verflechtungen zwischen Zulassungsbehörden und der Industrie angeprangert. Als Beispiel wird Julie Gerberding genannt, die von der CDC-Direktorin zur Präsidentin von „Merck Vaccines“ wechselte.
Lobbyarbeit: Der Bericht wirft dem Hersteller MSD (Merck) massive Lobbyarbeit vor, um Tests zu vermeiden und Zulassungen zu beschleunigen.
- Besondere Fallbeispiele
Österreich (2008): Erwähnung eines Todesfalls einer 19-Jährigen und einer schweren Erkrankung einer 15-Jährigen kurz nach der Impfung.
Japan: Hier wurde die Impfempfehlung 2013 aufgrund zahlreicher Nebenwirkungsmeldungen (neurologische Beschwerden, Schmerzsyndrome) vorübergehend ausgesetzt. Der Bericht erwähnt ein neues Krankheitsbild namens „HANS“ (HPV-Impfstoff-assoziiertes neuroimmunologisches Syndrom).
Fazit des Dokuments
Das Dokument kommt zu dem Schluss, dass die Nutzen-Risiko-Bewertung der HPV-Impfung kritisch hinterfragt werden müsse. Es fordert große, international koordinierte Studien durch unabhängige Wissenschaftler, um die tatsächliche Sicherheit und Wirksamkeit zu klären.

